Zwangsgelder nach Kontrolle in Gaststätten

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Was wir bereits wissen
Bei Kontrollen von Gaststätten, Spielhallen und Diskotheken hat die Stadt eine Gaststätte sofort geschlossen. Der Grund: Es besteht der Verdacht der Scheinselbstständigkeit. Das Hauptzollamt wird informiert.

Dortmund.. In der Nacht vom 21. auf den 22. September besuchten Einsatzkräfte von Polizei und Ordnungsamt erneut gastronomische Betriebe, Spielhallen und Diskotheken auf Dortmunder Stadtgebiet. Neben den neun wegen der Einhaltung der Sperrzeit kontrollierten Spielhallen in den Bereichen Hörde und Aplerbeck (Keine Feststellungen) wurden insgesamt 23 Gaststättenbetriebe überprüft.

Gegen zwölf Betreiber werden Bußgeldverfahren eingeleitet. In einigen Fällen kommt es wegen wiederholter Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz bzw. unerlaubte Änderungen der Betriebsart zur Festsetzung bereits angedrohter Zwangsgelder. Um 3.15 Uhr wurde in einem Betrieb eine Minderjährige (wird in zwei Wochen 18) mit 1,7 Promille auffällig. Sie war mit dem Ausweis ihrer Freundin (große Ähnlichkeit) eingelassen worden. Um 4 Uhr wurde sie von den Ordnungskräften den Eltern übergeben.