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Gesundheit

30-Jähriger nach Impfung in Düsseldorf in Lebensgefahr

04.11.2009 | 10:10 Uhr
30-Jähriger nach Impfung in Düsseldorf in Lebensgefahr

Düsseldorf. Ein 30-jähriger Patient schwebte kurzzeitig in Lebensgefahr, nachdem ihm das Schweinegrippe-Präparat Pandemrix gespritzt worden war. Er konnte die Klinik jedoch am Tag der Impfung wieder verlassen. Der Arzt, der weiter zu Impfungen rät, fordert die Bundesbehörden auf, den Fall zu prüfen.

Trotz des bundesweit bisher wohl schwersten Vorfalls bei einer Impfaktion gegen die Schweinegrippe in einer Düsseldorfer Arztpraxis - ein 30-Jähriger erlitt offenbar einen Schock - wollen sich hier immer mehr Menschen impfen lassen. „Von Impfmüdigkeit kann wirklich keine Rede mehr sein”, berichtete gestern Rathaus-Sprecher Michael Bergmann.

Blutdruck sackte ab, Puls schnellte hoch

Das Universitätsklinikum Düsseldorf impft seine Mitarbeiter seit dem 26. Oktober gemäß der Empfehlung der Ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts (STIKO) gegen die neue Influenza H1N1 („Schweinegrippe“). Foto: Sergej Lepke

Vor der städtischen Zentralen Impfstelle Erkrather Straße 345 standen die Menschen gestern bis zum Parkplatz Schlange und warteten rund eineinhalb Stunden. Bis zum Abend wollten sich dort über tausend Bürger gegen das Virus H1N1 impfen lassen. Bisher stellte die Stadt 4000 Impfbescheinigungen aus. Hinzu kommen die Patienten, die sich bei einem der 29 niedergelassenen Ärzten gegen die Schweinegrippe schützen wollen.

Darunter auch beim Orthopäden Christian Wittig. In seiner Praxis geriet am Samstag ein 30-jähriger Patient, der das Schweinegrippe-Präparat Pandemrix erhielt, in einen lebensbedrohlichen Zustand. Nach Angaben des Arztes hatte er einen sogenannten anaphylaktischen Schock erlitten. Dem Patient wurde schlecht, er zitterte, der Blutdruck sackte ab, der Puls schnellte hoch.

Kreislaufkollaps statt Impf-Reaktion?

Dank des schnellen Eingreifen des Doktors konnte der junge Mann stabilisiert und gerettet werden. Im Laufe des gleichen Tages ging es ihm wieder so gut, dass er die Klinik verlassen konnte.

Doch für Christian Wittig ist damit der Fall nicht erledigt. Er informierte das Gesundheitsamt, das Robert-Koch-Institut und das Paul-Ehrlich-Institut. „Das war der erste Vorfall”, berichtete der Mediziner der NRZ. Es liege der Verdacht nahe, „dass der Impfstoff nicht so verträglich ist. Das müssen die Bundesbehörden prüfen.” Gleichwohl rät Wittig weiter zu Impfungen. Nur nicht jedem. Der Patient müsse Vor- und Nachteile abwägen. Dem Ehemann einer schwangeren Frau beispielsweise habe der Arzt die Schutzimpfung empfohlen.

Die Stadt Düsseldorf stellte bislang rund 4000 Impfbescheinigungen aus. Foto: Sergej Lepke

Das Paul-Ehrlich-Institut wird sich jetzt mit dem Arzt in Verbindung setzen. „Die Symptomatik spricht bisher eher für einen schweren Kreislaufkollaps als für eine allergische Überreaktion. Aber wir müssen dazu mehr wissen. Wir werden das in den nächsten Tagen klären”, berichtet Sprecherin Susanne Stöcker.

Vier zusätzliche Ärzte in zentraler Impfstelle

Schwere Nebenwirkungen bis zum anaphylaktischen Schock sind sehr selten, aber in Einzelfällen (etwa bei Hühnereiweiß-Allergikern) möglich. Das steht auch auf dem Beipackzettel. Deshalb werden auch hier in allen Praxen die Patienten gebeten, erst 30 Minuten nach der Spritze zu gehen.

Wegen des Runs auf das Medikament wurde die Zahl der Ärzte in der Zentralen Impfstelle inzwischen von zwei auf sechs erhöht.

