Warnung vor „Hirndoping“ im Job

Millionen Deutsche dopen sich für den Job. Immer mehr Arbeitnehmer greifen zu verschreibungspflichtigen Tabletten, um leistungsfähiger zu sein. Doch was sind die Risiken und Nebenwirkungen des Hirndopings im Job? Wann fängt Medikamentenmissbrauch an und welche Alternativen gibt es? Wie lässt sich Stress am besten abbauen? Diese und weitere Fragen beantworten Experten der DAK-Gesundheit in Düsseldorf am kommenden Dienstag, den 31. März, am Telefon. Die kostenlose Beratungshotline gilt für Versicherte aller Krankenkassen.

„Auch wenn Doping im Job noch kein Massenphänomen ist, sind die aktuellen Zahlen ein Alarmsignal. Damit die Beschäftigten auch bei Leistungsdruck langfristig gesund bleiben, ist Aufklärung und Beratung zu dem Thema wichtig“, erläutert SimoneWilms, Kundenberaterin von der DAK-Gesundheit in Düsseldorf. Entgegen der landläufigen Meinung würden nicht zuerst Top-Manager oder Kreative zu Medikamenten greifen, um sich zu Höchstleistungen zu pushen. Das Gegenteil sei der Fall. Je unsicherer der Arbeitsplatz und je einfacher die Arbeit selbst, desto höher sei das Risiko für das Hirndoping.

Auslöser für den Griff zur Pille sind meist Stress und Überlastung. Wichtig ist deshalb, stressbedingte Probleme aktiv anzugehen und vorzubeugen.

Auch dazu geben die speziell geschulten DAK-Experten am 31. März von 8 bis 20 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 Hinweise. Informationen zum Thema Doping im Job gibt es auch im Internet unter www.dak.de.

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