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Rock in den Ruinen

Die Donots halten zum Rock am Hochofen

04.01.2013 | 17:00 Uhr
Die Donots halten zum Rock am Hochofen
Rocken die Ruinen: Donots

Syburg.   Die 19. Ausgabe des renommierten Festivals Rock in den Ruinen ist wieder gut besetzt. So kommen die Donots zwischen US-Tour und Ärzte-Support nach Hörde.

Raue Klänge am alten Hochofen auf dem Gelände von Phoenix-West: Passend zum Frühling und dem Drang nach draußen startet das Festival Rock in den Ruinen (RIDR) am 27. April die Open-Air-Saison im Revier. Mit der Verpflichtung der Donots melden die Veranstalter den ersten Kracher.

„Auch in diesem Jahr erwartet die Fans ein abwechslungsreiches Line-Up zum unschlagbaren Preis von 12 Euro“, erklärt Sebastian Kopietz vom Veranstalter, dem SPD-Stadtbezirk Hörde. Im vergangenen Jahr zog das Megakonzert 10 000 auf des Gelände unter dem stillgelegten Hochofen. In Zusammenarbeit mit den Jusos und Patrick Arens wurde erneut eine beachtliche Besetzung zusammengestellt. Bei der 19. Auflage des renommierten und weit über die Grenzen NRWs bekannten Festivals wirken mit:

Donots

Bereits 2010 am alten RIDR-Standort in Syburg zeigten die Alternativ-Rocker: Sie spielen keine Konzerte – sie feiern Partys. Deshalb halten die Fünf zwischen US-Tour und Ärzte-Support noch kurz vor dem Hochofen. „Mitsingen oder pogen? Alles möglich bei der Hitdichte unseres Festivalhighlights“, meint Kopietz.

Wirtz

Info
Tickets im Vorverkauf für 12 Euro plus Gebühren

Wie im Vorjahr kostet das Ticket im Vorverkauf 12 Euro (zzgl. Gebühren, inkl. Tageskarte VRR, Tageskasse 18 Euro).

Tickets sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen und ab dem 12. Januar über erhältlich.

Mit „Akustik Voodoo“ stieg der Rock-Poet Daniel Wirtz bis auf Platz fünf der Album-Charts. Seitdem sind ausverkaufte Clubshows und große Festivals die Normalität für den Wahl-Frankfurter. Mal aufbrausend, mal nachdenklich – aber immer mitreißend – so klingt Daniel Wirtz.

The Chameleons Vox

Die legendären Wegbereiter des Post-Punk, The Chameleons, sind Geschichte – ihr Frontmann, Mark Burgess, bringt mit neuer Band die Klassiker zurück auf die Bühne.

Firewind

Seit mehr als zehn Jahren tourt die Power-Metal-Band um die Welt und durch die Festival-Szene. Die Bombast-Hymnen passen perfekt zum „Matteschütteln“. Gitarrist Gus G. zupft zudem für den „Madman“ - Ozzy Osbourne.

77

Die Siebziger sind zurück. Die Songs der spanischen Retro-Rocker klingen wie bisher unveröffentlichtes Material von AC/DC – mit Bon Scott.

The Invincible Spirit

Die Wave-Band kreierte mit der Single „Push“ einen Klassiker der Schwarzen Szene. Düstere Elektro-Klänge – und dabei extrem tanzbar.

Crossplane

Das Motto der Essener: „Wir sind Crossplane und wir spielen Rock´n´Roll“ – und das ziemlich heftig.

Auch in diesem Jahr startet das Festival mit den beiden Gewinnern des Bandwettbewerbs in Kooperation mit der DEW21. Noch bis zum 18. Januar können sich Nachwuchsbands aus Dortmund mit einem Demovideo unter www.dew21kultur.de bewerben. Der Finalentscheid findet am 15. und 16. Februar live im Dortmunder Jazzclub Domicil statt.

„Damit ist für eine stilistische Bandbreite gesorgt – fürs leibliche Wohl natürlich auch“, erklärt Kopietz. Das großflächige Areal biete genug Platz, um sich im Biergarten vom „Ausstoben“ in der ersten Reihe zu erholen.



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