Michael Mücke

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Kommentare
07.11.2009
10:45
30-Jähriger nach Impfung in Düsseldorf in Lebensgefahr
von bof | #30

KEINENFALLS DIE LENBENSGEFÄRDENDE IMPFUNG ZULASSEN! Nicht nur wegen dem Quecksilber (Tiomersal) das zu Autismus und ähnlich schweren Krankheiten führen kann. Sondern wegen der künstlich erstellten Nanopartikel die in dem Impfstoff sind. Das PEI lügt hierüber auf seiner Seite (www.pei.de). Wie das jeder in der Patentschrift des Herstllers lesen kann: http://www.freepatentsonline.com/y2009/0028903.html?query=“as03?&stemming=on
…sind solche lebensgefährlichen Partikel in allen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten! Die verzögerte Wirkung wird dann als das mutierte Virus ausgelegt. Man will wohl die öffentliche Ordnung damit lahmlegen, oder warum sollen zuerst Beamte, Feuerwehr, Polizei usw. geimpft werden? Bisher hat die WHO, das CDC und die obersten Gesundheitsbehöreden noch immer keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz dieser Viren vorgelegt. Der “Nachweis” ist somit ein Betrug und zeigt nur Partikel die jeder mehr oder weniger in sich hat. Verlangt den wissenschaftlichen Direktnachweis des Virus: Die Primärliteratur mit unabhängiger Bestätigung!!! Deckt den Betrug und die Panikmache auf!!!

06.11.2009
20:21
30-Jähriger nach Impfung in Düsseldorf in Lebensgefahr
von v.Stillfried | #29

@22
The Sun die englische Bildzeitung, ronpaul.blog.de , wirklich sehr seriöse Quellen, Respekt!

06.11.2009
20:14
30-Jähriger nach Impfung in Düsseldorf in Lebensgefahr
von v.Stillfried | #28

@16
Sorry, Blödsinn hoch 3! JEDER kann angesteckt werden, auch Geimpfte. Nur in Geimpften kann sich das Virus nicht nennenswert vermehren, da das Immunsystem sofort eingreift, weil es durch die Impfung den Feind sofort erkennt und die sofortigen Abwehrmaßnahmen ankurbelt. Der Bauplan für Antikörper gegen das Virus ist dem Körper also schon bekannt. Also kann auch ein Geimpfter keine Viren verbreiten, da er auch keine neuen Viren produziert. Das ist bei JEDER Impfung mit Totimpfstoffen so, deswegen ist man ja immun!. So einfach ist das mit der Biologie :-)

06.11.2009
10:35
30-Jähriger nach Impfung in Düsseldorf in Lebensgefahr
von vivamaria | #27

Jenseits von Verschwörungstheorien und Impfanhängern möchte ich auch einmal ein wenig zu Beobachtung und Erfahrung loswerden.
Den Hype zur Schweinegrippe und die Hintergrundwebseiten gucke ich mir jetzt seit Sommer an. Es ist erstaunlich, wie sehr jetzt Zahlen und Fälle zitiert werden, die zum Teil der Grundlage entbehren.
Plötzlich geht also die Welle wieder los. Dabei werden Fallzahlen hervorgeholgt, die in der Statistik erstaunlicherweise in der Mehrzahl immer noch im Sommer hängen. Mag sein, der Mallorca-Ausschub mag jetzt auch in Bayern gelandet sein, aber Panik und Tatsache stehen meiner Meinung nach in keinem Verhältnis.

Wer hier von wem gekauft wird, kann ja wohl auch kaum noch jemand nachvollziehen. Erstaunlich nur, dass das im Sommer vielzitierte Robert Koch Institut nun vom renommiert Paul Ehrlich Verein abgelöst wurde.

Dort dümpeln die Fallzahlen nämlich noch immer vor sich hin.

Im engeren Bekanntenkreis habe ich einen Grippefall miterleben dürfen, da in England. Tatsache: der Mann hat Gliederschmerzen und Fieber gehabt.
Tatsache auch: Selbst Menschen im näheren Umkreis haben sich kaum angesteckt. Warum wohl? Vielleicht wäscht der Mensch sich ordentlich und oft die Hände und hustet nicht in der Gegend herum?

Es gab eine schöne Sendung auf Arte von den Drahtziehern hinter Grippemitteln und Co. und deren Geschäfte.

Und wir? So oder so, sind nur mediengesteuerte Schafe heutzutage...

05.11.2009
11:25
30-Jähriger nach Impfung in Düsseldorf in Lebensgefahr
von franco83 | #26

falls das noch keiner bemerkt hat, es geht nicht um die typischen nebenwirkungen (damit werden wir fertig) sondern vielmehr um die folgen, die aus dieser impfung hervorgehen. es werden dann die symptme bekämpft (so wie in der schulwissenschaft üblich) und heftig kassiert. die ursache bleibt unberührt! ganz schön clever.

