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Ein starker Gesundheitsstandort

27.09.2012 | 22:00 Uhr
Ein starker Gesundheitsstandort
Ein starker Gesundheitsstandort: Stefan Ernst, Alexander Rether und Heinz- Herbert DustmannFoto: schmitzfoto

Hombruch.   Das Hombruch-Forum veranstaltet vom 12. bis zum 17. November eine Gesundheitswoche. 20 Anbieter aus dem medizinisch-therapeutischen Sektor machen mit.

Neue Idee des noch nicht mal ein Jahr alten Hombruch-Forum: vom 12. bis 17. November wollen einige Mitglieder zeigen, dass Hombruch ein starker Gesundheitsstandort ist. Zahlreiche Angebote und Vorträge rund um das Thema Gesundheit werden an diesen Tagen angeboten.

Rund 20 Mitglieder aus dem Hombruch-Forum, eine Interessenvertretung für unternehmerisch Tätige, sind bei der 1. Hombrucher Gesundheitswoche dabei: Ärzte, Apotheker, Heilpraktiker, Handwerker, Einzelhändler, ein Fitnessstudio. Tagsüber bieten die Teilnehmer eigene Programme an, abends gibt es Vorträge zu unterschiedlichsten Themen im Südwest-Forum. „Schon jetzt können Interessierte aus bis zu 16 Angeboten wählen“, freut sich Dr. Alexander Rether, Zahnarzt, Vorstandsmitglied und Vorsitzender im Ausschuss Gesundheit des Hombruch-Forum.

Yoga für Kinder

Thematisch spannt sich ein Bogen von der Harmonie im eigenen Bad über Lebensfreude und Erotik im Alter bis zu ärztlich begleiteten Reisen, Yoga für Kinder, gesundem Radfahren und medizinischer Fußpflege. „Mit dieser Themenvielfalt möchten wir deutlich machen, dass wir den Schwerpunkt der Woche auf Gesundheit und nicht so sehr auf Krankheit legen“, betont Dr. Rether.

Unterstützung bekommen haben die insgesamt 102 Mitglieder des Hombruch-Forum von der Dortmunder BIG-Krankenkasse und vom Marien-Hospital. „Um Synergien optimal zu nutzen, haben wir unsere Woche um den traditionellen Diabetes-Tag des Marien-Hospitals am 14. November gelegt“, informierte Alexander Rether.

„Wir zeigen, was getan werden kann“, freute sich Heinz-Herbert Dustmann, Vorstandsvorsitzender vom Hombruch-Forum. Mit der Gesundheitswoche solle die Gemeinschaft gestärkt und nach außen hin gezeigt werden, dass „wir die Menschen im Dortmunder Süden in den unterschiedlichsten Lebenssituationen umfassend begleiten“. Ein Flyer mit detailliertem Programmhinweisen ist in Vorbereitung.

Joachim vom Brocke



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