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Die Linke

Sahra Wagenknecht über Peer Steinbrück und die soziale Schere in Düsseldorf

02.02.2013 | 10:00 Uhr
Sahra Wagenknecht über Peer Steinbrück und die soziale Schere in Düsseldorf
Die Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht im Interview: Ihre Partei setzt im Wahlkampf auf Themen, weniger auf sie als Vorzeige-Linke.Foto: Kai Kitschenberg

Düsseldorf.   Die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht (43) plaudert über Privates und Politisches: über die SPD und Peer Steinbrück, über Düsseldorf als Wohnort und Stadt der Kontraste, über die Offenheit der Düsseldorfer und die eigenen Chancen in ihrem Wahlkreis im Stadtsüden.

Die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht (43) plaudert über Privates und Politisches. Und sie verteilt Seitenhiebe gegen die SPD und ihren Kanzlerkandidaten.

Im Sommer wird sie 44 und was man ihrem Sternzeichen Krebs zuordnet, das könnte auch in manchen Punkten auf die profilierteste Frau aus den Reihen Die Linke, Sahra Wagenknecht, zutreffen. Auch wenn sie ganz sicher in diesem Wahlkampf streitbare Themen gerade mit SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück („Wer wirklich möchte, dass sich in diesem Land etwas zum Guten bewegt, der kann nicht Steinbrück wählen“) findet, ist sie – zumindest vom Sternzeichen her – ein friedfertiger Mensch. Beim Landesparteitag der Linke am Samstag in Essen ist die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete auf Platz 1 der NRW-Landesliste für die Bundestagswahl am 22. September gewählt worden.

Bereits im September 2009 kandidierte sie für den Düsseldorfer Süden und sicherte sich mit 9,7 Prozent ihr Ticket nach Berlin. Derzeit liegt Die Linke im Bundestrend bei acht Prozent. Sahra Wagenknecht hofft auch 2013, „das Wählerherz möge für mich und links schlagen“. Vorher stellte sich die Politikerin den Fragen der Düsseldorfer NRZ-Redaktion, plauderte über Politisches und Privates.


Ihr Wohnort

„Bis vor sechs Monaten hatte ich eine Wohnung in Oberbilk. Jetzt wohne ich vor allem im Saarland, und habe in Berlin noch eine kleine Abgeordneten-Wohnung.“ Die Wohnung in Düsseldorf hat sie deswegen aufgegeben: „Drei Wohnsitze sind einfach zu viel. Man schafft es nicht, die in Schuss zu halten, geschweige denn die Pflanzen zu versorgen. Aber mein Büro ist natürlich weiterhin in Düsseldorf.“


Die Düsseldorfer

Ihre Wohnung in Düsseldorf hat Sahra Wagenknecht aufgegeben, lebt jetzt im Saarland.Foto: Kai Kitschenberg

„Ich mag die Düsseldorfer, sie sind offen, herzlich und direkt, selbst wenn sie meine Politik nicht teilen. Auch wenn ihnen etwas nicht passt, kommen sie auf einen zu und sagen es, aber freundlich. Das ist in Berlin nicht immer so.“ Wenn sie in Düsseldorf unterwegs ist, wird sie oft auf der Straße angesprochen: „Das ist kein Problem, denn so hat man direkte und unverfälschte Reaktionen der Menschen. Es wäre ja Quatsch als Politiker mit Sonnenbrille und Hut rumzulaufen um sich vor den Menschen zu verstecken. Das sind unsere Wähler und für die muss man sich Zeit nehmen.“

Als sie ihren Hauptwohnsitz noch in Oberbilk hatte, ist Wagenknecht oft angesprochen worden. „Auch in der Bäckerei nebenan hatte ich mit die unverfälschtesten Gespräche, da haben mir die Menschen oft ihre halbe Lebensgeschichte erzählt“, sagt die 43-Jährige, die die Düsseldorfer gerade wegen ihrer freundlichen Art schätzt. „Hier bin ich noch nie beschimpft worden, ich mag die Offenherzigkeit und Direktheit der Menschen.“



Kommentare
03.02.2013
16:06
Sahra Wagenknecht über Peer Steinbrück und die soziale Schere in Deutschland
von steckritzel | #42

