Sicherheit
Erneute Laser-Attacke auf Piloten im Landeanflug
02.09.2010 | 13:46 Uhr 2010-09-02T13:46:00+0200
Düsseldorf/Mönchengladbach.Schon wieder haben Unbekannte Piloten im Anflug auf den Flughafen Düsseldorf mit Laser-Pointern attackiert: Am Mittwochabend wurden Piloten einer Passagiermaschine über Mönchengladbacher Stadtgebiet geblendet.
Es war die dritte Laser-Attacke auf Piloten im Landeanflug auf die Landeshauptstadt innerhalb von drei Tagen: Am Flughafen Düsseldorf sind am Mittwochabend erneut Piloten durch einen Laserstrahl geblendet worden. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, meldeten die Piloten einer Passagiermaschine, die sich im Landeanflug befand, dass sie aus dem südlichen Bereich des Stadtgebiets Mönchengladbach mit einem Laser angestrahlt worden seien.
Erfolglose Fahndung
Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern brachte keinen Erfolg. Es handelte sich laut Polizei um die dritte Laserattacke innerhalb von drei Tagen. Die Blendung mit Laserstrahlen wird als gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr gewertet. Die Kriminalpolizei richtete eine Ermittlungskommission ein.
Seit dem Frühjahr 2009 beschäftigten die Polizei mehrere Laser-Attacken auf Flugzeuge im Anflug auf den Düsseldorfer Flughafen. Im August waren drei Männer auf frischer Tat ertappt worden, nachdem sie einen Urlaubsjet anpeilten.
Zweieinhalb Jahre Haft
Laserpointer können zu Augenverletzungen bei Piloten und Passagieren führen und die Sicherheit des Fluges gefährden. Handwerg von der Pilotenvereinigung fordert daher, dass Laserpointer unter das Waffengesetz fallen sollen. „Die Blendung durch den Strahl ist sehr intensiv. Sie ist wie eine schlagartige Erhellung des Cockpits“, warnt der Sprecher. In Deutschland seien schon Piloten einige Tage ausgefallen, weil sie danach über Kopfschmerzen klagten.
In Amerika hat ein Pilot eine dauerhafte Augenerkrankung durch einen Laserstrahl erlitten und seine Lizenz verloren. Ein Amerikaner war 2009 zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden, weil er einen Piloten mit einem Laser-Pointer geblendet hatte. (ddp/M.M./NRZ)
17:11
naja was will man dagegen machen außer vielleicht kameras an den häufig betroffenen stellen anbringen
oder mal den internet verkauf von solchn dingern verbieten
20:55
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20:51
Entweder Sommerloch,
oder Pubertierende haben
Zeitung gelesen.
18:35
Was denken diese Leute sich dabei.... Sie gefährden Menschenleben und das fahrlässig!
Sofort in Knast-lebenslang!
18:13
wofür braucjht man einen grünen Laser?
doch nur, um damit Unfug anzustellen.
Die Dinger sollte man buchstäblich aus dem Verkehr ziehen.
17:28
Laserlicht ist wunderschön.
Was jedoch einige Spacken damit machen ist mehr als hirnrissig.
Sofortiger Verbot der Laserpointer und hohe Strafen bei Missbrauch.
Das würde auch die Firmen freuen, die mit Laserlicht ihr Geld verdienen.
Übrigens kommen die starken Laserpointer zu 99 % aus China und sind hier eigentlich nicht erlaubt.
Ich kauf mir ja auch kein Feuerzeug und steck damit die Stadt an. Der richtige Umgang mit Lasern ist beim Volk noch nicht angekommen.
17:15
STGB § 315 Gefährliche Eingriffe in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr - Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.
http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__315.html
17:04
Bei einer Laserattacke auf ein landendes Flugzeug können die Piloten unter Umständen Minutenlang in der Dunkelheit nicht mehr richtig sehen.
Was ist wenn der Jet dann havariert?
Das ist wie Gullydeckelwerfen von der Autobahnbrücke im Schutze der Nacht.
16:05
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15:40
Naja - diese Leute haben wohl einen seltsamen Humor - die Piloten blenden und damit die Landung gefährden.... - tz, tz... sehr witzig.
So langsam reift in mir doch auch die Art Humor dahingehend dass Bestrafen eigentlich doch auch mal ganz lustig ist - Sibirien macht schlau - dort kann man viel nachdenken ob man sich weiterhinhin als Gefahrenquelle für Mitmenschen betätigen möchte.
Das Leben on Sibirien ist doch auch lustig anzusehen - so langsam versteh ichs...