domicil – Konzerte und Partys im November
28.10.2010 | 16:54 Uhr 2010-10-28T16:54:00+0200
Dortmund.Im November gibt’s neben Klezmer, Jazz und Latin auch Wissenschaft im Jazzclub domicil. Einer der absoluten Höhepunkte im Programm: die 17. Dortmunder Jazztage vom 25. bis 29. November – mit proppenvollem Terminkalender.
- Tickets: WAZ/WR-Geschäftsstelle, Ostenhellweg 42, Telefon: 0231/95 73 13 69 oder im Internet
- Adresse: domicil, Hansastraße 7, Telefon: 0231/862 90 30
- Info: www.domicil-dortmund.de
Montag, 1. November, 20 Uhr: JAZZ – Monday Night Session. Jazz Club pur. – Jeden Montag im domicil: Jazzclub pur mit den besten jungen Sessionmusikern aus NRW. Mit Opener-Band und Jam-Möglichkeit für alle Jazzer. In Kooperation der Masterclass der Glen-Buschmann-Jazzakademie mit ProJazz e.V. – Eintritt frei!
Dienstag, 2. November, 20 Uhr: WISSENSCHAFT – 1. Science Slam. Wissenschaftler präsentieren ihre Ergebnisse in unterhaltsamen 10 Minuten-Vorträgen. Nach dem Vorbild von Poetry Slams treten Nachwuchswissenschaftler zum Rede-Wettstreit an. Die Zuschauer entscheiden durch Akklamation, wer der Slam-Champion des Abends ist. Der Slam wird moderiert von Tim Vogt und Marc Zeugner. Wer sich als Slammer bewerben möchte, erhält weitere Informationen unter www.scienceslam.net. – AK 3 Euro.
Dienstag, 2. November, 21 Uhr: LATIN – Concopa. Latin und Flamenco Nuevo live in der Bar. Neu im domicil: Jeden Dienstag gibt es zum beliebten Tapas-Abend in der domicil-Bar Live-Musik mit der Flamenco-Formation Concopa, die im 14-tägigen Wechsel mit der Bossa-Band Megao auftritt. – Eintritt frei!
Mittwoch, 3. November, 21 Uhr: JAZZ – Dreams of Electric Sheep. Groovender Cyberjazz und Electropunk mit dem Schlagzeuger Manuel Loos & Überraschungsgästen live on stage. – Eintritt frei!
Donnerstag, 4. November, 20 Uhr: JAZZ – Fred Wesley & The New JBs. Funk & Soul Klassiker. – Einer der Erfinder der energetisch aufgeladenen Fortschreibung von Jazz und Soul persönlich ist der Posaunist Fred Wesley. Begleitet wird er von der Superband des Genres: „The New JBs“. Hinter den Initialen JB verbirgt sich natürlich der Name von James Brown, dem Wesley seinen unverwechselbaren Stil zu verdanken hat – und sicher auch umgekehrt. Denn in den 60er und 70er Jahren trug Wesley – wie auch Maceo Parker und Pee Wee Ellis viel zum Sound und Erfolg der Soul-Legende bei. Zum ersten Mal live im domicil! – VVK 19 Euro/AK 23 Euro.
Samstag, 6. November, 20 Uhr: OPERETTE – Schellack & Co.: Bilder einer Ausstellung. – Unterhaltsame und beschwingte Musik mit dem 15-köpfigen Dortmunder Gesangsensemble zwischen Operette und Lied. Veranstalter: Schellack & Co.
Samstag, 6. November, 23 Uhr: PARTY – Liebhaberei feat. Globalibre Allstars. – Tropical House und Bass pur mit den Globalibre Allstars an den Reglern und einer heißen durchtanzten Clubnacht. – AK 6 Euro.
Sonntag, 7. November, 20 Uhr: JAZZ/ROCK – Marc Ribot & Sun Ship. Indie, Jazz und Rock. – Marc Ribot gehört zu den aufregendsten Gitarristen der vergangenen Jahre. „Sun Ship“ bezieht sich auf das 1965 von John Coltrane eingespielte Album, dem letzten in klassischer Quartett-Besetzung, bevor sich der große Saxofonist zur freien Improvisation treiben ließ. Er transportiert den Geist und die musikalische Haltung, ohne Saxofon und ohne Piano, dafür mit einer zweiten Gitarre. Eine zeitgenössische Neuinterpretation, bei der - typisch Ribot - die Grenzen verschwimmen und von kubanischem Pseudo-Salsa, psychedelischem Surf-Rock bis hin zu Punk-Orgien alles mögliche mitschwingt. Mit „Sun Ship“ kommt die sensationelle New Yorker Gitarristin Mary Halvorson mit ins domicil, die von Insidern bereits als neue Kreativ-Größe gefeiert wird. -- VVK 19 Euro/AK 23 Euro.
