Unverantwortlich

Der tödliche Unfall vom Wochenende, bei dem der 21-Jährige Maximilian C. getötete wurde, beschäftigt auch die User der Online-Seite www.nrz.de/duesseldorf. Hier Auszüge aus den Kommentaren:

Hier ist ein junger Mensch ums Leben gekommen, weil ein unverantwortlicher Trottel sich besoffen ans Steuer gesetzt hat und vermutlich gerast ist und die Kontrolle über das Fahrzeug verloren hat. Da wird jede Kreuzung oder Straße gefährlich. Ja, auch wenn man bei Rot über die Ampel fährt riskiert man das eigene Leben und das anderer Menschen. Gleiches gilt für das Telefonieren am Steuer und, und, und... Aber wem sage ich das? Die Bekloppten werden doch immer mehr. Schade nur für Unschuldige, wie Maximilian C.
runningvalentino

In Fällen wie diesen sollte (abgesehen von einer langen Haftstrafe) der Führerschein direkt für immer eingezogen werden. Der Inhaber hat sich in drastischer Weise als nicht tauglich erwiesen ein Fahrzeug zu führen. Punkt, aus, Ende. Aber wahrscheinlich wird so jemand früher oder später wieder auf die Straße gelassen.

Manni_Bananenflanke

Unfassbar! Was muss eigentlich noch alles passieren, bis diesem tagtäglichen Wahnsinn ein Ende gesetzt wird? Wir brauchen eine extreme Ausweitung der Kontrollen und viel drastischere Strafen!
toinfr

Drastische Strafen lässt das Gesetz nicht zu. Wer als Raser oder Betrunkener einen oder mehrere Menschen tötet, handelt fahrlässig. Das hört sich so an, als wenn man jemand zum Alkohol trinken und/oder rasen gezwungen hat. Es gibt Länder, da ist das Alkohol trinken vorsätzlich. Und der Alkohol zählt vor deutschen Gerichten zusätzlich noch als Milderungsgrund. Genau genommen ist die Lobby der Autofahrer, zum Beispiel ADAC mit 20 Millionen Mitgliedern, zu groß dass sich da etwas ändert. MetinEce

Mal wieder alt genug um ein Fahrzeug zu führen, zu jung für das Gericht. Das heißt wahrscheinlich 2 Jahre nach Jugendstrafrecht und die Fleppe hat er mit MPU nach 3 Jahren wieder. Hoffentlich wird er wenigstens zivilrechtlich belangt und auf Schadenersatz verklagt, dann ist sein Leben mit privat Insolvenz wenigstens mehr als sieben Jahre beeinträchtigt.
Loelituete

Jetzt kann sich die Tätergesellschaft wieder ausleben! Der arme Kerl, aus sozial zerrüttetem Elternhaus und nicht verstandener Schulzeit, wird zu 30 Stunden im Sozialem Dienst verurteilt, mit anschließender zweimonatiger psychischer Betreuung und Alkoholentzug auf Ibiza! Das Opfer mit den trauernden Menschen ist Nebensache! Vielleicht hat der Fahrer noch einen Migrationshintergrund, dann gibt’s Freispruch! Bei deutschen Gerichten gilt, aus den Augen aus dem Sinn! Armes Deutschland! IchWusstEs

Mir ist es absolut unverständlich, dass einem jungen Menschen fünf, sechs oder wie viele Biere auch immer am Abend wichtiger sind, als die Kontrolle über sich, sein Leben und das Leben anderer zu behalten. Im-Kopf-Umschalter