Schadowstraße: 2017 kommen die Bagger

Planungs- und Verkehrsverwaltung haben den Zeitplan für die neue Schadowstraße auf den Weg gebracht. Aus der Aufstellung geht hervor, dass für Sommer 2015 ein Workshop mit Bürgern, Anliegern und anderen Betroffenen geplant ist. Dem soll Anfang 2016 ein konkreter Entwurf folgen, der dann abermals in die politische Diskussion geht. Bis Mitte 2017 erwarten die Verantwortlichen einen Ausführungsplan einschließlich Kostenschätzung, so dass der Umbau selbst noch in der zweiten Jahreshälfte 2017 beginnen kann.

Die Gestaltung der Einkaufsstraße knüpft an die Pläne für die Kö-Bogen-Projekte an. Nachdem nun feststeht, wie der Gustaf-Gründgens-Platz künftig aussehen soll, rückt die Frage in den Mittelpunkt, welche Gestaltungselemente die Schadowstraße prägen und zur Marke werden lassen. Dies soll dieses Jahr im Workshop erörtert werden – unter fachlicher Begleitung der für den Kö-Bogen zuständigen Büros. Die Ergebnisse zeigt die Stadt anschließend in einer zweiwöchigen Ausstellung und im Internet mit einer Sammlung von Meinungen, Ideen und Anregungen.

Wichtigste Frage der gesamten Diskussion ist, ob und in welchem Zeitraum die Schadowstraße autofrei sein wird. Trotz bereits geäußerter Präferenzen soll diese Frage ausdrücklich ergebnisoffen erörtert werden.