05.11.2009
10:49
30-Jähriger nach Impfung in Düsseldorf in Lebensgefahr
von klmeew | #25

@21 Stillfried
dann lieber dumm und Gesund du arroganter schleimer. Du kannst sie ja an den Füssen küssen, wenn du der Meinung bist, dass sie dir das Leben gerettet haben. Mal hinterfragen warum das Immunsystem allergisch gegen jede kleinigkeit reagiert. Das war früher nicht Normal, nicht in diesem Ausmaß.

05.11.2009
10:05
30-Jähriger nach Impfung in Düsseldorf in Lebensgefahr
von used_to_be_a_pfandhaus | #24

Mich wundert ersthaft das so ein Artikel in der Zeitung erscheint. Normalerweise werden doch nur Impfungsankurbelnde Werbeartikel über Todesfälle gebracht. Komisch.

05.11.2009
08:08
30-Jähriger nach Impfung in Düsseldorf in Lebensgefahr
von mc murphy | #23

#

Die Zeitschrift The Sun hatte in ihrer Ausgabe vom 1. August 1989, also vor gut 20 Jahren, einen aus heutiger Sicht brandaktuellen und geradezu prophetischen Artikel veröffentlicht. Unter dem Titel Big Brother kommt wurde von einem Geheimplan der Regierung berichtet, Mikrochips zur Kontrolle der Bevölkerung jeder Person einzupflanzen.

thesun1989

Diese Pläne sind soweit bekannt und nichts wesentlich neues, interessant an diesem frühen Artikel zu dem Thema ist jedoch die Tatsache, dass konkret von der Übertragung der winzigen Nano-Chips durch Impfkampagnen, genauer gesagt Schweinegrippe-Impfungen gesprochen wird.

Und:

Die Ärzte selber würden nicht einmal wissen was sie da verspritzen. Denen könnte gesagt werden, es handle sich um genetische Implantate die den Körper für den Kampf gegen die Krankheit helfen

http://ronpaul.blog.de/2009/10/28/zeitungsartikel-1989-warnt-mikrochipimplantierung-deckmantel-schweinegrippen-schutzimpfung-7264434/

05.11.2009
06:44
30-Jähriger nach Impfung in Düsseldorf in Lebensgefahr
von v.Stillfried | #22

Habe mir lange überlegt, ob ich hier überhaupt schreiben soll. Doch wenn sich in solchen Foren immer mehr Verschwörungstheoretiker breit machen, die ihre Halbinformationen und ihr Halbwissen aus fragwürdigen Blogs und nicht verifizierbaren Internetseiten beziehen und dies unreflektiert von sich geben, ist es an der Zeit mal dagegen zu halten: Ich bin sowohl gegen die saisonale Grippe als auch gegen die Neue Grippe geimpft. Nebenwirkungen, wenn man das überhaupt so nennen darf: Auf die saisonale Grippe leichte Symptome eines kommenden Schnupfens (1 Tag) . das ist die normale Reaktion eines Körpers, der sein Immunsystem aktiviert. Neue Grippe: ähnlich Symptome (1 Tag) die Einstichstelle ist leicht druckempfindlich wie bei einem Bluterguss. Ich bin Heuschnupfenallergiker und reagiere z. B. auf Wespenstiche mit heftigen Abwehrreaktionen.
Wer auf Stammtischgerede und Blogger-Gebrabbel mehr gibt als auf seriöse Informationen eines Paul-Ehrlicher-Instituts, der soll damit glücklich werden. Es ist legitim, dass die Pharmaindustrie Geld verdient, denn wir haben heute viele Medikamente und Impfstoffe die hier so manchen Schreiber vielleicht schon das Leben gerettet hat. Die Nebenwirkungen, die auf dem Beipackzettel von Pandemrix stehen sind auch nicht mehr als die auf zig anderen Medikamenten. JEDE Impfung birgt immer ein Risiko, Autofahren auch. Wer hier gegen die Impfung schreibt, und dabei seine Zigarette raucht .... Dummheit stribt nicht aus, leider auch mit einer Impfung nicht.

05.11.2009
00:54
30-Jähriger nach Impfung in Düsseldorf in Lebensgefahr
von goalfan | #21

Mein Hausarzt (Internist) und mein Kardiologe (auch Internist) haben mir von der Impfumg abgeraten. Da ich denen vertraue, werde ich diesen Schritt nicht gehen.
Die Ärzte, welche am Mittwoch in einer Telefonaktion der WAZ Rede und Antwort standen rieten allerdings zur Impfung. Wie soll der kleine Patient da noch durchbkicken.

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