Die Patententwickler vom Helmholtz
20.02.2008 | 05:16 Uhr 2008-02-20T05:16:56+0100SCHULE. Beim Regionalwettbewerb "Jugend forscht" schafften es mehrere Hildener Schüler auf die ersten Plätze. Zwei Gymnasiasten meldeten ihre Methode zur Kunstblutherstellung zum Patent an.
HILDEN. Theresa Hemp und Arne Hüneke sind vom Helmholtz-Gymnasium (HGH) erfolgreiche Nachwuchswissenschaftler. Sie landeten gestern mit ihrer Innovation beim Regionalwettbewerb von "Jugend forscht" für Teilnehmer zwischen 15 und 21 Jahren auf Platz eins im Fach Chemie. In einem aufwändigen Verfahren stellten sie wasserklares Kunstblut her und meldeten es gleich noch zum Patent an.
Im Fach Biologie beschäftigten sich Teresa und Anna Kernder (HGH) mit den Sprachzentren im Gehirn - Platz eins. Den gab's auch für Fabian Preiß, Tobias Bach (HGH) und Mats Marcus (Gymnasium in Solingen) für ihren Hybrid-Brennstoffzellen-Roller. Das Trio bekam auch den Sonderpreis Umwelttechnik. Alle Erstplatzierten fahren Anfang April zum Landeswettbewerb in Leverkusen.
Auf Platz zwei im Fach Geographie landeten Maximilian Goertz und Florian Pieper (HGH) mit ihrem Projekt "Dünen im Hildener Stadtwald?". Dafür gab's zudem den ThyssenKrupp-Sonderpreis. Fabienne Mieling, Katharina Remih (HGH) und Janjakob Wüsthoff (Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium) belegten im Fach Chemie Rang drei und erhielten den Sonderpreis Gesundheit . Das Trio entwickelte Ideen zur "Rettung von CO-Vergifteten". Pacal Simon, Jan Klappert und Thomas Dölfel (HGH) erreichten im Fach Physik mit ihrem Projekt zur Feinstaubreduzierung durch Mikrowassertropfen auf Platz drei. (max)
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