Südufer-Grundstücke in Dortmund gibt's nur mit viel Losglück
12.11.2012 | 17:29 Uhr 2012-11-12T17:29:00+0100
Dortmund. Ein Häuschen am Südufer des Phoenix-Sees in Dortmund - davon träumen offenbar Viele. Noch vor Beginn der offiziellen Vermarktung zeichnet sich ab, dass es deutlich mehr Interessenten als Baugrundstücke gibt. Eine Reservierungsgebühr soll vorsortieren, anschließend wird gelost.
Nur mit etwas Losglück dürften einige Bauherren an ihr Traumgrundstück in der ersten Reihe am Südufer des Phoenix-Sees kommen. Das zeichnet sich bereits ab, bevor die offizielle Vermarktung der über 150 Baugrundstücke gestartet ist. Rund 200 Interessenbekundungen gibt es für die Grundstücke.
Der Bebauungsplan für das Südufer (Teilbereich C), beginnend östlich der Seestraße und im Süden durch die Hermann- und Schüruferstraße begrenzt, ist fertig. Gegenwärtig laufe die Parzellierung, so Tanja Vock, Pressesprecherin der Phoenix See Entwicklungsgesellschaft. „Wir wollen noch in diesem Jahr - wie bereits angekündigt - mit der Vermarktung der Grundstücke beginnen“, so Vock.
Zunächst werde man im Dezember 2012 alle, die auf der Vormerkliste stehen. anschreiben, damit sie nochmals eine verbindliche Interessenbekundung abgeben können. Das verbindliche Interesse an einem Grundstück sollen Häuslebauer - wie bereits am Nordufer des Sees praktiziert - durch eine Reservierungsgebühr bekunden. Diese Gebühr wird beim Abschluss eines notariellen Kaufvertrags rückvergütet. Immer wenn mehr als ein Interessent für ein Grundstück antritt, soll dieses ausgelost werden.
300 Euro pro Quadratmeter
Sicher ist, dass die jetzt in die Vermarktungsrunde gehenden Grundstücke teurer werden dürften als die ersten Flächen am Nordufer am Phoenix See. „Wir können noch keinen Preis nennen. Er steht noch nicht fest“, so Vock. 300 Euro pro Quadratmeter (inklusive Erschließung) hatten die ersten Grundstückskäufer am Phoenix See gezahlt.
Unter denjenigen, die bereits Interesse fürs Wohnen auf dem Areal zeigten, auf dem noch vor wenigen Jahren die Afflerbachhalle stand, sei auch eine Reihe von Personen, die eine Mietwohnung beziehen möchten. Für den Bau von Mehrfamilienhäusern hat die Entwicklungsgesellschaft die oberste Reihe der Grundstücke ausgewiesen, die an die Hermannstraße und die Schüruferstraße angrenzen. Es gibt Investorenanfragen hierzu.
Nach den bisherigen Planungen waren am Nordufer 81 Grundstücke für frei stehende Einfamilienhäuser (450 bis 1000 qm), 40 für Doppelhäuser, 30 für Mehrfamilienhäuer und 20 für Stadtvillen mit je fünf Wohneinheiten vorgesehen.
12:33
Hat Herr Weidenfeller dort nicht gebaut, neben dem Vater von Herrn Großkreutz? Oder sind die am Nordufer?
12:08
Eure Luftaufnahme vom See ist 2 Jahre alt und damit schlicht peinlich, liebe Redaktion.
Dummes Zeug.
09:25
Wer will da wohnen ??? Man gibt doch nicht so viel Geld aus, um in der Einflugschneise zu wohnen, jeden Tag von Tausende von Leuten begafft zu werden, es sei denn man macht die Hecke um den Garten so hoch, dass mal selbst keinen Seeblick mehr hat und im Sommer an jedem Wochenende gröhlende und feiernde Jugendliche vor dem Garten sitzen zu haben. Ruhe sieht anders aus. Selber schuld, wer da hinzieht.
21:28
Toll wohnen, aber abends gibts was auf die ******! Herzlichen Glückwunsch!
Eine Schlagzeile reicht, und aus dem Phoenixsee für Sie ein "No Go" zu machen?
"und" = um
Warum sollte das anders laufen, als es seit Jahren mit der Nordstadt passiert? Als Kulisse für kaputte "Krimis" taugt der See ja nun auch...
...wurde mal am Wolfgangsee die Lesebrille geklaut. Am Wolfgangsee! Ich bleib zuhause.
20:55
Kann man dann aus der ersten Reihe sehen, wenn Jogger angegriffen werden?