Muss Düsseldorf die Impfstelle schließen?
14.11.2009 | 18:06 Uhr 2009-11-14T18:06:00+0100
Düsseldorf. Der Stadt geht der Impfstoff gegen die Schweinegrippe aus. Der Nachschub lässt auf sich warten und hält zahlenmäßig der Nachfrage nicht stand. Drei Arztpraxen schicken impfwillige Patienten inzwischen wieder nach Hause: Kein Stoff mehr da!
„Da wird von einer Pandemie geredet, jeder soll sich impfen zu lassen - und dann das!” Michael Gymnich, Arzt in der Gemeinschaftspraxis an der Rethelstraße, ist ebenso verärgert wie verunsichert: Ihn und seine Kollegen bremste die Nachricht, dass die Kassen nicht mehr den für die Diagnose Schweinegrippe notwendigen Nasen-Abstrich bezahlen. Das sollen - 61 Euro! - die Patienten tun. Machen's aber meistens nicht. Gehorchen die Mediziner nicht, sollen Regressionen folgen. Gymnich: „Der Abstrich bringt als einziger Gewissheit. Das ist aberwitzig.”
„Da hat er Recht!”, pflichtet der Chef des Gesundheitsamtes, Heiko Schneitler, bei: „Es werden nur 26 Euro von den Kassen gezahlt - aber dafür kriegen sie den Abstrich nicht gemacht.”
Ausnahmen gelten nur für Risikogruppen
Die Abmachung zwischen Kassenärztlicher Bundesvertretung und den Spitzenverbänden der gesetzlichen Krankenkassen gibt es zwar schon seit August, sickert aber jetzt erst durch. Ausnahmen gelten nur für Risikogruppen. Michael Gymnich: „Manche Patienten haben aber nicht die typischen Anzeichen. Soll ich jetzt etwa auf Verdacht einen 16-Jährigen für vorgeschriebene sieben Tage nach Hause schicken?” Da halte der sich doch nicht dran. „Wenn der dann zu früh in die Schule geht, kann gleich die ganze Klasse betroffen sein.”
Auf andere Art betroffen ist Heiko Schneitler. Der Stadt geht der Impfstoff Pandemrix aus, weil die letzte Lieferung mit 11 000 Impfdosen niedriger als gefordert war. Beim Hersteller herrscht ein Lieferengpass. Schneitler rechnet damit, dass der Stoff am Montag verbraucht ist: „Dann müssen wir die Impfstelle an der Erkrather Straße schließen!” Vorgestern waren über 2000 Kunden da, gestern mehr als 1500. 14 000 Düsseldorfer ließen sich bisher impfen. Erst Donnerstag erwartet Schneitler Nachschub, der aber noch geringer ausfallen werde. Bei den 40 Arztpraxen, die ebenfalls impfen, gibt es inzwischen Wartelisten bis Dezember.
Schneitler beklagt, dass die Zahl der komplizierten Fälle zunimmt. „Die Lungenkomplikationen sind unser Problem.” Noch reichten die über 100 Betten auf den Intensivstationen. „Aber in 14 Tagen erwarten wir eine neue Grippewelle!”
Ab heute gibt es übrigens keine offizielle Meldepflicht mehr für Erkrankte. „Es sind nur noch Todesfälle zu melden - aber dann haben wir keinen Überblick mehr”, klagt Schneitler.
Ungeachtet dessen wird heute an der Erkrather Straße 345 eine zusätzliche Sprechstunde eingerichtet. Medizinisches Personal sollte sich von 9 bis 12 Uhr impfen lassen, alle anderen Bürger sollten zwischen 10 und 13 Uhr kommen.
12:29
@ Schluß mit dem Krampf:
...och Gott och Gott, das ist ja richtig Basta-Politik. Was ist denn los??
Haben sie sich schon mal richtig mit dem Sinn und Unsinn des Impfens beschäftigt, oder wollen Sie jetzt kein Ton mehr hören?
Was meinen Sie, was Quecksilber und Formaldehyd in Impfstoffen mit Ihnen machen?
Die Zahl derer, die an den Folgen einer ungeimpften Krankheit sterben ist niedrig im Vergleich zu den Impfschäden, die nach ein paar Jahren noch auftreten können. Schon mal Bilder von diesen Personen gesehen? Wenn Sie interessiert sind, werde ich Ihnen bei nächster Gelegenheit ein Buch hierüber empfehlen, geschrieben von einem Arzt!!
Na denn,...und bitte, bitte....nicht mehr so aufregen, das verkrampft!!!
09:14
Schluss und Aus mit der Diskussion ! Diese Diskussion wird schon seit Jahren tagtäglich geführt (von Masern bis hin zu Scharlach und was sonst auch immer). Nämlich bei jeder Art von Impfung gibt es die Meinung und die Meinung der anderen. Fakt ist, dass es ohne Impfungen in Deutschland wesentlich mehr Tote und Epidemien gäbe. Nebenwirkungen haben alle Impfungen. das ist bekannt. Seit Jahrzehnten. Schluss aus !
11:48
Wer es noch nicht weiß:
Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Wirkverstärker) Squalen.
Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker eingesetzt worden. 23-27%, also jeder Vierte von ihnen und auch solche, die zu Hause blieben(!), bekamen die sog. Golfkriegskrankheit, mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen.
Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert. Bei 95% der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0%. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt.
Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc.
leiden werden.
Geben Sie dieses Email bitte an möglichst viele ihrer Bekannten weiter.
Juliane Sacher
01:24
Ich kann die Düsseldorfer nur beglückwünschen. Weniger Impfungen = weniger Impf-Nachwirkungen.
17:52
Die erste Grippewelle ist vorbei. Die zweite ist fast vorbei. Der Nachschub vom Impfstoff dauert ein paar Wochen. Der Impfstoff wirkt ja wohl nicht am ersten Tag. Warum soll ich mich dann noch impfen lassen? Ich kann das Thema Schweinegrippe nicht mehr hören.