Pop-Star Tarkan kommt zum Turka-Festival in Dortmunds Westfalenhalle
26.01.2012 | 13:31 Uhr 2012-01-26T13:31:00+0100
Dortmund. Die Unternehmer von „Turka Events“ laden zum Turka Festival 2012 ein: 15 Pop-Stars aus der Türkei werden am 8. April in der Dortmunder Westfalenhallen auftreten. Die Veranstalter erwarten etwa 25.000 Zuschauer.
Sie machen Dortmund zum Veranstaltungsort eines Events, das es in dieser Form und Größenordnung bisher europaweit nicht gegeben hat. Die Unternehmer von „Turka Events“ laden am 8. April in die Westfalenhallen zum Turka Festival 2012 ein, bei dem 15 Stars aus der Türkei auftreten.
Headliner ist Tarkan, der auch in Deutschland durch Hits wie „Kiss Kiss“ bekannt ist und als einer der größten internationalen türkischen Popstars gilt. Auch die restlichen 14 Bands und Sänger wie Manga, Duman oder Hande Yener sind in den türkischen als auch in den deutschen Charts platziert. Die Veranstalter erwarten etwa 25.000 Zuschauer.
Ein Dortmunder Junge
Marketing Director Hakan Yakar von Turka Events ist in Dortmund geboren. Entsprechend stolz ist er darauf, dass er die türkischen Stars nun massenweise in "seine" Stadt holt. "Die Leute werden sagen: Sowas muss doch eigentlich in Berlin stattfinden. Aber warum sollte es nicht auch in Dortmund gehen?" Zumal das Ruhrgebiet ein Ballungsraum deutsch-türkischer Einwohner ist.
Für einen durchschnittlichen Kartenpreis von 20 Euro bekommen die Besucher in den Westfallenhallen 1 bis 4 einen ganzen Tag lang Musik und Entertainment geboten. In einer „Fun Area“ sollen bis zu 250 Aussteller von Lifestyle-Produkten Abwechslung und Bereicherung zum musikalischen Programm bieten. Einlass ist ab elf Uhr.
Wann genau welche Band auftritt, erfahren die Besucher erst, wenn sie die Hallen betreten. Die Macher des Events erwarten hauptsächlich türkischstämmige Deutsche, über Gäste aller Nationalitäten und Herkunftsländer würde sich „Turka Events“ aber immer freuen, betonte Marketing-Direktor Hakan Yakar.
Keine Sorgen um die Sicherheit
Die Planungen laufen seit einem Jahr. Den Veranstalter „Turka Events“ gibt es seit 2005. Pro Jahr organisiert das Unternehmen bis zu zwei große Events, darunter die „Turka Silvesterparty“.
Um die Sicherheit seiner Gäste macht Yakar sich keine Sorgen. „Die Erfahrungen haben gezeigt, dass die Stimmung auf den großen Veranstaltungen, die wir bisher organisiert haben, friedlich und harmonisch ist.
13:00
Mitunter die schlechteste Organisation seitens Turka.
Jedes Mal gibt es Komplikationen!
Ich bin überzeugt, dass die es wieder toppen werden!
Ich fing schon beim Einlass an. Einlass sollte um 11 UHr sein, man hat uns eine halbe Stunde warten lassen.
Es wurden Programmhefte verteilt. Ein Sänger verspätete sich 30 Minuten und war nur eine halbe Stunde auf der Bühne. Im Heft stand eine Stunde. Danach ist die Sängerin auf der LIste (Bengü) nicht erschienen.
Die Halle zu wechseln, erwies sich als schwierig. Die Flure waren überfüllt mit Menschenmassen. Die anderen Hallen konnte man nicht betreten, da sie überfüllt waren. Viele sind kollabiert da es ihnen eng und stickig wurde.
Um 15 Uhr standen noch Leute draussen und warteten darauf, reingelassen zu werden.
Jedoch waren alle Hallen überfüllt und so mussten sie noch länger warten.
Um 16 Uhr kam dann die Polizei und es drohte ein Festivalabbruch.
Die Menschenmasse wurde in die Halle 1 (Tarkan) reingelassen, sodass es bisschen ...
Platz für die draussen stehenden entsteht.
Kaum zu glauben, aber der Eingang zu den anderen Hallen wurden uns versperrt, sodass wir nicht raus konnten.
Wir haben dann bis 21:30 in der Halle auf Tarkan gewartet. Mehrmals haben wir versucht, rauszugehen um uns die anderen Stars anzuschauen. DIe Türen blieben verschlossen und wir konnten nicht durch.
Die Kontrolle war ebenfalls defizitär. Ich hätte mit einer Knarre da rein gehen können oder mit einer Bombe, es wurde nichts kontrolliert.
Es herrschte so ein durcheinander, dass selbst Besucher mit Tickets ohne Tarzan, in die Halle reinkamen und sich das Konzert angeschaut haben.
Da zahlt man mehr, um Tarzan zu sehen und die Veranstalter scheren sich nicht drum.
Es war ein Desaster, ich hab gesehen wie die Leute umgekippt sind. Man redete sogar von Toten.
NIe wieder TUrka. Denen sollte die Lizenz entzogen werden. Geldgierige korrupte Betrüger sind das!!!!