Tanzmusical „Soy de Cuba“ kommt in die Düsseldorfer Tonhalle

Mit Mambo, Salsa und Rumba holen die Tänzer das Flair der Karibikinselan den Rhein.
Mit Mambo, Salsa und Rumba holen die Tänzer das Flair der Karibikinselan den Rhein.
Foto: Veranstalter
Was wir bereits wissen
Die Tänzer von „Soy de Cuba“ bringen das Lebensgefühl Havannas im April auf die Düsseldorfer Bühne. Das Stück ist im Frühjahr erstmals in Deutschland.

Düsseldorf..  Das Tanzmusical „Soy de Cuba“ wird im Frühjahr 2015 erstmals in Deutschland zu sehen sein und kommt am Donnerstag, 9. April, für ein Gastspiel in die Düsseldorfer Tonhalle. Die neue Produktion nimmt das Publikum mit auf eine Reise ins Herz der Karibikinsel. Ob Mambo, Salsa, Rumba oder Reggaeton – mit den unwiderstehlichen kubanischen Rhythmen und Tänzen erzählt „Soy de Cuba“ die Liebesgeschichte der jungen Tänzerin Ayala. Videoprojektionen auf einer Großbildleinwand und 14 erstklassige kubanische Tänzer, die von einer Live-Band sowie zwei Sängern begleitet werden, bringen das pulsierende Leben Havannas auf die Bühne.

Die feurigen Klänge des kubanischen Son erfüllen die Abendluft, eine Handvoll junger Kubaner legt in ausgelassener Laune spontan eine kleine Tanzsession aufs Pflaster, während unter den Arkaden verwitterter Palazzi ein paar alteingesessene Habaneros über Gott und die Welt philosophieren: Kaum ein anderer Ort verkörpert ein so eigenes Lebensgefühl wie Kuba – die Lust am Leben und an der Musik. „Soy de Cuba“ will dieses Lebensgefühl nach Düsseldorf bringen.

Protagonistin Ayala träumt von einem Leben als Tänzerin

Authentische Filmaufnahmen ziehen die Zuschauer mitten hinein in die Kulisse Havannas: in die engen Gassen, wo ausgelassene Straßenpartys gefeiert werden, an die Uferpromenade, den „Malecón“, wo Liebespaare den Sonnenuntergang genießen, und in die Tanz-Clubs der Stadt, wo die besten Tänzer Kubas zu Salsa und Reggaeton ihre Hüften schwingen.

Eingeengt von ihrem Zuhause auf der elterlichen Tabakfarm im ländlichen Viñales, träumt Ayala von einem Leben als Tänzerin in der Großstadt. Mit nichts mehr als einem Köfferchen und ihren Kenntnissen im rustikalen Folklore-Tanz macht sie sich auf nach Havanna. Schnell merkt sie, dass der Rhythmus der Hauptstadt ein anderer ist. Sie lernt die Schattenseiten der schillernden Welt der Profitänzer kennen, wo Intrigen, Eifersucht und Rivalität an der Tagesordnung sind.

Erstklassiges Ensemble

Eines Tages jedoch bekommt Ayala die große Chance, ihr Talent als Tänzerin unter Beweis zu stellen und das Herz ihrer großen Liebe zu erobern, des Choreografen Mario.

Die 14 jungen Tänzerinnen und Tänzer von Soy de Cuba genossen auf Kuba eine der weltweit renommiertesten Tanzausbildungen, viele von ihnen gehören als Mitglieder des kubanischen Nationalballetts zu den Besten des Landes.