Eigener Gerstensaft für...
Phönix-Bräu – das Bier zum See
31.08.2010 | 18:26 Uhr 2010-08-31T18:26:00+0200
Hörde.Man nehme Wasser und Malz, füge später Hopfen und Hefe hinzu, sorge bei allem für die richtige Mischung, lasse es ausreichend reifen – und fertig ist das Phönix-Bräu. Gestern kamen die Zutaten für das neue Hörder Festbier in den großen Hövels-Braukessel, am 2. Oktober wird „o zapft“ – natürlich im Herzen Hördes. An der Schlanken Mathilde beim großen Stadtfest, das sich an die offizielle Flutung des Phoenix-Sees anschließt.
Ein eigenes Bier für Hörde – das war nach Meinung von Thomas Wüstefeld und Patrick Arens schon längst überfällig. Der Festreigen Anfang Oktober zur Flutung des Sees bot den letzten Anstoß, die Idee nun auch in die Tat umzusetzen, sagt der Hörder Gastronom Wüstefeld. Sein historisches Gasthaus soll dafür sogar zur Hörder Hausbrauerei werden – wenn das Gemäuer von 1893 einen solchen Umbau verkraftet.
Platz genug gibt es an der Hörder Rathausstraße allemal. Der alte Saal mit Bühne im Obergeschoss wird schon längst als solcher nicht mehr genutzt. Wo einst 250 Menschen Platz fanden, soll im Laufe der nächsten fünf Jahre ein Braukessel einziehen und eine Tenne als „Hopfenboden“ entstehen.
Doch bis dahin fließt noch viel Wasser in den Phoenix-See und viel Phönix-Bräu bei so manchem Volksfest in durstige Kehlen. Denn zunächst, da sind sich Gastronom Wü-stefeld und Schausteller Arens einig, gibt’s das obergärige naturtrübe Gebräu lediglich als klassisches „Festbier“. Premiere gefeiert wird Anfang Oktober, da zischt das Rotblonde ausschließlich auf dem Festplatz an der „Mathilde“ und bei Wüstefeld in die Gläser, die schon mit eigenem Emblem in Auftrag gegeben wurden.
Bis dahin aber müssen Hopfen, Malz und Wasser in verschiedenen Schritten und bei unterschiedlichen Temperaturen vier Wochen lang heranreifen. 400 Kilogramm Pilsener, Münchner und Röstmalz haben die Braumeister Udo Kaufmann und Martin Neuhaus angesetzt.
Das fertige Phönix-Bräu soll süffig werden, versprechen die Braumeister schmunzelnd – und zum Weitertrinken einladen. Und das muss es wohl auch. Aus den 400 Kilo Malz entstehen 2100 Liter ganz frisches Bier. Und das hält nur ungefähr acht Wochen . . .
14:27
Falsche Antwort von Herrn Wüstefeld. Da hätte er sagen müssen: Ich habe es jetzt nicht mehr nötig, alle Gäste zu bedienen. Ich verdiene jetzt meine Kohle mit dem Bier.
14:13
Da hast du recht! Die Antwort des Herrn Wüstefeld auf die Frage, warum wir nicht bedient wurden war man kann es ja nicht allen recht machen
14:01
Die Bedienung in diesem Gasthaus lässt sehr zu wünschen übrig und wenn man 2,5 Stunden auf seinen Salat warten muss, dann ist der schnell welk. Vielleicht hat man es nicht mehr nötig, in diesem Gasthaus genügend und zufriedende Gäste zu haben. Ich kann und werde es keinem mehr weiterempfehlen, nur noch abraten dahinzugehen.
13:26
Betrunken kann man in diesem ungastlichen Gasthaus Wüstefeld nur werden, wenn man das Bier auch bekommt.
Bedient wird dort nur nach dem Nasenfaktor.
21:52
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20:12
na das ist ja mal eine meldung.
wenn mann dann betrunken ist fällt es ja nicht so schwer sich über die kosten gedanken zu machen.
über die arbeitsplätze die weg sind.
die spitze ist ja das der see auch mit frisch wasser gefüllt wird .
ich hoffe nur das langemeier auch kommt.
der stadt - dortmund in die pleite gebracht hat.
na dann prost