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Gesundheitsschutz

Wahlkampf im Zeichen des Rauches

07.06.2012 | 07:00 Uhr
Der Trinkraum in der Dortmunder Nordstadt soll durch das strenge Rauchverbot der Landesregierung gefährdet sein.Foto: Franz Luthe

Dortmund.  Der Krach ums Rauchverbot geht weiter. Die Vorsitzende der Dortmunder Nordstadt-SPD, Marita Hetmeier, macht mobil gegen Pläne der Landesregierung. Als neuestes Argument bringt sie den Trinkraum ins Spiel. Dessen Existenz sei durchs Rauchverbot gefährdet.

Man merkt es schon jetzt. Es ist Dampf im Kessel. Nach dem jüngsten Vorstoß von SPD-Nordstadt-Frontfrau Marita Hetmeier ist eine Diskussion zwischen SPD und (Landtags-)Grünen in Dortmund entbrannt. Die SPD fordert Ausnahmen beim Nichtraucherschutz. Also weiterhin erlaubtes Rauchen in Eckkneipen und Teestuben. Die Grünen: klare Kante. Selbst, wenn der Trinkraum am Ende vor einem Problem stehen könnte...

Die streitbare SPD-Politikerin aus dem Norden war seit jeher Gegnerin des umstrittenen Trinkraums. Lieber heute als morgen würde sie ihn wieder abschaffen. Dabei kann er so nützlich sein. Denn: Ausgerechnet in den Plänen der rot-grünen Landesregierung, den Nichtraucherschutz zu verschärfen, glaubt sie ein Argument gefunden zu haben, warum es auch weiterhin Ausnahmen von einer strikteren Regelung geben müsse. „Die geplante Verschärfung des Rauchverbots in NRW wird dazu führen, dass auch der Trinkraum in der ehemaligen Gaststätte Gypsy in der Nordstraße vor dem Aus steht.“ Darauf wies die Vorsitzende des SPD-Stadtbezirks Nord gestern hin.

Rauchen im Trinkraum illegitim

Der Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Steffens sehe vor, dass das Rauchen ohne Ausnahme in allen Gastronomiebetrieben und Freizeiteinrichtungen untersagt sein soll. Die im Trinkraum anzutreffenden Alkoholiker seien aber „mehrfachabhängig, insbesondere nikotinsüchtig. Wenn man ihnen das Rauchen untersagt, werden sie nicht mehr in den Saufraum kommen“, glaubt Hetmeier.

Schon jetzt sei es mit der geltenden Rechtslage nicht vereinbar, dass der Ordnungsdezernent das Rauchen im Trinkraum dulde. „Der Saufraum hat mehr als 75 qm Fläche. Das Rauchen dort müsste wie in anderen Gastronomiebetrieben und Freizeiteinrichtungen untersagt sein.“

"Profilierung im Wahlkampf"

Die grünen Landtagsabgeordneten Daniela Schneckenburger und Mario Krüger finden für den Vorstoß von Hetmeier deutliche Worte: „Frau Hetmeier nimmt den Nichtraucherschutz und die Nordstadt in Geiselhaft für ihre Profilierung im parteiinternen Wahlkampf um ein Bundestagsmandat. Das ist genauso durchsichtig wie unanständig.“ Schon im Landtagswahlkampf 2010 wären SPD und Grüne gemeinsam der Meinung gewesen, dass der Nichtraucherschutz in NRW verbessert werden müsse, man brauche mehr Klarheit durch ein Gesetz, das einen konsequenten Gesundheitsschutz ermöglicht.

Hetmeier solle akzeptieren, dass das auch die Position der Landes-SPD sei.

Trinkraum Dortmund eröffnet

 

Von Peter Ring



Kommentare
09.06.2012
15:26
Wahlkampf im Zeichen des Rauches
von Klaus-Dieter_Araf | #21

Wir brauchen nicht nur einen effektiven Raucherschutz, wir brauchen viel dringender einen Hetmeierschutz. Erst macht sie schlechte Politik im Norden, dann in der ganzen Stadt und jetzt will sie nach Berlin. Armes Deutschland - wenn das deine Politiker sind. Aber was haben wir erwartet bei dieser Dortmunder spd, Hetmeier ist repräsentativ für diese Partei in Dortmund, da kann doch auch keine andere anständige Partei mehr mit koalieren. Aber bald ist ja Wahl, und Pohlmann kommt auf den Platz von dem Müllwerker, wie heißt er noch? Dann werden wir es der spd zeigen.

