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Stahlkrise

25 Jahre Krupp-Arbeitskampf

Zur Zoomansicht 21.11.2012 | 18:40 Uhr
Nach einem Gerücht vom Vortag, wonach das Krupp- Stahlwerk Rheinhausen geschlossen werden soll, haben sich aufgebrachte Stahlarbeiter am 27. November 1987 vor dem Krupp- Verwaltungsgebäude im Duisburger Westen versammelt.
Nach einem Gerücht vom Vortag, wonach das Krupp- Stahlwerk Rheinhausen geschlossen werden soll, haben sich aufgebrachte Stahlarbeiter am 27. November 1987 vor dem Krupp- Verwaltungsgebäude im Duisburger Westen versammelt.Foto: Fremdbild

Im Herbst 1987 begann der Arbeitskampf der Kruppianer für den Erhalt des Stahlwerks in Rheinhausen.

 

Marc Wolko

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Kommentare
20.04.2014
19:21
25 Jahre Krupp-Arbeitskampf
von irgendwieundsowieso | #3

Damals wurde noch ein "Arbeitskampf" geführt! Heute "scheißen" sich "Pseudo Gewerkschafter vor Angst um ihren Posten in die Hosen!,wie wir beim "nichtgeführten Arbeitskampf" ums letzte Schienenwerk in Deutschland erleben durften!!!

04.12.2012
07:54
25 Jahre Krupp-Arbeitskampf
von TVtotal | #2

Und, was hat es genutzt...nix

27.11.2012
18:52
25 Jahre Krupp-Arbeitskampf
von steckritzel | #1

Ja, das war noch ein wirklicher Arbeitskampf, den die Arbeiter und Angestellten in Rheinhausen geführt haben. Durch seine erfrischend respektlose Form und Missachtung
der gesellschaftlichen und rechtsstaatlichen Regeln ( Störung der "Strassenverkehrsordnung" und "Flugversuche mit ungeborenen tierischem Leben" in Zielrichtung Vorstand hat er Zeichen gesetzt.Gut war auch, dass die Gewerkschaft wenig Einfluß auf die Kämpfenden besaß. Dass der Arbeitskampf verloren wurde ist nicht so dramatisch - denn er ist wirklich geführt worden und nicht verbal nur angedroht!

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