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Am Valentinstag

Segen für die Liebe

10.02.2012 | 17:24 Uhr
Segen für die Liebe
Aus nTeelichtern zusammengestezt ist das flammende Herz bei der Station „Dan“ am Valentinstag in der Alten Wellinghofer Kirche.

Wellinghofen.   Die Evangelische Kirchengemeinde Wellinghofen und die Katholische Gemeinde Heilig Geist laden am Vanetinstag (14. Februar), 20 Uhr, zu einem ökumenischen Segnungsgottesdienst in die Alte Kirche ein. Der Gottesdienst richtet sich an alle, die an diesem Tag über Liebe und Partnerschaft nachdenken und daazu durch einen Segen gestärkt werden wollen.

Direkt vor dem Altar leuchtet ein brennendes Herz – flammender Hinweis auf den Tag der Liebe. Der wird im Rahmen eines besonderen Valentinstags-Gottesdienstes am Dienstag (14.) in der Alten Kirche Wellinghofen begangen.

Das Herz, zusammengesetzt aus vielen Teelichtern, ist Dienstag eine von sieben Stationen. Hier geht es um den Dank – wer sich hier für etwas bedanken will, zündet ein weiteres Teelicht an und stellt es dazu, sagt Pfarrerin Annette Back. Gemeinsam mit Pfarrer Wilhelm Vogel lädt sie zum ökumenischen Segnungs-Gottesdienst ab 20 Uhr ein.

Nach der Einstimmung durch Bibeltexte auf das Thema Liebe können sich die Teilnehmer dann an den einzelnen Aktionen inspirieren lassen. Neben dem Dank am leuchtenden Herzen gibt es

die Bitte – hier können die Besucher ihre Wünsche aufschreiben und ans Kreuz heften

die Klage, für die eigens eine Klagemauer aufgestellt wird,

die „Beichte“ – der Platz, an dem der Stein abgelegt werden kann, der drückt

Valentin – die Geschichte des Gedenktages mit Bildern und Texten

Literatur mit Gedichten und Bibelversen

der Wunsch – hier werden die Wünsche an den Partner formuliert.

Ausgetüftelt haben diese Stationen mit den beiden Pfarrern noch Nina Uhrig, Leonie Sedat, Angelina Pohl und Claudia Wallmeyer. Der Weg wird musikalisch begleitet von Manuela Jendretzke auf dem Saxophon und Ingomar Kury am Keyboard. Am Ende sind alle diejenigen willkommen, die sich alleine oder als Paar Gottes Segen für ihre Beziehung zusprechen lassen wollen, sagt Pfarrerin Annette Back.

Katrin Kroemer

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