Montag, 8. November, 20 Uhr: JAZZ – Monday Night Session Special. Lange Jazznacht. – European Jazz Art 2010: Ensembles und internationale Solisten der Partnerstädte und vom East West European Jazz Orchestra TWINS.2010 stellen im Rahmen einer ungezwungenen Jazznacht im großen Saal der Öffentlichkeit vor. Dabei werden auch befreundete Ensembles und Musiker aus den Niederlanden, Tschechien, Östereich, Berlin, Leipzig erwartet. Eintritt frei!
Dienstag, 9. November, 21 Uhr: LATIN – Megao. Latin und Flamenco Nuevo live in der Bar. – Jeden Dienstag gibt es in der Bar zu frischen Tapas-Spezialitäten und spanischem Rotwein Live-Musik bei freiem Eintritt. Es spielen im Wechsel an den Dienstagen die Flamenco-Gruppen Concopa und Megao mit bartauglichem Bossa Nova. Eintritt frei!
Mittwoch, 10. November, 20 Uhr: IMPRO – Jump Monk! feat. Sanne van Hek. Improvisierte Musik und Electronics. – In Moers ist Sanne van Hek für ein Jahr „Improviser in Residence“ und mischt dort im Musikleben der Stadt kräftig mit. Im November ist sie Gast in der Reihe „Jump Monk“, wo sie auf eine Reihe von Dortmunder Musikern treffen wird für spannende improvisierte musikalische Begegnungen jenseits aller Genres. Eintritt frei!
Donnerstag, 11. November, 20 Uhr: PERKUSSION – Mohammad Reza Mortazavi. Klassische iranische Perkussion: „Die schnellsten Hände der Welt“. – Der iranische Ausnahmemusiker erschafft im Solospiel mit Tombak oder Daf, zwei traditionellen iranischen Handtrommeln, Klänge orchestralen Ausmaßes. Im Laufe seiner Karriere hat er über dreißig neue Schlag- und Fingertechniken entwickelt, die weit über die Grenzen der Tradition hinausgehen und seine Musik zu einem faszinierenden Klangerlebnis jenseits der üblichen Konventionen verdichten. – VVK 20 Euro/AK 14 Euro.
Freitag, 12. November, 21 Uhr: KLEZMER – Kapelsky. Gipsy Swing, Klezmer, East European Folk und Jazz. – Infiziert vom Ostvirus jagen drei Kulturvagabunden dem Mythos der überschwenglichen Melancholie nach. Mit Klezmer und Polka versuchen sie, die slawische Seele bis in den Orient zu ergründen. Eine gute Ladung Swing steht den Saitenvirtuosen dabei Pate ... irgendwo dahinten, wo der Pfeffer wächst. – VVK 7 Euro/AK 9 Euro.
Samstag, 13. November, 20 Uhr: JAZZ – Kenny Garrett. – Mit Kenny Garrett kommt ein musikalischer „Wirbelsturm“ ins domicil. International bekannt wurde er durch die 1989 und 1990 erschienen Alben Amandla und Dingo, die er mit dem Trompeter Miles Davis eingespielt hatte. In der Folge erschien eine Reihe eigener Alben und er arbeitete zusammen mit den Gitarristen Pat Metheny und John Scofield, mit den Pianisten Mulgrew Miller und Cornelius Claudio Kreusch sowie mit dem Bassisten Charnett Moffett, mit Rockmusikern wie Sting, Peter Gabriel und Bruce Springsteen und dem Rapper Guru. – VKK 24 Euro/AK 28 Euro.
Samstag, 13. November, 23 Uhr: PARTY/TANZEN – SalsaBomba. – Salsa Dancehall mit DJane S.Bomba uns jeder Menge Gute-Laune-Tanzmusik aus Kuba, Kolumbien, Venezuela, Puerto Rico, aus Afrika, USA und Europa, alles inspirierend, tanzbar und abseits vom Mainstream. Salsa, Mambo, Boogaloo, Son, Timba, Latin-Jazz und freundliche Multikulti-Partystimmung nicht nur für Paartänzer. – AK 6 Euro.