Es gehört in den letzten Jahren zum Repertoire vieler sozialDemokraten, die Ergebnisse der Schröderschen Politik als alternativlos darzustellen. Verbunden war damit häufig die Meinung, richtig gehandelt zu haben, obwohl die Hartz-Gesetze die Situation der abhängig Beschäftigten dramatisch verschlechtert haben, die Rente mit 67 zu Armut im Alter führt und die Mini - und 1 Euro Jobs niemanden der Betroffenen satt werden lassen.
Ich meine, es ist endlich an der Zeit, den Klassenkampf von oben - und nichts anderes findet in diesem Lande zur Zeit statt- mit dem Klassenkampf von unten zu beantworten.
Und die politische Unterstützung dazu bietet die Partei Die Linke. Die Zeiten werden sich nicht von selbst zum Besseren wenden. Wohin die Entwicklung geht, liegt allein in der Hand der Betroffenen- auch bei den kommenden Wahlen. Der sPD ist nicht zu trauen, so oft hat sie links geblinkt und rechts gehandelt-und Steinbrück gehört dazu.
Frau Sahra Wagenknecht liegt so richtig in ihrer Einschätzung

03.02.2013
16:05
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1 Antwort
.
von AuroraBorealis | #41-1

...hierbei um eine homogene ....

03.02.2013
14:00
Sahra Wagenknecht über Peer Steinbrück und die soziale Schere in Düsseldorf
von DKWF12 | #40

Ondramon | #28-2 ich habe keine Probleme mit den Linken aus dem Osten.
Die Probleme der Linken sehe ich eher bei denen aus dem Westen. Die West Linken, die sich in der Wählervereinigung die Linke zusammen getan haben, sind doch nichts weiter als eine, sich untereinander auch noch bekämpfende, Ansammlung von ideologischen Gruppen. Sehen wir uns diese Gruppen doch mal an.
Antikapitalistische Linke
Kommunistische Plattform
Sozialistische Linke
Netzwerk Reformlinke
Emanzipatorische Linke
Forum Demokratischer Sozialismus
Dazu kommen die politischen Vorstellungen sonstiger kommunistischen Splitterparteien.

Für den Wähler ist Die Linke keine einheitliche Partei, sie ist eine Dachorganisation für, ansonsten, nicht wählbare Ideologien.

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@DKWF12
von Ondramon | #40-3

Das mag sein, aber die LINKE (PdL) - sowohl Ost als auch West - ist sich einig über ihr Programm, über ihre sozialen Anliegen und ihre Haltung zu Kriegseinsätzen. Dabei handelt es sich grundsätzlich um bundespolitische Themen, was auch der Grund dafür gewesen sein mag, daß die PdL bei den letzten Landtagswahlen so schlecht abgeschnitten hat. Aber bei den letzten Wahlen hat sich auch gezeigt, daß sich die treue Anhängerschaft der PdL seit ihrem Zusammenschluß aus PDS und WASG verdoppelt hat. Es gibt in Deutschland 7,5 Mio Menschen, die mittel- oder unmittelbar von Leistungen nach dem SGB II abhängig sind - ein hohes Potential, das die PdL mobilisieren muß. Das kann durchaus noch einige Jahre dauern. Aber eins ist klar, nämlich daß die neoliberale Ideologie, die aus der sozialen Marktwirtschaft eine ordoliberale macht, für immer weniger Menschen wählbar ist.

03.02.2013
13:47
Die "marktkonforme Demokratie der Madame Kanzler Merkel ,die Mithilfe des Pseudo - Alternativ - Kandidaten Peer und Sahra Wagenknecht.
von kuba4711 | #39

Es ist noch allein die Linke ,die problematisiert welche gesellschaftlichen Folgen drohen ,wenn man die Prinzipien der Demokratie ,der sozialen Gerechtigkeit und das Prinzip des "politischen Vorrangigkeitsprinzips" dem Tanz um das goldene Kalb unterordnet.
Schon einmal hat die Gier der Kapitalisten zu einem vollständigen Zusammenbruch der gesellschaftlichen und politischen Zivilisation im Land der angeblichen Dichter und Denker geführt.

Man kann nur empfehlen die Vorgänge zum Ende der Weimarer Republik und der "sog. Machtergreifung durch die Hitlerei" genau zu studieren.
Vor allem ist es wichtig die Geisteshaltung des sog. politischen Bürgertums zu beachten.
Dabei ist vor allem interessant die Wirtschaftspolitik des Reichskanzlers Brüninmg ,von der sog. Zentrumspartei , genau zu analysieren.
Die Parallelen zu der heutigen schwäbischen Hausfrauen - Theorie der amtierenden Madame Kanzler sind frappierend.
Das Ergebnis war damals und ist heute :
Absenkung des Lebensstandards.

