"Wer wird Millionär?": Das macht James Mean mit seinen 64.000 Euro

James Mean weiß jetzt, wie es sich anfühlt, auf dem Wer-wird-Millionär-Stuhl zu sitzen und sich den Fragen von Günther Jauch zu stellen.
James Mean weiß jetzt, wie es sich anfühlt, auf dem Wer-wird-Millionär-Stuhl zu sitzen und sich den Fragen von Günther Jauch zu stellen.
Foto: RTL
Was wir bereits wissen
Der Dortmunder James Mean hat bei der RTL-Quizshow "Wer wird Millionär" 64.000 Euro gewonnen. Was er mit dem Geld macht, hat er im Gespräch verraten.

Dortmund.. "So ein Erlebnis", sagt der Dortmunder James Mean, "hat man nur einmal im Leben." Sein Auftritt bei der RTL-Quizshow "Wer wird Millionär?", bei der er 64.000 Euro gewonnen hat, werde ihm immer in Erinnerung bleiben. "Ich hatte wirklich eine tolle Zeit."

TV-Show Den zweiten Teil seines Auftritts in der Sendung habe er als "kurz und knackig" empfunden - ganz im Gegensatz zum ersten Teil. "Gut, dass es so schnell gegangen ist", sagt er. Die 64.000-Euro-Frage, die er beantworten konnte, ohne die Antwort-Möglichkeiten gesehen zu haben, sei für ihn eher eine 8000-Euro-Frage gewesen. Aber so sei es ja umso besser.

Neue King's-Tonic-Platte soll im Sommer erscheinen

Er habe viele, viele positive Rückmeldungen zu seinem Auftritt bekommen. Jetzt gehe der Blick erstmal nach vorn: Im Sommer will Mean mit seinem Bandkollegen Swen Heiland das mittlerweile sechste King's-Tonic-Album veröffentlichen. Es sei das erste im neuen Akustik-Punk-Rock-Stil der Band - und es soll, wenn es nach den beiden Musikern geht, die erfolgreichste Platte werden.

Wer wird Millionär? Dafür investiert James Mean auch einen Teil seines gewonnen Geldes, das er erst in den nächsten Wochen erhalten wird. In der Sendung verriet er, dass er für King's Tonic gerne ein Fotoshooting mit Bryan Adams machen würde. "Ich werde sein Management auf jeden Fall anschreiben", sagt der 34-Jährige. "Und wenn Adams nur ein Selfie mit uns macht, sind wir glücklich."

James Mean muss seine Eigentumswohnung noch abzahlen

Ansonsten sei der Gewinn ein schönes Polster. "Und ich habe auch noch eine Eigentumswohnung abzubezahlen", sagt Mean.

Ab jetzt kann er "Wer wird Millionär?" wieder vom Sofa aus verfolgen - und sich wundern, warum die Kandidaten die Antworten nicht direkt wissen. So, wie es den meisten vor dem Fernseher geht. Nur, dass James Mean jetzt weiß, wie sich die Kandidaten fühlen, die auf dem berühmten Stuhl sitzen.

Wer King's Tonic live erleben möchte, hat am Freitag und Samstag die Gelegenheit dazu im Fritz-Henßler-Haus an der Geschwister-Scholl-Straße: James Mean und Swen Heiland treten beim Band-Wettbewerb "Dortmund Calling" außer Konkurrenz auf. Der nächste Auftritt in Dortmund ist dann am 7. Mai beim Dortbunt-Festival in der City.