Samstag, 13. November, 23 Uhr: PARTY – Taxi Nights, Electronic Beats. – Die lange Electronic-Beats-Tanznacht mit Taxi Driver Carsten Helmich (Juicy Beats) an den Reglern: Deep Trax, Slow House & NuDisco vom Feinsten im kleinen Club. Parallel dazu die Salsa-Dancehall im Saal. Anders ausgedrückt: Taxi nach Havanna! – AK 6 Euro.
Sonntag, 14. November, 20 Uhr: COMEDY – Ass-Dur: 1. Satz Pesto. Musik-Comedy. Veranstalter: Impuls Promotion, Essen.
Montag, 15. November, 20 Uhr: JAZZ – Monday Night Session. Jazz Club pur. – Jeden Montag im domicil: Jazzclub pur mit den besten jungen Sessionmusikern aus NRW. Mit Opener-Band und Jam-Möglichkeit für alle Jazzer. In Kooperation der Masterclass der Glen-Buschmann-Jazzakademie mit ProJazz e.V. – Eintritt frei!
Dienstag, 16. November, 21 Uhr: LATIN – Concopa. Latin und Flamenco Nuevo live in der Bar. – Tapas-Spezialitäten und leckerer spanischer Rotwein auf der einen Seite, passende Live-Musik auf der anderen: Flamenco Nuevo live in der Bar im domicil. – Eintritt frei!
Mittwoch, 17. November, 21 Uhr: PARTY – Freistil. Funk-Rock-Soul-Jam. – Der Freistil-Jam mit Funk, Soul, Rap, Pop, Jazz und Live-Party mit Sista Silk, Kid Mo und den anderen. Mit Opener Set und offener Bühne für alle wild groovenden Fonks. – Eintritt frei!
Donnerstag, 18. November, 20 Uhr: JAZZ – The Dorf. Zeitgemäßer Jazz, Noise und Groove. – Jan Klare und das „domicil-Hausorchester“ mit 15 Musikern aus ganz NRW präsentieren jeden Monat einen unvergesslichen Abend mit New Jazz, Ambient, Improvisationen und Ohrwürmern. Eintritt frei!
Samstag, 20. November, 23 Uhr: PARTY/TANZEN: Funkhaus-Europa-Club. – Global Player, der Funkhaus Europa Club, feiert die unsterbliche Vielfalt der globalen Tanzmusik. Zum Crossover Spectacle der DJs zählen Balkan-Brass, Bailé Funk, Cumbia Digital, Afrobeat-Renaissance & Mestizo, Maghreb Underground sowie alle aufregenden urbanen Beats zwischen Kuala Lumpur und Kinshasa, St. Petersburg und San Francisco. Unvernünftig gemischt und kräftig geschüttelt serviert die Resident-DJ-Crew mit Kosta Kostov und AliT eine hochwirksame Mixtur, die bei Liebhabern und Neueinsteigern gleichermaßen hemmungslose Tanzwut auslösen kann. – AK 6 Euro.
Montag, 22. November, 20 Uhr: JAZZ – Monday Night Session. Jazz Club pur. – Jeden Montag im domicil: Jazzclub pur mit den besten jungen Sessionmusikern aus NRW. Mit Opener-Band und Jam-Möglichkeit für alle Jazzer. In Kooperation der Masterclass der Glen-Buschmann-Jazzakademie mit ProJazz e.V. – Eintritt frei!
Dienstag, 23. November, 20.30 Uhr: POETRY-SLAM – LMBN Slam Lesebühne, Dortmunds weltbeste Lesebühne. – Vier der erfolgreichsten Poetry-Slammer Deutschlands - mit dabei ist der soeben mit dem „Prix Pantheon“ gekrönte Sebastian 23 - haben sich mit einem DJ zusammengetan für die ab Januar regelmässig im domicil stattfindende neue Slam-Lesebühne. Kein Wettbewerb und keine offene Bühne, wie bei Slams sonst üblich, dafür vier Szene-Größen und ein DJ, die mit jeweils einem Gast regelmäßig einen runden Abend voll Bühnenliteratur und Musik auf die Bretter bringen. – 6 Euro.
Dienstag, 23. November, 21 Uhr: BOSSA NOVA – Megao. Bossa Nova live in der Bar. Tapas, Wein und Live-Musik: Diesmal bartauglicher Bossa Nova von Megao. – Eintritt frei!
