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Festmahl zum Fastenbrechen

30.09.2008 | 17:29 Uhr

Hörde. (amos) Mit einer "magischen Koordinationskraft", so sagt Isa Karatas, Architekt des Projektes Grimmelsiepen, haben die Familien des türkisch-islamischen Kulturvereins Hörde beim Fastenbrechen wiedermal ein Festessen auf den Tisch gebracht.

Fastenbrechen beim türkisch-islamischen Kulturverein in Hörde: An die 50 Gerichte wurden serviert. (Foto: poll/Iris-Medien)

40 bis 50 verschiedene Speisen gaben die Basis für ein gemütliches Abendessen in nachbarschaftlicher Umgebung, erzählt Karatas.

Man saß im Bürgersaal der Hörder Verwaltungsstelle mit über 80 Gästen, gut gemischt: "50 - 50 oder genauer 40 - 40, türkische und deutsche Gäste", so Karatas. Genauso gemischt waren die Achter-Tische.

Im Mittelpunkt des Nachbarschaftstreffen hat eindeutig das gemeinsame Gespräch, der gemütliche Abend gestanden. Trotzdem, so Karatas, hat man ganz kurz auch über das so empfindlichen Thema des Projektes Grimmelsiepen gesprochen.

Bezirksbürgermeister Manfred Renno, Superintendent Klaus Wortmann und Kulturvereinsvorsitzender Ogün Arpaci hielten kurze Reden an die Gäste und an die Gastgeber. "Es war eine glückliche Begegnung", stellt Karatas fest.

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