Video
Demo: Polizei ist vorbereitet
01.09.2011 | 16:08 Uhr 2011-09-01T16:08:01+0200Polizeipräsident Hans Schulze und seine Mitarbeiter sind vorbereitet auf die Demo von Rechtsradikalen und Gegnern in Dortmund. Im Interview gibt er Ratsczhläge wie man so eine Demo als friedlicher Passant unbeschadet übersteht.
16:26
@2
Man konnte am 4.9.2011 sehen, dass derjenige der rechtswidrig - längerfristig - blockieren wollte, sich nicht zu benehmen wusste oder Polizei- und Ordnungskräfte angriff am Wochenende in Dortmund erheblichen Ärger bekommen hat.
Und das ist - im Sinne und mit der Zustimmung der schweigenden Mehrheit der Dortmunder auch gut so.
12:03
@2: Wär schön, wenn Sie auch zur schweigenden Mehrheit gehören und hier nicht einen solchen Sermon verbreiten würden...
18:09
Die Polizei ist erkennbar gut vorbereitet. So wurden an vielen Schulen Unterkunftmöglichkeiten für externe Hundertschaften vorbereitet und grössere Dreifachturnhallen sollen offenbar für sehr grosse Personenzahlen als Not-Gewahrsam dienen. Da laut Polizei 1000 X Rechte erwartet werden aber 3-4000 linke Krawallchaoten - die schon 2009 für schwere Randale, Sachbeschädigung und über 300 Festnahmen sorgten - sieht es eher so aus, dass sich linke Landfriedensbrecher und friedliche Blockierer die Massen-Gewahrsamstellen teilen dürfen.
Die BLÖD meldete, dass nur 3000 statt der angeforderten 4000 Polizisten nach Dortmund entsandt würden. Grund könnten Kostenfragen sein, da NRW Pleite ist und externe Polizeieinsätze unter den Ländern verrechnet werden. Oder will man PP Schulze hängen lassen und linke Randale in Dortmund provozieren?
Bei den Polizeikräften hatte man die mehr als 1500 Bundespolizisten glatt vergessen und die Reservekräfte von Bundes- und Landespolizei dürften nicht unerhebliche Stärke erreichen.
Dazu kommen Unterstützungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Sanitätsdienst sowie vom THW über deren Stärke nichts berichtet wird. Auch unterstützt die Stadt mit Kräften vom Tiefbauamt bei Strassensperrungen und mit dem Ordnungsamt dürfte sie wie 2010 auch verstärkt unterwegs sein - genau so wie die EDG oder die privaten Sicherheitsdienste der DB-AG und der DSW21.
Man kann davon ausgehen, dass derjenige der rechtswidrig - längerfristig - blockieren will, sich nicht zu benehmen weiss oder gegen Polizei- oder Ordnungskräfte angehen will am nächsten Wochenende in Dortmund erheblichen Ärger bekommen wird. Und das ist - im Sinne und mit der Zustimmung der schweigenden Mehrheit der Dortmunder auch gut so.