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Rauchwolke

Anwohner in Duisburg klagen nach Großbrand über gesundheitliche Beschwerden

26.09.2012 | 17:41 Uhr
Messwagen der Feuerwehr überprüfen auch in Mündelheim regelmäßig die Schadstoffbelastung der Luft.Foto: Stephan Eickershoff

Duisburg.  Die Rauchwolke, die nach dem Großbrand in einer Krefelder Düngemittelfabrik entstand, zog über mehrere Duisburger Stadtteile hinweg. Die Anwohner sind verunsichert und klagen über gesundheitliche Beschwerden. Der Krisenstab der Stadt versichert, dass keine Gefahr von der Rauchwolke ausgeht.

Nach dem Großbrand in der Krefelder Düngemittelmittelfabrik hat Walter Beyer ein unangenehmes Kratzen im Hals. „Und ich habe dazu noch so ein komisches Gefühl auf der Zunge, als ob da ein Belag drauf wäre“, erklärt der 66-Jährige, der seit sechs Jahrzehnten im Friemersheimer Dorf lebt.

Also jene Ecke im linksrheinischen Südwesten Duisburg, der von der penetrant stinkenden Rauchwand , die durch das Feuer entstandenen war, am Dienstag mit voller Wucht getroffen wurde. Wie ein Tuch legte sich ein smogartiger, stinkender Nebelschleier aber auch Mittwoch noch über Teile Rumeln-Kaldenhausens. Tags zuvor hatte er noch fast im gesamten Stadtgebiet den Menschen die saubere Luft zum Atmen genommen.

Beschwerden auch bei Nachbarn

Es war um kurz vor halb acht am Dienstagmorgen, als Beyer die schwarze Wolke in unmittelbarer Nähe sah. Der Unglücksort im Krefelder Stadtteil Linn liegt nur wenige Kilometer Luftlinie von Friemersheim entfernt. „Gegen 9 Uhr gingen dann die Sirenen los. Bis dahin wussten wir hier nicht, was überhaupt los war.“

Massive Kritik vom BUND
Massive Kritik vom BUND

Die Kreisgruppe Duisburg des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) übt massive Kritik an der mangelnden Transparenz zur Schadstoffsituation nach dem Großbrand. Selbst Experten könnten die Situation anhand bisheriger Veröffentlichungen nicht einschätzen. Das zuständige Landesamt habe noch keinerlei Datenmaterial zu dem Störfall veröffentlicht, so Kerstin Ciesla, die Vorsitzende des BUND Duisburg.

Zudem wies Ciesla darauf hin, dass das Umweltinstitut München erst im August in mehreren Düngemitteln der Unglücksfirm Compo auch Uran nachgewiesen habe. Sie fragt: Wurde dieser radioaktive Stoff nun auch freigesetzt?

Dr. Ulrike Nienhaus von der Bezirksregierung Düsseldorf sagt, dass die Phosphatstoffe in Düngemitteln eine natürliche Radioaktivität hätten, aber keine flüchtige Radioaktivität. Daher könne von einer Freisetzung in der Rauchwolke nicht ausgegangen werden.

Als dann am Vormittag der Wind drehte, zog die Rauchwolke genau nach Friemersheim. „Das war, als ob man in eine dicke Nebelwand reinfährt“, beschreibt Beyer. Kurz darauf spürte er erstmals besagtes Kratzen im Hals. Und weil am Mittwoch in der umliegenden Nachbarschaft alle über ähnliche Beschwerden klagten, zweifelt nicht nur Beyer an der Entwarnung der Feuerwehr und des Landesamtes für Umwelt und Natur: „Ich hab so ein komisches Gefühl, dass hier nicht die Wahrheit gesagt wird.“ Wie könne ein solcher Chemikalien-Cocktail, der dort verbrannt sein, für Menschen keine Gefahr darstellen?

Rauchwolke über Duisburg

Auch in Horst Hargarten wachsen die Zweifel. Er ist seit 2004 Briefzusteller in Friemersheim und wurde am Dienstag – wie seine anderen Kollegen auch – nach Bekanntwerden des Großbrandes zum Zustellstützpunkt an der Beethovenstraße zurückbeordert. „In dieser stinkenden Rauchwand die Post auszutragen, war nicht möglich. Ich hatte Sorge um meine Gesundheit“, so Hargarten.

