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Eine Nacht im Hörsaal

20.11.2009 | 10:36 Uhr
Studenten besetzen am 18.11 im Rahmen des Bildungsstreiks den Hörsaal 3 D der Düsseldorfer Heinrich Heine Unversität.Ein Teil der Studenten verbringt auch die Nacht im Hörsaal.
Studenten besetzen am 18.11 im Rahmen des Bildungsstreiks den Hörsaal 3 D der Düsseldorfer Heinrich Heine Unversität.Ein Teil der Studenten verbringt auch die Nacht im Hörsaal.

Die NRZ besuchte die Studierenden im besetzten Hörsaal.

Beim Bildungsstreik besetzten Studierende den Hörsaal 3 D der Heinrich-Heine-Universität. Ein Teil von Ihnen blieb auch die Nacht über dort.

Kai Kitschenberg

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Kommentare
12.11.2009
16:20
Eine Nacht im Hörsaal
von Hans Knut Kolant | #12

alles sehr seltsam.wusste man nicht wie im ar... die ganze halle ist?das diiese rohre auch platt sind hätte man doch wissen müssen.oder kauft man sich eine alle ohne vorher alles zu prüfen?und wenn ich das immer höre 2 liga lol.wie denn?ein pape hat mal gesagt die OL ist für herne schon nicht alleine zu stemmen.geschweige denn eine 2 liga mannschaft die millionen kosten würde.woher soll denn das geld kommen?leute die kuh ist vom eis.wir steigen auf und dann ist ende mit herne.lizenz nach duisburg und die halle bleibt leer.und mal ehrlich in GE kommt keine stimmung auf.man freut sich irgendwie garnicht richtig über ein tor oder einen sieg.man geht hin guckt hockey und das wars.macht alles keinen spaß mehr.

12.11.2009
15:32
Eine Nacht im Hörsaal
von Bescheisshockey Fan | #11

Der ganze Eishockey Sport, bzw. das was von ihm übrig geblieben ist, gehört dahin, wo die Eishalle auch hingehört.....AUF DEN MÜLL!!!!!

12.11.2009
14:47
Eine Nacht im Hörsaal
von hoppetutz | #10

Volle Zustimmung an Ratzeputz und bedingt an derschelm.
Die Halle mag einem privaten Betreiber gehören.
Als Eishalle liegt ihre Nutzung dennoch in einem öffentlichen Interesse mit Bestimmungen, die immer schon gegolten habe, aber offensichtlich nie eingehalten wurden - denn sonst hätte diese Halle nicht soweit herunterkommen können. Woanders stehen auch gleichaltrige, baugleiche Hallen, die erstaunlicherweise immer noch betrieben werden.
Man nehme nur mal Iserlohn, Essen und Duisburg.
Und wenn man dann sieht, wer als Eigentümer fungiert, dann soltte man unsachliche Verbindungen zwischen kommunaler, landes- und bundespolitik nicht äußern.

12.11.2009
11:48
Eine Nacht im Hörsaal
von Ein Freund des Vereins | #9

Der HEV war und ist der Parkplatz für Spieler des EV Duisburg, die Herr Pape in der 2. Bundesliga dort braucht. Ihr seid Mittel zum Zweck, die Halle in Herne ist da doch nur ein Nebenschauplatz.

12.11.2009
08:54
Eine Nacht im Hörsaal
von derschelm | #8

Herr Pape hat sich an der maroden Eissporthalle, die seit Jahren in privater Hand ist (!!), schlichtweg verhoben. Und jetzt schreien alle nach öffentlichen Geldern für eine teure und exklusive Sportart. Warum haben die privaten Betreiber in den letzten Jahren versäumt, die notwendigen Investitionen anzugehen? Erst als der TÜV kam und den notwendigen Schlussstrich zog, begann das große Heulen und Zähneklappern.

12.11.2009
08:50
Eine Nacht im Hörsaal
von Ratzeputz | #7

#1,#6, volle Zustimmung meinerseits.
Tja, wenn man sich im Rampenlicht „sonnen“ kann, ist man gerne dabei und leitet schnell einen Besitzerwechsel mit in die Wege. Aber wehe wenn es diesbezüglich Probleme geben könnte/sollte, dann heißt es nur es gibt „Wichtigeres“ und den betreffenden Unternehmer lässt man obendrein allein für Herne im Regen stehen! Tolle Einstellung und Vorgehensweise von „Verantwortlichen Personen“ dieser Stadt. Das macht den hiesigen Bürgern „Mut“ für die Zukunft, insbesondere dann, wenn beliebte und oft genutzte Einrichtungen dieser Stadt auf den Stand der Zeit renoviert werden müssen, was schon seit „Jahren“ überfällig ist. Andere Städte der Region wo baugleiche und aus derselben Zeit stammende Objekte stehen, gehen da anders vor und zeigen wie es geht.
Richtig verstehen kann man das alles dann im Zusammenhang nicht wirklich, sowie ein Bezug zur Bundespolitik den gibt es auch nicht. Netter Versuch eines Users so von den lokalen Problemen der Untätigkeit abzulenken, und einen Schuldigen zu liefern, der dafür nicht verantwortlich ist!
Schade SPD Herne, schade Stadt Herne. Es gab mal Zeiten da ward Ihr auch schon mal kreativer helfend zu unterstützen. Dabei sind die Möglichkeiten vielschichtig. Man muss es nur wollen, getreu dem Motto: Wo ein Wille, da ist auch ein Weg.

12.11.2009
07:44
Eine Nacht im Hörsaal
von ichweissalles1 | #6

@5
..den zusammenhang zwischen der bundespolitik und der eishalle in herne müssen sie mir erklären?
..das ist ja total lustig!!! ;-))))

12.11.2009
03:56
Eine Nacht im Hörsaal
von spdwählerininherne | #5

So ist es eben, wenn in Berlin CDU/FDP reagieren.

11.11.2009
21:16
Eine Nacht im Hörsaal
von Sunny0000 | #4

Schade um die Eishalle
Schade um den Top Verein HEV, der noch was bewegen kann für diese Stadt
Schade um die Fans
Schade um die Einnahmen
Schade um diejenigen die gerne Eislaufen gegangen sind
Schade, schade schade

11.11.2009
21:01
Eine Nacht im Hörsaal
von Hotte Schuhschreck | #3

Der Bürger, vor allem die senilen und die andere, vom Alkohol geplagte Klientel, vergisst sehr, sehr schnell.


Hauptsache Kindergeld, Hartz-IV und Rente fliessen weiter.

Die langsam entstehende Minderheit der Leistungsträger wird doch immer mehr vernachlässigt.

Aber vielleicht wären analog zu Freischeinen für das Freibad auch hier Freikarten für die Spothalle angebracht???!

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