Thomas Aders: Begegnungen im Nahen Osten

Zu einer Buchvorstellung mit anschließender Diskussion laden die Volkshochschule und das Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung am Mittwoch, 1. April, 18 Uhr, ein. Zu Gast ist der Journalist Thomas Aders, der seit 2012 als ARD-Korrespondent im Studio Kairo tätig ist und von dort aus regelmäßig aus dem Nahen Osten berichtet. Das Motto des Abends lautet „Allah ist groß, die Hoffnung klein: Begegnungen im Nahen Osten“. Veranstaltungsort ist der große VHS-Saal am Hauptbahnhof. Aders präsentiert vor Ort sein gleichnamiges Sachbuch. Unterwegs in nahezu allen Krisenregionen der arabischen Welt, angefangen mit Syrien, Ägypten, Saudi-Arabien und dem Irak bis hin zum Jemen und dem Südsudan, berichtet Aders hier – jenseits des Nachrichtenalltags – über die Schicksale und die Lebenswelt der Menschen, denen er dort begegnet. Er macht sich auf die Suche nach den Opfern und Tätern sowie nach den Machthabern und Alltagshelden in den Krisenländern des Nahen Ostens. Er zeichnet auf diese Weise sehr persönliche Porträts von Menschen und Orten und lässt dramatische Augenblicke seiner Reisen aufleben.

Inken Wiese von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik wird die Veranstaltung moderieren. Der Eintritt ist frei.