09.06.2012
13:25
Wahlkampf im Zeichen des Rauches
von kahevo | #20

Man sollte mal karstellen, was ein Trinkraum ist und wer dort verkehrt. Ich glaube, einige der Grünen haben nicht darüber nachgedacht oder sie haben wirklich keine Ahnung.
Sollte Aufklärung bei den Grünen keinen Sinn mehr machen, sollten sie mal zwangsweise 1 Woche den Trinkraum bewirtschaften. In dem Fall Daumen nach unten.

08.06.2012
15:20
@Klaus-Dieter_Araf | #18
von vaikl2 | #19

Lasst die Hetmeier doch nach Berlin abdampfen. Dort kann sie weniger Schaden mit ihren Wendehals-Sprüchen anrichten als in ihrer Profession als Immobilien-Maklerin in der Nordstadt.

08.06.2012
14:39
Wahlkampf als Rauchzeichen für Berlin
von Klaus-Dieter_Araf | #18

So so, datt Hetmeiersche will in den Bundestag, weiß die eigentlich, dat da Rot-Grün geplant is. Ich glaubet nich. Die is einfach nur auf Droge. Also auf Drogen spezialisiert, ers will se den Saufraum nich und gez argumentiert sei damit, weil et gerade mal passt. Also erlich, da stimmt doch wat nich. Die Roten und die Grünen werden ihr Dampf oder Rauch machen in Berlin. Aber soll se mal da hin, da gibt et auch Hinterbänke, wie im Rat. Für se ändert sich da nix. Bin gespannt wie se ihr Fähnchen in den Rauch hängt, wenn se für Grüne Koalition stimmen muß. Aber so isse.

08.06.2012
14:03
Wahlkampf im Zeichen des Rauches
von biggy.c | #17

Die tabaksteuer ist ein Millionenbetrag für den Staat.
Ein Hinweis, die deutschen Europaabgeordneten der Grünen haben im Europaparlament dem Beschluss zugestimmt, die spanischen und franzöisischen Tabaknauern mit rund 300 Millionen Euro zu bezuschussen.
Die Doppelmoral von grünen Politikern ist schon erstaunlich.
Dass die franz. Grünen dem Rauchen einen anderen Stellenwert beimessen, sei hier nur am Rande erwähnt.

08.06.2012
11:41
32% der Bevölkerung sind Raucher, 76% wünschen kein, bzw. ein Rauchverbot mit Ausnahmen
von vospe | #16

@eksom:
140.000 Raucher sterben jedes Jahr??
300 Nichtraucher müssen pro Tag am Passivrauch sterben (also 109.500 pro Jahr) ???
4000 Mixturen in einer Zigarette???

Darf ich fragen woher Sie Ihre irrationalen und falschen Zahlen beziehen? Selten hat sich jemand getraut, solch intelligenzneutrale Werte aus ideologischer und persönlicher Motivation heraus öffentlich zu posten. Bitte geben Sie soch einmal Ihre Quelle an (besonders die mit den 300 Passivrauchtoten pro Tag)

Zur Abwechslung mal ein paar Zahlen zum Thema, welche die Realität widerspiegeln:

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1392/umfrage/regelung-zum-rauchverbot/

Frau Dr. Hetmeier versucht für die Wünsche der Mehrheit mobil zu machen, und das kann ich persönlich nur unterstützen.

5 Antworten
"Zahlen zum Thema, welche die Realität widerspiegeln"
von simmes | #16-1

Danke für die "brandaktuelle" Umfrage vom März 2008. Leider ist die Fragestellung nicht sehr differenziert.

Auch ich befürworte (wie die gennanten 56%) ein "Rauchverbot mit Ausnahmen", was aber bei mir etwas völlig anderes bedeuten würde als z.B. Frau Dr. Hetmeier: Für mich bestünden die Ausnahmen in Privatwohnungen und lizensierten Raucherkneipen. Auf der Straße, in der Fußgängerzone oder auf anderen öffentlichen Plätzen hat der Tabakrauch m.E. nichts zu suchen.

