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Verbrechen

10 Jahre nach dem Pokemon-Mord

Zur Zoomansicht 08.01.2011 | 04:00 Uhr
Ganz Duisburg trug im Januar 2001 Trauer. Am 9. Januar 2001 wurde Sedat in Hochheide erwürgt, zerstückelt und noch im Tode missbraucht. Mit Pokemon-Karten hatte der Mörder sein neun Jahre altes Opfer gelockt. Repro: Stephan Eickershoff
Ganz Duisburg trug im Januar 2001 Trauer. Am 9. Januar 2001 wurde Sedat in Hochheide erwürgt, zerstückelt und noch im Tode missbraucht. Mit Pokemon-Karten hatte der Mörder sein neun Jahre altes Opfer gelockt. Repro: Stephan Eickershoff

Rückblick auf eines der grausamsten Verbrechen, das am 9. Januar 2001 die Stadt schockierte.

Am 9. Januar 2001 wurde der neunjährige Sedat in Homberg erwürgt, zerstückelt und noch im Tode missbraucht. Was nach zehn Jahren bleibt, sind allein die Erinnerungen an eines der grausamsten Verbrechen, das damals ganz Duisburg schockierte.

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Kommentare
08.01.2011
14:11
10 Jahre nach dem Pokemon-Mord
von Emagic | #3

Lebenslänglich hätten die beiden Täter bekommen müssen und statt dessen läuft die Frau schon wieder draußen herum ;((((( Die kalte Wut bekomme ich bei solchen Berichten, das ist einfach nicht fair in unserem Land, diese laschen Strafen. Unglaublich und keiner unserer Politiker ändert das Strafgesetzbuch.

08.01.2011
12:10
10 Jahre nach dem Pokemon-Mord
von wolkenreiter | #2

Hartzi 123
Schon einmal was von Pflichtverteidiger gehört?
Ach ja,und was soll mir dieser Kommentar sagen?

08.01.2011
07:27
10 Jahre nach dem Pokemon-Mord
von Hartzi 123 | #1

Der Angeklagte mit seinen Anwälten


Wer hat die für ihn bezahlt ?


y

Duisburg und die A59-Sperrung
Fast drei Monate ist die A59 nun schon gesperrt, noch einmal drei Monate werden sehr wahrscheinlich folgen. Wie hat sich die Sperrung der Nord-Süd-Achse auf Sie persönlich ausgewirkt?

Fast drei Monate ist die A59 nun schon gesperrt, noch einmal drei Monate werden sehr wahrscheinlich folgen. Wie hat sich die Sperrung der Nord-Süd-Achse auf Sie persönlich ausgewirkt?

So haben unsere Leser abgestimmt

Die Sperrung kostet mich täglich bis zu 30 Minuten.
27%
Seit Anfang Mai brauche ich für die Strecke nun bis zu 60 Minuten oder sogar länger.
18%
Das ist das reinste Chaos, ich komm jetzt gar nicht mehr an mein Ziel.
14%
Bevor ich im Stau stehe, da fange ich einfach früher an zu arbeiten.
10%
Ich hab eine Prima-Ausweichstrecke gefunden - verrate die aber nicht.
17%
Ich bin umgestiegen auf's Rad und/oder Nahverkehr.
15%
1681 abgegebene Stimmen
 
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