Udo Lindenberg unterstützt fiftyfity

Heute erscheint die Februar-Ausgabe des Obdachlosenmagazins fiftyfifty mit einem Interview mit Udo Lindenberg. Darin äußert sich die Deutsch-Rock-Legende über seine Panik-Crew, für die er „familiäre Gefühle“ hegt, und dass er nachts joggen geht, um fit zu bleiben. Lindenberg wörtlich: „Ich liebe meine Berufung, Sänger und auch Showtyp zu sein. In großen Stadien muss ich eine enorme Kondition haben. Deswegen habe ich beschlossen, die Sauferei und das Zigarettenrauchen einzustellen.“ Auch zu politischen Fragen äußert sich der Künstler: Er wolle sich einmischen und für eine bessere Welt, so Lindenberg. O-Ton: „Musik kann Mut machen und Dinge auf den Punkt bringen.“ Zum Ukraine-Konflikt hat Lindenberg seine eigene Meinung: „Nato bitteschön raus aus den osteuropäischen Ländern! An erster Stelle steht, dass wir die Freundschaft mit Russland wieder hinkriegen.“

Oder zum Hunger in der Welt: „Es muss weder Armut noch Wassernot geben. Es ist für alle genug da, Hunger gibt es nur, weil wir es nicht schaffen, die Nahrung zu den Hungernden zu bringen.“ Das neue Heft kostet 1,90 Euro, die Hälfte davon dürfen die obdachlosen Verkäufer für sich behalten.