Rechte Borussenfront will in Stadt-Gebäude feiern
19.04.2011 | 19:12 Uhr 2011-04-19T19:12:00+0200
Dortmund.Ein absurdes Szenario zeichnet sich in Dortmund ab. Die rechtsradikale Borussenfront könnte ihren Geburtstag in einem Gebäude der Stadt feiern. Dabei hatte die Verwaltung das Haus gekauft, um zu verhindern, dass Neonazis die Immobilie übernehmen.
Können Rechtsradikale an diesem Karfreitag in einem Haus der Stadt Dortmund feiern? „Derzeit haben verschiedene Fachbereiche der Stadt den Auftrag zu prüfen, ob es rechtliche Bedenken gegen die Veranstaltung gibt“, erklärte Stadtsprecher Michael Meinders zu dem Problem.
Die Immobilie gehört seit Jahresbeginn 2011 der Stadt. Sie hatte das Haus gekauft, um zu verhindern, dass Neonazis die Immobilie kaufen. Nach wie vor nutzen Nazis die Räumlichkeiten zu verschiedenen Treffen. Nun soll Karfreitag die Borussenfront dort feiern. „Der Stadt dürfte die kritische Nutzungssituation des Ladenlokals bekannt sein“, so Kerstin Wiedemann, Sprecherin der Antifaschistischen Union Dortmund. Ziel sollte es auf jeden Fall sein, die Veranstaltung zu untersagen.
Die Borussenfront um SS-Siggi Borchardt war in den 80-er Jahren eine Hooligangruppe. Ihre Mitglieder prügelten auch außerhalb des Stadions. Einige Übergriffe auf Migranten in der Nordstadt gingen auf ihr Konto. Nachdem eine Feier 2002 in Dortmund verboten worden war, feierte die Gruppe in Hessen.
Die Stadt solle nun endlich handeln und ihrer Bekundung, man habe ein Auge auf das Haus, Taten folgen lassen. Es könne nicht sein, dass sich zahlreiche Neonazis und rechte Hooligans in einer städtischen Immobilie zu einer Feier treffen, betonte Kerstin Wiedemann.
21:07
@ #13 bibi
(# 11) It aint me baby - no,no,no Und was die Antifa macht - oder nicht - darüber weiss ich durchaus etwas. {:-))
Vielleicht sollte man/frau wirklich es dem rechtlich zuständigen Mieter überlassen, mit wem er wann und wie feiert. Solche privaten Feiern haben noch nie zu Problemen geführt und bedürfen auch keiner staatlichen Begleitung oder Beratung von linker Seite.
Und - eh hier Kommentare überinterpretiert und verdreht werden: Es wird in der Bittermark sicherlich keine Störungen von Seiten nationaler Aktivisten geben, da diese das Andenken der Toten achten. Sprüche wie Bomber Harris - do it again , die in Dresden von Linken skandiert wurden sind wie Gestapo - do it again - bislang ein no go.
Wer aber zu Repression, Hass und Gewalt aufruft, der darf sich nicht wundern, wenn es auch auf ihn zurückschlägt - politisch ......
21:07
Jaja die bösen rechten die das sagen was 50% der Deutschen denken sich aber nicht trauen zu sagen. Und die armen linken die in 10 tagen wieder tausende von Polizisten auf trabb halten und einige Autos und Geschäfte demolieren werden.
19:27
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19:23
Falsch, die Dortmunder Antifa schläft natürlich ganz und gar nicht was du wüsstest wenn du nicht ständig mit dem Wechseln deiner Nicks und relativieren rechter Gewalt beschäftigt wärst. Ein Blick auf beispielsweise auf die Seite der Antifaunion hätte schon genügt ; -) http://antifaunion.blogsport.de/2011/04/19/borussenfront-feier-in-staedtischer-immobilie/
19:18
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19:14
Und die Antifa-Dortmund schläft wieder...
19:10
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15:36
Na, Fäkilein, da wäre aber mal ich zur Abwechslung gespannt auf die Umfrage-Auswertung, ob BVB-Fans mit Rechtsterroristen (es gehen ja seit der Wende dutzende Tote auf eurer braunes Konto)- mit denen die Borussenfront zumindestens symphatisiert - in einen Topf geworfen werden möchten.
Und ansonsten: wenn hier Verehrer von Massenmördern, die auch Czerkus auf dem Gewissen haben, diese Gedenkfeier besuchen wollen, was bitteschön soll Mensch sich dabei denken? Na also. Warum machst du dann hier einen auf doof?
Was im Zshg. mit der Voraussetzung für braunes Gedankengut eh eine Tautologie ist...
Einen auf doof machen ist bei
15:20
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15:14
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