Angriff auf Polizeiwagen
06.09.2011 | 18:05 Uhr 2011-09-06T18:05:47+0200Dortmund Bei der Neonazi-Demo in Dortmund griffen Linksautonome die Polizei an. Der Videobeweis.
Mehr Bürger denn je beteiligten sich am Samstag an den Demos und Kundgebungen gegen Rechts in Dortmund – und leider übertraf auch das Maß der Gewalt alles, was Dortmund rund um die Nazi-Demos am Antikriegstag in den vergangenen Jahren erlebt hat.
Das erste Mal seit langer Zeit setzte die Polizei sogar einen Wasserwerfer ein, nachdem linke Demonstranten der Antifa einen VW-Bulli der Polizei mit Pflastersteinen, Stangen und Sperrmüll aggressiv angegriffen hatten. Sämtliche Scheiben gingen dabei zu Bruch – ein Polizist erlitt schwere Verletzungen, mehrere seiner Kollegen wurden durch Pfefferspray leicht verletzt. Im Nachklang der brutalen Aktion wurden Dutzende Linke von der Polizei eingekesselt und vorübergehend festgenommen.
Bei einem weiteren, weniger schwerwiegenden Angriff auf einen Mannschaftswagen, von dem dieses Video der Polizei existiert, wurde ein Beamter durch Pfefferspray verletzt.
Insgesamt schätzt die Polizei die Zahl der gewaltbereiten Antifa-Demonstranten auf 1500 – die meisten davon „“Gewalt-Touristen“ aus anderen Städten als Dortmund.
22:05
Da hat der militärische Arm der SED/dieLinke mal wieder ganze Arbeit geleistet. Glückwunsch an die rote SA(ntifa)
21:31
Warum tut sich die Polizei so leid? Als Aggressoren haben sie definitiv gewirkt, wenn man mal auf die Alerta Dortmund Seite geht, sieht man ein tolles Bild von fünf Polizisten, die im hohen Bogen Pfefferspray versprühen. Da ist kein Angriff oder sonstiges auf dem Bild zu sehen, das ist pure Gewalt! Da wird keinerlei Rücksicht auf die AnwohnerInnen genommen, die in ihren Wohnungen hocken mussten und ihre Fenster auch teilweise geöffnet hatten. Keiner erwähnt mehr die gewalttätigen Übergriffe der Rechten über das ganze Jahr gegen friedliche Menschen hier in Dortmund! Keiner erwähnt die Jugendlichen, die friedlich in einer Blockade saßen und gewaltätig von den Polizisten entfernt wurden. Jemanden z. B. im Würgegriff am Hals hochzuziehen empfinde ich als brutale Gewalt. Die gutbürgerliche Blockade hatte nichts Besseres zu tun, als sich pressewirksam zu präsentieren. Aber keiner hatte den Mum, sich zu den friedlichen Jugendlichen zu setzen, die wirklich eine Änderung der Demoroute für die Nazis bewirkt hätten. Ein RP dort hätte bestimmt mehr Eindruck gemacht und auch die brutalen Übergriffe verhindert, aber sich im Nachhinein über die Verdrossenheit der Jugend im Bezug auf die Politiker sich aufregen. Typisch, Dortmunder Ahnungslosigkeit in allen Bereichen!
21:29
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21:11
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20:57
Ja Ja. Was für eine Berichterstattung. Brutaler Angriff bla bla, aber das Video ist von einem etwas weniger brutalem Angriff. Ach ne, ist ja klar.
Wer dabei gewesen ist, ich war dabei, kann über diesen Artikel nur lachen. Das provozierend, aggressive Verhalten vieler NinjaPolizisten ist unglaublich gewesen. Alles was passierte und das war noch wenig, hat das Verhalten vieler Polizisten verursacht. Es ist erschreckend, was sich die Polizei da rausgenommen hat. Ohne jegliche Vorfälle machte sich die Greiftruppe bereit, Wasserwerfer wurden zur Einschüchterung vorgefahren, ein Trupp von min. 15 Polizeininjas lief auf der Seite der Absperrung, wo sich die Demonstranten befanden, rempelten Leute dort an und vieles mehr. Und dann werden diese NinjaRamboos auch noch als Opfer dargestellt.
Lächerlich. Armselig. Die Berichterstatter sollten objektiv sein. Dazu noch das stundenlage einkesseln von Kindern und Jugendlichen.
Ich hoffe, daß die Eltern der eingekesselten Kinder und Jugendlichen strafrechtliche Schritte gegen die Polizei vornehmen.
20:31
Ob das alles so stimmt? Es ist ja bekannt das die Polizei ihre Videos so schneidet das sie immer gut dasteht...
19:58
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19:46
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19:30
Ich bin kein Befürworter der Linken oder Rechten Gewalt aber meiner Meinung nach ist die Polizei selber Schuld. Die Aktivisten werden doch regelrecht dazu provoziert Gewalt anzuwenden.
18:49
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