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Polizei zieht unfallreiche Bilanz der Schnee-Woche

22.01.2013 | 13:16 Uhr
Polizei zieht unfallreiche Bilanz der Schnee-Woche
Foto: WR/Franz Luthe

Dortmund.   Die Dortmunder Polizei hatte in der vergangenen Woche alle Hände voll zu tun. Die Beamten mussten in Dortmund, Lünen und auf den Autobahnen zu insgesamt 302 Verkehrsunfällen ausrücken – viele davon mit Verletzten.

Schneefall und Eisglätte auf den Straßen haben den Autofahrern im Bereich Dortmund in den vergangenen Tagen schwer zu schaffen gemacht. Leider forderten die ungünstigen Fahrverhältnisse, die dem kalten Wetter geschuldet sind, auch Verletzte.

Die Polizei Dortmund zieht Bilanz: Zwischen Montag (14. Januar) bis Dienstagmittag (22. Januar) haben die Beamten auf den Straßen im Zuständigkeitsbereich der Dortmunder Polizei – also in Dortmund und Lünen sowie auf den umliegenden Autobahnen – insgesamt 302 witterungsbedingte Verkehrsunfälle aufgenommen.

Im Stadtgebiet Dortmund rückten Streifenwagen zu 7 Verkehrsunfällen mit Verletzten und zu 135 reinen Blechschäden aus. Innerhalb von Lünen riefen Bürger die Polizei zu einem Verkehrsunfall mit einem Verletzten und zu 34 weiteren Verkehrsunfällen mit Sachschaden.

Die Autobahnwachen hatten mit insgesamt 125 Verkehrsunfällen ebenfalls alle Hände voll zu tun. Dabei wurden bei 12 Unfälle Personen verletzt.



Kommentare
24.01.2013
13:05
nicht überfordert, sondern unfähig
von rundschaulesenluenen | #2

Da wird seitens der WBL GmbH in der Samstags-Ausgabe einer Tageszeitung kundgetan, dass man sich vollends auf die Nacht von Sonntag auf Montag konzentriere, damit der Berufsverkehr durchkomme... Denkste! Stillstand!
Nichts ist passiert. Ein Armutszeugnis für Lünen.

Andere Städte - vor allem im Bergischen Land und im Sauerland - wissen wie es geht. Dort sind die Streu- und Räumfahrzeuge bei Schneefall permanent unterwegs.
Die WBL sollte sich mal dort erkundigen.

22.01.2013
21:14
Polizei zieht unfallreiche Bilanz der Schnee-Woche
von T.Lichtblau | #1

Kein Wunder, dass es in Lünen zu zahlreiche Unfällen gekommen ist, es wird einfach zu wenig bzw. zu spät geräumt. Hatte unter der Woche einen Lieferanten aus Hückeswagen zu Besuch, also mitten aus dem sicherlich schneeerprobten Bergischen Land. Auf meine Frage nach den dortigen Schnee- und Strassenverhältnissen erwiderte er "wir haben genausoviel Schnee, aber bei uns sind die Straßen geräumt!"...

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