Mittwoch, 24. November, 20 Uhr: WORLD MUSIC – Andreas Heuser und Gäste, World Music Meeting. – Kurator Andreas Heuser sorgt für spannende Begegnung zwischen den musikalischen Kulturen dieser Welt. Immer neu, immer anders – immer live. – Eintritt frei!
Donnerstag, 25. November, 19 Uhr: JAZZTAGE/VERNISSAGE – Grubenklang-Impressionen. – Eröffnung einer dokumentarisch-künstlerischen Aussstellung in der domicil-Galerie mit Fotografien des Ruhr.2010-Projektes „Grubenklang.Reloaded“ von Kurt Rade und Walter Jonat. Ausstellungsende: 28. November 2011. – Eintritt frei!
Donnerstag, 25. November, 20 Uhr: JAZZTAGE/KONZERT – 1. Bundeswerkstatt Jazz: „No blah-blah!“. Präsentiert vom Jazzwerk Ruhr. – Unter dem plakativen „No blah-blah!“ bearbeitet das Jazzwerk Ruhr intensiv die Zukunft des Jazz im Ruhrgebiet. 6 Vertreter aus den Jazzmetropolen Berlin, Köln, München, Hamburg, Mannheim und dem Ruhrgebiet treffen für eine mehrtägige Probephase zusammen und präsentieren das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit auf einer Tour quer durch Deutschland und – mit Ausnahme von Köln – auf allen großen Festivals ihrer Heimatstädte. Mit dabei sind das Enjoy Jazz Festival, das jazzmeeting berlin im Rahmen der Berlin Music Week, die Hamburger Jazztage, das Münchener Jazzfest und die Jazztage Dortmund. – VVK 12 Euro/AK 14 Euro.
Freitag, 26. November, 22 Uhr: JAZZTAGE/KONZERT – Dorian Concept u.a. – Der Österreicher Dorian Concept ist Teil einer neuen Generation junger Produzenten, die mit nie zuvor gehörten Sounds und Drumpatterns die Kritiker und Elektro-Avantgarde-Liebhaber begeistern. Am ehesten ist er mit seiner Musik dem neuen Genre „Glitch“ zuzuordnen. Die musikalische Grundlage ist der Jazz. Mit einem analogen Synthesizer setzt er diese Einflüsse in Beziehung mit hinkenden HipHop-Beats und sphärischen Flächen. Wenn er performt, kommen die Beats vom Laptop, dazu strapaziert er seinen geliebten MicroKorg. Live ist er ganz Jazzer: Seine Gigs bestehen zu einem großen Teil aus Improvisation. – VVK 7 Euro/AK 10 Euro.
Samstag, 27. November, 20 Uhr: JAZZTAGE/KONZERT – Rusconi und Jeff Lorber. – Rusconi „It’s a Sonic Life“. – Nur wenige Rockbands genießen im zeitgenössischen Jazzlager so viel Akzeptanz und Respekt wie Sonic Youth. Neben ihren bahnbrechenden Rockalben waren Sonic Youth jedoch auch immer für freie Improvisation und Jazz offen. Das Schweizer Trio RUSCONI nähert sich der Mutter aller Noiserock-Bands jetzt aus ungewohnter Perspektive. Sie setzen sich mit Sonic Youth im klassischen Format des Piano-Trios auseinander. Was theoretisch undenkbar scheint, funktioniert schon mit dem Opener „Sunday“ so gut, dass es wundern muss, warum das noch niemand zuvor versucht hat. – Jeff Lorber „Fusion“ feat. Victor Bailey, Eric Marienthal & Sonny Emory. Jazz, Rock, Soul und Funk. – Mit mehreren Grammy-Nominierungen ist Jeff Lorber einer der erfolgreichsten Fusion-Musiker. Die Gründung der Band „Jeff Lorber Fusion“ fällt in die Mitte der 70er Jahre. Die Besetzung wechselte im Laufe der Jahre des öfteren, wobei sich immer wieder die besten „Cracks“ des Genres in das Line up finden. Aktuell sind dies der Ex-Weather-Report-Bassist Victor Bailey, der mit zwei Grammies für seine Mitwirkung bei Chick Corea’s Electric Band ausgezeichnete Saxophonist Eric Marienthal und der Drummer Sonny Emroy, der bei Joe Sample’s Crusaders spielte und lange Jahre die Rhythmus-Sektion von Earth Wind & Fire prägte. – VVK 18 Euro/AK 22 Euro.