1 Antwort
Sahra Wagenknecht über Peer Steinbrück und die soziale Schere in Düsseldorf
von kuba4711 | #39-1

Korrektur :
Reichskanzler Brüning von der Zentrumspartei ,also die Vorgänger - Organisation der CDU .
Man könnte auch sagen der politisch organisierte Katholizismus in der Weimarer Republik!

03.02.2013
13:01
Sahra Wagenknecht über Peer Steinbrück und die soziale Schere in Düsseldorf und dem restlichen Deutschland.
von kuba4711 | #38

Frau Wagenknecht steht für ein demokratisches ,soziales und gerechtes Deutschland.
So wie es die Väter und Mütter unseres Grundgesetzes schaffen wollten.
Und da diese Menschen die Verheerungen des durch das Kapital instrumentalisierten Nationalsozialismus erlebt hatten ,da legten sie besonderen Wert darauf das Kapital "politisch" in seine Schranken zu weisen.
Alle Parteien -sogar die CDU mit ihrem Ahlener - Programm - waren damals der gleichen Ansicht.
Im Laufe der bundesrepublikanischen Entwicklung und der massiven Integration von ehemaligen Nationalsozialisten in die CDU ,da hat sich dies massiv verändert.
Zuletzt wurde die Reste - SPD um die Jahrtausendwende umgedreht.
Und Frau Wagenknecht hat da zu recht auf die Unglaubwürdigkeit des Pseudo - Gegenkandidaten Peer verwiesen.
Politische Resozialisierung ist prinzipiell nicht abzulehnen.
Heute steht die CDU für eine "marktkonforme Demokratie!"
Soll also das Kapital wieder über allem stehen?
Sie lernen nichts ,die CDU`ler!

03.02.2013
12:58
Sahra Wagenknecht über Peer Steinbrück und die soziale Schere in Düsseldorf
von DerSupertyp | #37

Da eigentlich gar nichts anderes zu erwarten war als die sich wiederholenden Kommentare mit immer falschen Behauptungen, hielt ich es für angebracht die Attrktivität von Frau Wagenknecht ansprechen. Der einzige Lichtblick an diesem Tag. Im Übrigen ist die Frau vermutlich die einzige Politikerin, die sich noch traut, Brötchen, selber einkaufen zu gehen. Vielleicht ist das ja hier offtopic, aber das sollte man auch einmal betrachten und berücksichtigen dass, dass Vertrauen der Poltiker zur Bevölkerung leicht gestört ist.

03.02.2013
12:58
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@Aurora
von kitty73 | #36-3

Immer schön sachlich bleiben.

Ich habe mir die Mühe gemacht die von Ihnen zitierten Quellen zu lesen und habe darin ihre Aussagen nicht bestätigt gefunden. "Ihre Lesekomptenz" steht damit in Frage. Dies führt mich zu der Annahme, dass Sie selbst die Quellen selbst nicht gelesen haben.
Ich weiß auch nicht woher Sie die Erkenntnis nehmen mir eine gewisse "Couleur" u.v.a. zu unterstellen. Ich bin auch nicht ihr "liebes Fräulein" - Ihr Umgang mit Mitkommentatoren ist schlichtweg arrogant und heablassend - das steht Ihnen nicht zu. Sachliche Argumente sind anscheinend nicht die Ihren.

Warum Sie im Übrigen für andere Kommentatoren antworten - wo Sie nicht angesprochen wurden - bleibt auch rätselhaft. ich glaube @wkah kann durchaus für sich sprechen.

@ kitty73 | #36-3
von AuroraBorealis | #36-4

Sie sind immer noch den mir gegenüber von Ihnen vorgebrachten Vorwurf durch entsprechend zu führenden Nachweis manifestieren zu wollen schuldig.

03.02.2013
12:55
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03.02.2013
12:51
@ wkah Da Sie mich ja indirekt ansprechen mal ein Kommentar von Ihnen aus diesem Thread, der sehr schön beweist, dass Sie hier mal wieder die Unwahrheit schreiben!
von cui.bono | #34

"Also mal abgesehen vom Geburtssatum und der Mitgliedschaft in einer Partei der DDR (bei Merkel ja nicht geklärt) - könnte man ihren Beitrag 1 zu 1 auf Merkel übertragen."