Mancher könnte sogar auf die Idee kommen, dass "bei Rauchers zu Hause" schon Ausnahme genug sei.

Von daher sind diese Werte nicht nur alt, sondern auch noch wenig aussagekräftig.

Aber Ihr Anliegen war ja wohl eher die Maßregelung des Users "eksom", nicht wahr?

Wahlkampf im Zeichen des Rauches
von vospe | #16-2

Selbstverständlich möchte ich niemanden maßregeln, ich bin strikt gegen eine Maßregelungs- und Bevormundungspolitik.Wenn jemand utopische Werte ohne Quellenangabe postet, darf ich das jedoch richtig stellen. Die Umfrage gibt es übrigens auch noch aktueller von Forsa von März 2012 mit ähnlichem Ergebnis. Warum sollte sich die Meinung der Leute denn auch signifikant innerhalb von 4 Jahren ändern, dafür gibt es keinen Grund. Bei Statistiken wird eh in vielen Fällen gelogen und betrogen, es kommt auf den Auftraggeber an.

Mal abgesehen davon, "Passivrauch" ist Feinstaub in der Luft, nicht mehr und nicht weniger. Wie gesundheitsbeeinträchtigend dieser tatsächlich ist, kann niemand wirklich sagen. Also was nun? Feinstaub Totalverbot? Nach dem Gelichbehandlungsgrundsatz würde das bedeuten: Keine Autos, keine Laserdrucker, kein Mehl, keine Kerzen, kein Grill, keine Farben und Lacke, usw.. schöne sterile Welt

Wahlkampf im Zeichen des Rauches
von simmes | #16-3

Passivrauch ist mitnichten "Feinstaub in der Luft, nicht mehr und nicht weniger". In dem Zeug sind bisher mehr als 4000 Chemikalien, 40 davon werden als Krebs erregend eingestuft. Wenn mich jemand so einer Mixtur aussetzt, dann erdleide ich im wörtlichen Sinne eine BevorMUNDung.

Den Ausstoß von gewöhnlichem Feinstaub, bedingt durch nützliche Gebrauchsartikel, zu minimieren ist sicher ein schönes Ziel, hat aber mit der Reduzierung des (rein suchbedingten) Passivrauches nur am Rande zu tun.

Wie gesagt: Mir geht es nicht darum, das Rauchen abzuschaffen oder zu verbieten. Aber für mich muss klar sein, dass Nichtrauchen der Normalfall ist, und dass Raucher sich entsprechend zu verhalten haben.

Deshalb meine Meinung: JA zu lizensierten Raucherkneipen, JA zum Rauchen im Trinkraum in der Nordstadt, NEIN zum Rauchen an öffentlichen Orten.

Wahlkampf im Zeichen des Rauches
von vospe | #16-4

"[...]In dem Zeug sind bisher mehr als 4000 Chemikalien, 40 davon [...]"

Vergleichbare Werte könnte ich Ihnen jetzt zu Toner von Laserdruckern und Inhaltsstoffen von Autoabgasen liefern usw., da steht das Eine dem Anderen in nichts nach. Daher ist eine Beurteilung des gesundheitlichen Risikos zwischen den einzelnen Feinstäuben auch gleich zu behandeln. Was man davon als nützlich oder nicht erachtet, steht jedem Einzelnen frei. Ich persönlich würde gerne einmal die Feinstaubbelastung in einer Tiefgarage messen und mit den Werten einer Gaststätte vergleichen wo einige Leute eine Zigarette rauchen. Fühlen Sie sich in einer Tiefgarage bevormundet?

Ich kann verstehen, dass Sie als Nichtraucher den Geruch von Tabakprodukten nicht mögen, nur das ist für mich logisch nachvollziehbar. Das rechtfertigt jedoch nicht die Forderung nach einem Totalverbot im öffentlichen Lebensraum, sondern bildet die Basis für einen Interessensausgleich, wie er im Moment in NRW ja auch (noch) besteht.

Wahlkampf im Zeichen des Rauches
von simmes | #16-5

"...Was man davon als nützlich oder nicht erachtet, steht jedem Einzelnen frei."