Samstag, 27. November, 23 Uhr: JAZZTAGE/PARTY – Funky Festival Night. – Die Dancefloor-Jazz-Party zum Festival mit Funk, Soul und Jazzy Tunes mit DJ Carsten Becker und Überraschungen. – AK 6 Euro/ Festivalticket/Festival-Tagesticket 27. November.
Sonntag, 28. November: JAZZTAGE/KONZERT – Network of Stoppages, Portico Quartet und Marcos Valle. – Network of Stoppages: Improvised Music. Als „Improviser in Residence“ wohnt und arbeitet die Niederländin Sanne van Hek in Moers, um dort ein Jahr lang hörbar in das musikalische Leben der Stadt „einzugreifen“. Ihre aktuelle Formation „Network of Stoppages“, die auch auf dem Moers Festival 2010 gastierte, vereint 7 Musiker aus Holland, Belgien und Frankreich. Die minimalistische Musik des Ensembles mit elektroakustischem Instrumentarium entsteht aus kompositorischen und improvisatorischen Elementen und dem besonderen Ohrenmerk auf „forward motion“, der Bewegung und der Entwicklung „nach vorne“ aus der Echtzeit-Kommunikation der Musiker untereinander. Mit Unterstützung durch das Muziek Centre Netherlands. – Portico Quartet. Minimal Music, Jazz und Pop. Das Londoner Portico Quartet mischt Minimal Music, Jazz und Pop einem einzigartigen neuen Bandsound, der aus der Instrumentierung Saxofon, Bass, Schlagzeug und einem faszinierenden Schweizer Schlaginstrument, das wie ein außerirdisches Flugobjekt aussieht und wie eine sphärische Steel-Drum klingt. Das Instrument heißt „Hang“ und wurde erst im Jahr 2000 erfunden. „Sie beschwören den Geist von Philip Glass und Steve Reich genauso herauf wie den von Radiohead oder den einzigartigen skandinavischen Jazzklang von e.s.t.“, heißt es auf ihrer Internetseite. – Marcos Valle „Ecstática“: Musica Popular Brasileira. Als einer der größten brasilianischen Songwriter der zweiten Bossa-Nova-Generation hat Marcos Valle in den sechziger Jahren Musikgeschichte geschrieben. Bereits im Alter von 21 Jahren schrieb er den heutigen Bossa-Nova-Klassiker „Summer Samba“ (So Nice), der das unbeschwerte Lebensgefühl eines jungen Surfers in Rio beschreibt. In seinem aktuellen Programm „Estática“ widmet sich der Musiker und Songwriter in gewohnt gekonnter Manier sowohl dem Jazz als auch Pop und Funk, wobei der grundlegende Spirit der Musik der gleiche geblieben ist: Bossa Nova als Lebensgefühl. – VVK 22 Euro/AK 18 Euro.
Samstag, 28. November, 23 Uhr: PARTY – Funky Vibes. Funk, Soul und Dancefloor. – Die fröhliche Tanzparty im kleinen Club mit DJ Carsten Becker (London Nights) und einer fetten Mischung aus Funk, Soul und Dancefloor-Tunes der letzten 40 Jahre. – AK 6 Euro.
Montag, 29. November, 20 Uhr: JAZZTAGE/KONZERT – Grubenklang-Orchester. – Das Ruhr.2010-Projekt „Grubenklang.Reloaded“ geht mit diesem Konzertabend im Rahmen der Jazztage Dortmund zu Ende. Das Finale wird noch einmal von dem neu zusammengestellten Grubenklang Orchester unter der Leitung des Pianisten und Komponisten Georg Graewe gestaltet. Die neu zusammengestellte 13-köpfige Formation feierte beim Moers Festival 2010 ihre vielumjubelte Vorpremiere, hat bei weiteren Konzerten im Ruhrgebiet mit jungen, regionalen wie internationalen Musikern zusammengearbeitet und verabschiedet das Projekt mit dem heutigen Abend. – VVK 18 Euro/AK 22 Euro.
Dienstag, 30. November, 21 Uhr: LATIN – Concopa. Latin und Flamenco Nuevo live in der Bar. – Hausgemachte Tapas-Spezialitäten und leckerer spanischer Rotwein, dazu Original Flamenco Nuevo von Concopa. Eintritt frei!