Überfülltes Tierheim nimmt keine Katzen mehr auf
10.09.2012 | 12:33 Uhr 2012-09-10T12:33:00+0200
Dortmund. Das Tierschutzzentrum Hallerey nimmt ab sofort keine Katzen mehr auf. Mit 80 Tieren bei eigentlich nur 60 Plätzen ist die Kapazitätsgrenze erreicht – das Tierheim ist überfüllt.
Mit über 80 Katzen bei nur 60 Aufnahmeplätzen für die Samtpfoten ist das Tierschutzzentrum Hallerey in Dortmund-Dorstfeld laut eigenen Aussagen massiv überbelegt. Das Veterinäramt der Stadt Dortmund hat für Katzen mit sofortiger Wirkung einen Aufnahmestopp angeordnet.
„Bereits mit Beginn der Sommerferien berichteten Tierschutzvereine, die sich mit der Aufnahme, Pflege und Vermittlung von Katzen in Dortmund beschäftigen, dass die Aufnahmekapazitäten ihrer privaten Pflegestellen erschöpft sind“, erläutert der Leiter des Tierschutzzentrums, Peter Hobrecht.
Zudem seien in den vergangenen Tagen erste Fälle von Erkältungskrankheiten wie Katzenschnupfen bei neu aufgenommenen Katzen aufgetreten. „Bevor eine Verschärfung des Problems durch Überbelegung und gegenseitige Ansteckung eintritt, ist der Aufnahmestopp angeordnet worden“, so Hobrecht.
14:12
Mensch Leute! Lasst eure Tiere 1. kastrieren, 2.chippen und 3. registrieren!
Es muss dringend eine Kastrationspflicht her. Und liebe Katzenfreunde: wenn ihr eine Katze adoptieren wollt - Zwei Katzen machen kaum mehr Arbeit aber doppelte Freude und die Tiere können sich miteinander beschäftigen.
23:17
Ich nehm wohl eine. Katzen sind super. Hatte mein Leben lang immer Katzen. Hab aktuell sogar eine alte Dame die ich vor 11 oder 12 Jahren aus dem Tierheim Hallerey adoptiert habe. Die hieß dort Zicke und beim Abschied wünschte man mir vieeeel Spaß :)
Ist das liebste Tier der Welt. Hab nie rausgefunden warum sie so genannt wurde :D
16:17
Dabei sind Katzen äußerst pflegeleicht. Sie sammeln sich ihre Nahrung draußen selbstständig, sie verbuddeln ihre Hinterlassenschaften an unzugänglichen Orten, die putzen sich selbst, sie gehen ohne Besitzer raus und wenn sie sich mal zuhause zeigen, dann meistens schlafend.