Na, ich denke für das Funktionieren unseres Zusammenlebens ist der Autoverkehr sicher nützlicher als das Tabakrauchen. Da ich selbst kein Autofahrer bin, kann ich der belasteten Luft in einer Tiefgarage allerdings auch eher ausweichen als z.B. im Gedränge einer Fußgängerzone.

Was allerdings den "Interessensausgleich" angeht, besteht der im öffentlichen Raum darin, dass der eine seine Mitmenschen mit Rauch traktiert und der andere seine Mitmenschen mit Nichtrauch. Das halte ich (als Mitglied der Mehrheit) für nicht akzeptabel.

Von mir aus soll jeder seiner (selbst gewählten!) Sucht frönen dürfen; aber nur dann und da, wo er Unbeteiligte, z.B. Kinder und Kranke, nicht unnötig belästigt bzw. schädigt.

08.06.2012
10:58
68 % der Bevölkerung sind Nichtraucher!
von eksom | #15

Die Dame kennt entweder diese magische Zahl nicht, oder Sie und Ihre Verwandtschaft/Bekanntschaft wird/werden von der Tabakindustrie als Lobbyisten jetzt schon aufgebaut! Vielleicht arbeite Sie schon für die?

140.000 Raucher sterben jedes Jahr in Deutschland an den Folgen dieses "Genussmittels"! Täglich sind es 300 Nichtraucher die als Passivraucher "gezwungendermaßen" mit sterben müssen!

Die gesundheitlichen Folgekosten vieler Krankheiten durch die 4.000 chemischen Mixturen in jeder Zigarette sind nicht einmal hier berücksichtigt.
Für eine Frau mit eine Dr. Titel scheint die Dame ziemlich naiv zu sein!

08.06.2012
10:29
Wahlkampf im Zeichen des Rauches
von dortmunder2012 | #14

Frau Hetmeier nervt nur. Als verantwortungsvolle Politikerin die FÜR die Bürger da sein sollte, ist sie offenbar gegen gesunde Bürger. Lieber sollen alle qualmen und Gastro-Personal weiter vergiftet werden als das man mal endlich etwas vernünftiges unterstützt. Rauchen kann man eben draussen, ich finde es mehr als angenehm das nach einem Bar oder Restaurantbesuch die Kleidung nicht mehr nach Rauch stinkt, das Personal erwiesenermassen weniger gefährdet ist und die die Rauchen MÜSSEN ihre Sucht draussen erledigen können. Vieles ist gefährliches, nicht alles ist durchsetzbar. Rauchverbot aber schon denn es findet Akzeptanz bei der Mehrheit. Nur nicht bei Frau Hetmeier. Deswegen wähle ich diesmal NICHT SPD

1 Antwort
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Name von Moderation entfernt | #14-1

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

08.06.2012
06:36
Wahlkampf im Zeichen des Rauches
von Applebeach4Ever | #13

***Ironie***

Also ich bin ja auch für ein Verbot von sämtlichen gesundheitsgefärdenden Sachen. Also Fahrzeuge (Abgase / Unfallgefahr),Fabriken,Allegemin Nahrung (Verfettung und Infarktrisiko),Schneidewerkzeuge aller Art,Fahrräder,Tiere,Vulkane,Erdbeben und ganz wichtig: Politiker müssen verboten werden die solch Unfug von sich geben.....

Ach ja.Wasser muß auch unbedingt wegen Ertrinkungsgefahr verboten werden...und Berge und hohe Mauern/Gebäude. Um es mal mit Obelix´Worten zu sagen: Die spinnen die Grünen....

2 Antworten
Wahlkampf im Zeichen des Rauches
von simmes | #13-1

***Ironie***

Applebeach4Ever, Sie sind ein kluger Kopf und argumentieren hart am Thema.

Wahlkampf im Zeichen des Rauches
von Hui-Buh | #13-2

Alles nur dummes ***********-Geblubber...

07.06.2012
20:29
Wahlkampf im Zeichen des Rauches
von narit | #12

Ob sich die Hetmeier auch an Herrn Ex-Bundeskanzler Schmidt wenden wird? Wir wissen es nicht, ob Herr Ex-Bundeskanzler Schmidt aus Protest im Dortmunder Trinkraum zum Protestrauchen antreten wird? Können könnte er es ja.... ;-))

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