Video
Eine dicke Rauchwolke hat am Morgen die Bürger in den Städten am Niederrhein aufgeschreckt. Eine Düngemittel-Fabrik brannte stundenlang. Die Behörden riefen die Menschen dazu auf, die Fenster zu schließen. Bislang wurden jedoch keine gesundheitsschädlichen Werte festgestellt.

In der Mühlenberg-Siedlung zwischen Friemersheim und Rumeln-Kaldenhausen lebt Petra Baier. „Es hat den ganzen Tag über nach faulen Eiern und verbranntem Gummi gerochen – unerträglich! Und nachts, als es gegen 4 Uhr so stark zu regnen begann, kam der Gestank dann zurück“, schildert die 52-Jährige ihre Eindrücke. Besonders ärgerlich sei gewesen, dass der erste Wagen mit Lautsprecher-Warnhinweisen in Mühlenberg erst am Abend vorbeigefahren sei – also zwölf Stunden nach Ausbruch des Feuers. Das bestätigt ihr Sohn Stefan. Die Rauchwolke hat zudem ihre Spuren hinterlassen: „Die Fensterrahmen sind schwarz.“

  1. Seite 1: Anwohner in Duisburg klagen nach Großbrand über gesundheitliche Beschwerden
    Seite 2: Kritik an Stadt Duisburg wegen fehlender Warnungen

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Kommentare
27.09.2012
22:23
Was soll sich denn tun? Alarmismus hilft auch keinem weiter.
von SoerenHL | #30

@freischwimmer

Was soll "sich" denn tun? Sollen Großbrände einfach verboten werden? Die Produkte der chemischen Industrie will komischerweise jeder kaufen, die Arbeitsplätze mag man auch nicht ins Ausland gehen lassen, die Sicherheitsauflagen sind sowieso schon die strengsten und teuersten weltweit. Also, was soll man noch machen?

Solange man einen Brand und höhere Gewalt nicht einfach stoppen kann, kann man nur messen und gucken ob Grenzwerte eingehalten werden. Wer trotzdem Bedenken hat, muss sich eben selbst evakuieren. Das haben unsere Groß- und Ur-Großeltern in Krisenzeiten schon gemacht und auch schonmal sämtliches Hab und Gut zurückgelassen - was heute wohl nicht mehr nötig ist.

Das heute aus jedem Großbrand, jedem Unglück usw. usf. gleich noch ein Riesen-Skandal gemacht werden muss, weil nicht alles 100% perfekt lief (was im Ernstfall unmöglich ist), zeigt uns nur, dass wir in unserem beschaulichen Land eigentlich nur nichts mehr gewohnt, weil vergleichsweise sicher sind.

27.09.2012
21:44
Anwohner in Duisburg klagen nach Großbrand über gesundheitliche Beschwerden
von freischwimmer | #29

von wegen alles im Griff und es ist unbedenklich, aber es wird sich nichts tun, bis zum nächsten Unglück ! ausser Türen u Fenster geschlossen halten.

27.09.2012
17:49
Anwohner in Duisburg klagen nach Großbrand über gesundheitliche Beschwerden
von Wetterchen | #28

So wie sich der Artikel liest, haben solche Menschen wohl noch nie ein Osterfeuer vom Nahen erlebt. Furchtbar diese Gehirnlosigkeit.

Das die Infopolitik äußerst schlecht organisiert ist, ist ja nix neues. Die meisten Städte oder Verantwortlichen haben mit solchen Extremfällen ja nur alle paar Jahre mit zu tun und vergessen gern aus den alten Lehren Konsequenzen zu ziehen. Kostet ja womöglich auch wieder zu viel Geld und Gehirnschmalz.

27.09.2012
15:56
@ barbarylane | #22-1
von gambler1 | #27

Wenn Sie dieser Meinung sind, können Sie ja dieses tun.

Es ist Ihre Gesundheit,mit der Sie machen können was Sie wollen.

Nur sollte man dann auch mit den möglichen Konsequenzen leben (müssen)!

27.09.2012
15:54
Anwohner in Duisburg klagen nach Großbrand über gesundheitliche Beschwerden
von Broncezeit | #26

#1-2
Sauerland trägt die Verantwortung, der ist doch an Allem schuld.