Sie versuchen doch immer wieder mit Hinweisen auf andere Personen und andere Parteien vom Thema abzulenken.

Sind Sie einfach nur verwirrt und wissen Sie nicht mehr was Sie schreiben oder ist das Absicht?

1 Antwort
Sahra Wagenknecht über Peer Steinbrück und die soziale Schere in Düsseldorf
von wkah | #34-1

ich empfehle ihnen die ersten 5 Beiträge, zu diesem Artikel, dann dürften sie sich wieder melden.

03.02.2013
12:37
Sahra Wagenknecht über Peer Steinbrück und die soziale Schere in Düsseldorf
von wkah | #33

kitty 73

Keine Kommentare die sich auf den Inhalt beziehen - woran das wohl liegt.
Fragen sie doch mal Leute wie cui.bono
Der in wirjklich "JEDEM" Kommentar auf irgenwelche Vergangenheiten hinweist.
Jetzt kommt er aktuell mit dem SED Vermögen
Und was müsste man da antworten - na wissen sie es?
Wenn man aber widerspricht ist man ja sogar sofort ein Linker - wie er mir z.B unterstellt
Stellt man Fragen die ihm nicht passen - ist man Linker
Na geht ihnen ein Licht auf?

6 Antworten
Wieso
von kitty73 | #33-1

cui.bono fragen. Frage ich doch einfach Sie. Oder sind Sie nur im Blog um sich mit Cui.bono zu unterhalten?

Ich kann aber auch andere fragen - die erklären wie nett und schön Frau Wagenknecht ist und dass man Sie deswegen wählen will.

Ich glaube, die LINKE erfährt im Osten mehr Zuspruch, da sie näher am Bürger ist - ohne Personenkult, mit pragmatischer Politik. Der West-Teil der Partei, der sich aus mehreren Gruppen, gebildet hat, hat diesen Weg nie gefunden und ist weit davon entfernt. Mit Frau Wagenknecht - als Wahl-Düsseldorferin - tut sich die Partei keinen Gefallen.


Sahra Wagenknecht über Peer Steinbrück und die soziale Schere in Düsseldorf
von wkah | #33-2

sie wollen wissen warum man Frau Wagenknecht wählen sollte - ok

15 MRD Steuergelder pro Jahr für sogenannte Aufstocker
10 MRd Steuergelder pro Jahr für die sogenannte Grundsicherung im Alter

2 Beispiele, die wohl nur mit einem Midestlohn zu ändern sind................

@ kitty73
von AuroraBorealis | #33-3

"Oder sind Sie nur im Blog um sich mit Cui.bono zu unterhalten?"
Nein, letzt Genannter sucht hier lediglich UNTERHALTUNG.
Haben Sie das denn noch immer nicht gemerkt, dass dessen "Kommentare" einfach nur geistig blutleer sind?!
Ach, ich vergaß! Ihre ungenügende Lesekompetenz scheint auch hier der Grund zu sein, das nicht erkennen zu können.

#33-2
von kitty73 | #33-4

Sie glauben also mit Mindestlohn würde die Rente auskömmlich? Diese reicht doch auch bei Normalverdienern nicht.

- Wohl eher nicht.

Wenn ich mir z.B. das Heer der geringfügig Beschäftigten in Pflegeberufen anschaue (deren Stundenlohn nicht unter dem geforderten Mindestlohn liegt), die - da kenne ich mich aus - ablehnen die Geringfügigkeitsgrenzen zu überschreiten (sie wollen nicht mehr in die Kassen einzahlen) oder mehr zu arbeiten (auch wenn man ihnen andere Arbeitsverträge anbietet), da hilft auch kein Mindestlohn.

Der Mindestlohn ist kein Allheilmittel. Er hilft nur noch in Teilbereichen ein vernünftiges Lohn-Leistungsverhältnis herzustellen.

Sahra Wagenknecht über Peer Steinbrück und die soziale Schere in Düsseldorf
von wkah | #33-5

sie wollten wissen, welche Ansichten von Frau Wagenknecht ich teile - nicht ob diese Ansichten ihnen gefallen

Sahra Wagenknecht über Peer Steinbrück und die soziale Schere in Düsseldorf
von wkah | #33-6

Um aber dierkt auf das Thema Mindestlohn zu antworten.
Da gehen wir doch einfach mal von den VOLLZEITBESCHÄFTIGTEN aus.
Dort arbeiten 22 % im Niedriglohnsektor - und die hätten gerne mehr Geld - wetten?

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