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Wettbüro und Kiosken in der Nordstadt für Drogenhandel genutzt

15.01.2013 | 14:25 Uhr
Wettbüro und Kiosken in der Nordstadt für Drogenhandel genutzt
Foto: WAZ FotoPool

Dortmund.   Die Polizei hat am Montagnachmittag zum wiederholten Mal Orte in der Dortmunder Nordstadt kontrolliert, die als „Drogenumschlagplätze“ bekannt sind – darunter ein Wettbüro und zwei Kioske. Vier Personen wurden festgenommen.

Die Polizei hat am Montagnachmittag zum wiederholten Mal Orte in der Nordstadt kontrolliert, die als „Drogenumschlagplätze“ bekannt sind – darunter ein Wettbüro und zwei Kioske. Beamte in Uniform und in Zivil überprüften schwerpunktmäßig den Bereich Münsterstraße und Mallinckrodt-straße. In einem Wettbüro wurden elf Personen überprüft und anschließend mit einem Platzverweis für die Kreuzung Münsterstraße/Mallinckrodtstraße belegt.

Ein weiterer Schwerpunkt der Kontrolle war der Fußgängerbereich an der Ecke Münsterstraße/Heckenstraße. Hier beobachteten Zivilkräfte an zwei Kiosken mehrere verdächtige Personen. Die Trinkhallen waren schon in der Vergangenheit eine Anlaufstelle für Dealer und Käufer. Die Polizei trat gleichzeitig in beide Kioske – 34 Personen wurden kontrolliert. Das Ergebnis: Vier Personen wurden festgenommen. – einer wegen eines Haftbefehl, zwei wegen illegalen Aufenthalts, ein weiterer wegen einer Heimeinweisung. Zudem wurden geringe Mengen Drogen sichergestellt. Die Polizei hat weitere Kontrollen angekündigt.


Kommentare
15.01.2013
17:20
Wettbüro und Kiosken in der Nordstadt für Drogenhandel genutzt
von xxyz | #1

Die rot/grüne Drogenpolitik hindert hier ein konsequenteres Durchgreifen. Zurzeit muss der Kontrolldruck erhöht werden und bei den bekannten Personen muss das Umfeld durchleuchtet werden. Vielleicht gibt es ja andere Sachen, die einfacher zu verfolgen sind.

1 Antwort
Wettbüro und Kiosken in der Nordstadt für Drogenhandel genutzt
von PantheraOnca | #1-1

Legalisiert die K***ke endlich, damit sich die Polizei um die wirklichen Probleme kümmern kann. Alle Jammern, dass die Polizei keine Präsenz zeigt, die Polizei jammer über Personalmangel aber die "kleinen Kiffer" kann man tagelang beobachten um dann "eine geringe Menge Drogen" aufzufinden.
In der Zwischenzeit werden dann in den Nachbarstädten haufenweise Häuser von Einbrechenr ausgeräumt etc. Das ist doch lächerlich.

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