27.09.2012
11:26
Immer das Gleiche ...
von Partik | #25

Warnt man, die Wolke sei giftig, weigen sich viele, sich evakuieren zu lassen, und zetern empört ob der Umstände.

Entwarnt man, die Wolke sei ungiftig, zetern die Leute, weil sie irgendwelche Phantomschmerzen haben.

NATÜRLICH ist so ein Rauch akut gesundheitsbelastend. Genauso wie Zigarettenrauch, angebranntes Essen im Topf, Autoabgase, Ausdünstungen aus Kunststoffen usw.

Diese Rauchgase in der Wolke sind nach Definition der Behörden nicht GIFTIG, das ist der Unterschied. Die Werte liegen halt unterhalb gewisser festgelegter Grenzen.

Aber natürlich kratzt Rauch im Hals. Natürlich ist das wie nach einem Besuch in der verrauchten Kneipe, oder wenn mal wieder massig Fett auf die Grillkohle getropft ist. Natürlich können empfindliche Menschen Kopfschmerzen und ähnliches bekommen. Das ist eben Verbrennungsrauch, kein Inhalations-Erkältungsbad.

Aber endlich können sich die Leute wieder über irgendwas aufregen ...

2 Antworten
Anwohner in Duisburg klagen nach Großbrand über gesundheitliche Beschwerden
von meinemeinungdazu | #25-1

Sie sollten schnell zum Arzt gehen!

Anwohner in Duisburg klagen nach Großbrand über gesundheitliche Beschwerden
von Broncezeit | #25-2

Und meinemeinungdazu abliefern.

27.09.2012
11:18
Anwohner in Duisburg klagen nach Großbrand über gesundheitliche Beschwerden
von festus04 | #24

Codemancer, es scheint mir, als wären sie ein Mitarbeiter dieser Firma und haben wohl Angst, dass man ihnen die Hütte zu macht, ansonsten kann ich mir ihre einseitigen Kommentare nicht erklären.

27.09.2012
10:26
Anwohner in Duisburg klagen nach Großbrand über gesundheitliche Beschwerden
von worldsaway | #23

"Keine Grenzwerte überschritten" - das bedeutet dass keine Gefahr besteht sich unmittelbar akut zu vergiften. Irgendwelche Bürokraten die keine Ahnung von Toxikologie haben machen in ihren offiziellen Erklärungen dann ein "ungefährlich" oder "unbedenklich" daraus. Aber jedem der das selber denken noch nicht ganz verlernt hat sollte sowieso klar sein dass eine derartige Qualmwolke nicht gesundheitsförderlich sein kann. Würde ich direkt in Mündelheim oder Friemersheim wohnen hätte ich mich vorgestern schon für ein paar Tage in ein Hotel oder bei Bekannten oder Verwandten die weiter weg wohnen einquartiert.
Was ich bei der ganzen Berichterstattung vermisse ist eine halbwegs exakte Aufstellung welche Stoffe genau in der Lagerhalle abgefackelt sind und wieviel davon dort gelagert wurde.

1 Antwort
Anwohner in Duisburg klagen nach Großbrand über gesundheitliche Beschwerden
von hagfri | #23-1

Was ich bei der ganzen Berichterstattung vermisse ist eine halbwegs exakte Aufstellung welche Stoffe genau in der Lagerhalle abgefackelt sind und wieviel davon dort gelagert wurde.
Unabhängig von der Menge, und Art, was soll genannt werden? Der Vertriebsname? Die Chemischen Formeln? In der Regel verbrennen die Akten/ PC bei so einem Brand mit.
Bevor der GEIER-Presse Zahlen genannt werden, erstmal selbst Klarheit bringen.
Das geht aber erst, wenn man an den Brandort rankommt. Es gibt auch wichtigeres als die Buchhaltung. Erst Menschenrettung, dann Schadensbekämpfung, dann lange nichts, irgendwann Zahlen. Klar?

27.09.2012
10:24
Anwohner in Duisburg klagen nach Großbrand über gesundheitliche Beschwerden
von gambler1 | #22

Leider ist eine "Vergiftung", egal wie massiv, durch die Rauchwolke leider wohl nur durch eine Blutuntersuchung möglich.

