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Rheinschwimmer

Neujahrsschwimmen in Düsseldorf

Zur Zoomansicht 14.01.2013 | 13:30 Uhr
Eindrücke vom 48. Neujahrsschwimmen in Düsseldorf. Foto: Stefan Arend
Eindrücke vom 48. Neujahrsschwimmen in Düsseldorf. Foto: Stefan ArendFoto: WAZ Fotopool

Beim 48. Neujahrsschwimmen der DLRG Düsseldorf wagten sich 231 Taucher acht Grad kalten in den Rhein.

Saukalt war’s am Samstag, doch das hielt 231 hartgesottene Rettungs- und Sporttaucher (unter ihnen 54 Frauen) zwischen zwölf und 74 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet nicht vom traditionellen Neujahrsschwimmen im Rhein ab. Zum Startschuss der mittlerweile 48. Auflage sprangen die teils bunt kostümierten Schwimmer kurz nach 14 Uhr bei Kilometer 743,5 unterhalb der Rheinkniebrücke auf der Oberkasseler Seite in den derzeit nur etwa acht Grad warmen Fluss und schwammen zum Löricker Sporthafen.

Das aber alles in schützenden Neopren-Anzügen, mit Kopfhauben, Handschuhen und Flossen. Denn die sind beim Rheinschwimmen Pflicht.

Etwa 45 Minuten brauchten die "Eisschwimmer", die sechs Kilometer weiter im Löricker Paradieshafen von DLRG-Bezirksleiter und "Boot"-Messe-Projektleiter Goetz-Ulf Jungmann Erinnerungsmedaillen überreicht bekamen. Ob die zumindest die Herzen wärmten, ist allerdings nicht überliefert. Zumindest die Verbundenheit der kollegialen Taucher und Schwimmer wurde wieder einmal bestens demonstriert.

Marc Wolko

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