Wobei ich nicht glaube, das ein Arzt diese so ohne weiters vornehmen wird, da ja dadurch Kosten entstehen, die wahrscheinlich nicht von der Krankenkasse übernommen werden.

Das würde dann bedeuten,der Nachweis über die Giftigkeit der Rauchwolke wird schon im Anfang massiv erschwert, bzw. unmöglich.

Sollte dennoch bei einer Blutuntersuchung Giftstoffe im Blut nachgewiesen werden, bleibt ja immer noch das Problem, diese dem Brand zuzuordnen, denn ich glaube nicht, das man irgendwelche Daten der Meßwerte ( egal wo gemessen) bekommt!

1 Antwort
Anwohner in Duisburg klagen nach Großbrand über gesundheitliche Beschwerden
von barbarylane | #22-1

"Leider ist eine "Vergiftung", egal wie massiv, durch die Rauchwolke leider wohl nur durch eine Blutuntersuchung möglich."
Na wenn das so ist, lieber gambler, dann würde ich jedem empfehlen, auf eine Blutuntersuchung zu verzichten, denn dann kann ja nicht passieren..

27.09.2012
10:05
Anwohner in Duisburg klagen nach Großbrand über gesundheitliche Beschwerden
von Codemancer | #21

Sie nennen Andere Beispiele als das, was als Grundlage für meine Aussage diente und verfälschen somit den Sinn meiner Worte - das Ganze verpacken Sie dann als Unwissenheit... vielen Dank auch.

"Angeblich wurden diese (Messwerte) mehrfach überschritten. Wenn auch nur kurzzeitig und leicht."
Darauf bezog sich meine Aussage und für diesen Fall ist diese weder "unwissend" oder "falsch" sondern denn mehr treffend.

Außerdem können Sie sich sicher sein, dass die zulässigen Mittelwerte auch entsprechend der potenziellen Gefahr des Stoffes gewählt werden. Wir sind in Deutschland eigentlich mehr dafür bekannt, zu niedrige Grenzwerte zu wählen als zu hohe.

Kommen Sie mir mit Fakten und nicht mit solch banalen Unterstellungen.

3 Antworten
Fakten.
von lospolloshermanos | #21-1

Sie kritisieren weiter unten, daß jemand seinen Geigerzähler rausholen will. Tatsächlich befindet sich in phosphathaltigen Düngern Uran. In Spuren, aber es ist vorhanden. Googeln Sie mal phosphat + uran. Man findet bei youtube auch, z.B. einen REPORT von 2008! zum Thema.

Dann suchen Sie mal nach "unser täglich gift" bei youtube. Und dann erzählen Sie noch einmal, das, wenn Grenzwerte nicht überschritten werden, sich keiner Sorgen machen muss.

Anwohner in Duisburg klagen nach Großbrand über gesundheitliche Beschwerden
von hagfri | #21-2

Fakten
Wer sein Wissen von Google oder Youtube bezieht, sich darauf stützt, ist arm dran.
Uran ist nicht nur in Dünger, sondern in jeder Art von Erde. Mal einfach an einem Steinbruch messen....Ab sofort werden keine Strassen mehr gebaut. Warum...weil man dazu Schotter für den Unterbau braucht. Ganz nebenbei, das Gleisbett der Eisenbahn ist auch aus Schotter. Alles unterliegt einer natürlichen Strahlung. Die Messwagen des Bundes erfassen schon solche Strahlungen die überall mal mehr, mal weniger vorhanden sind. Ohne Referenzmessungen, vor einem Störfall, weis man nicht ob es überhaupt eine Erhöhung gibt. Das ist das Problem wenn man jetzt erst Messergebnisse hat. Die sagen nichts aus was Bestand hat.

Sie lesen wahrscheinlich noch im Brockhaus nach, @hagfri
von lospolloshermanos | #21-3

Eine Straße wird aber nur alle 30-50 Jahre neu gebaut. Dünger kommt mindestens einmal im Jahr auf die Äcker. Und somit in das Grundwasser. Vergleichen Sie mal Anbauflächen von Lebensmitteln mit versiegelten Flächen wie Straßen etc.. Man bin arm dran.

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