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Grausiger Fund

Passanten finden Fötus in einer Pommes-Schale am Nordmarkt

20.09.2012 | 11:43 Uhr
Passanten haben am Donnerstag in der Dortmunder Nordstadt einen toten Fötus entdeckt. Ein Bestatter hat den Fötus in einem Holzkorb abtransportiert.Foto: videonews24.de

Dortmund.  Schrecklicher Fund in der Dortmunder Nordstadt: Fußgänger haben am frühen Donnerstagmorgen einen toten Fötus entdeckt. Der Fötus sei etwa sechs bis acht Wochen alt und habe in einer Pommes-Schale gelegen. Die Polizei vernimmt derzeit die mutmaßliche Mutter und prüft, ob eine Straftat vorliegt.

In der Dortmunder Nordstadt ist heute Morgen ein Fötus gefunden worden. Dabei handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen erst sechs bis acht Wochen alten Fötus, der in einer Imbissschale endeckt wurde.

Es war gegen 7.25 Uhr, als die unschöne Entdeckung an der Ecke Schüchtermannstraße, Ecke Nordmarkt gemacht wurde. Die alarmierte Polizei erhielt vor Ort Hinweise auf die mögliche Mutter, die das Kind verloren hatte und suchte diese Frau auf.

Vorsätzlicher Schwangerschaftsabbruch oder ungewollter Abort?

Aktuell wird die Frau von der Polizei vernommen. Noch ist völlig unklar, ob es sich bei dem Ereignis um einen vorsätzlichen Schwangerschaftsabbruch oder um einen ungewollten Abort handelt. Die Polizei will aktuell noch nichts zur Identität der Frau sagen und erst im Laufe des Tages nähere Einzelheiten mitteilen.

Die Nordstadt in Bildern

Der Fötus wurde von einem Bestattungsunternehmen abtransportiert.

Gerald Nill



Kommentare
21.09.2012
13:45
Toter Fötus in Pommes-Schale in Dortmunds Nordstadt entdeckt
von WaddeHaddeDuddeDa | #5

Boar wie abartig!

20.09.2012
20:22
Früher war alles besser
von AnetteP | #4

.Engelmacher
Auch Todesfälle kamen und kommen vor. Abtreibungen führen diese Personen oft mit nichtmedizinischen Instrumenten (z. B. Stricknadeln) oder Chemikalien und Hausmitteln (z. B. (giftige) Pflanzen oder Seifenlauge) durch.
http://de.wikipedia.org/wiki/Engelmacher
I

20.09.2012
20:15
Toter Fötus in Pommes-Schale in Dortmunds Nordstadt entdeckt
von AnetteP | #3

runningvalentino | #1, was für eine merkwürdige Frage;"Wie weit sind diese Menschen denn schon gesunken, dass sie so etwas tun?"

Früher in der "guten alten Zeit" kam eine "Engelmacherin" und hat mit einer Stricknadel in die Gebärmutteröffnung gestochen und so die Föten getötet. Die kamen dann nach einer illegalen Abtreibung in die Mülltonne, oder sonst wo hin. Die wurden aber nicht beerdigt.

1 Antwort
Was für eine merkwürdige Antwort....
von runningvalentino | #3-1

früher, im MA, wurden auch Frauen auf dem Scheiterhaufen verbrannt, wenn man sie los werden wollte.

In einer zivilisierten Welt gehört mE ein Lebewesen nicht in eine Pommesschale und auch nicht in den Restmüll.

Ts,ts,ts... Leute gibt es !

20.09.2012
16:44
Im Ernst?
von Anaxabia | #2

Fötus ist doch etwas ab 8. SSW und in diesem Stadium ca 1,5cm groß und kaum überhaupt als irgendetwas Menschliches zu erkennen? Und dann noch Bestattungsinstitut? Irgendwas ist doch da total daneben?

20.09.2012
14:35
Toter Fötus in Pommes-Schale in Dortmunds Nordstadt entdeckt
von runningvalentino | #1

Das spielt doch keine große Rolle, ob es ein Schwangerschaftsabbruch oder ein ungewollter Abort war,oder ?

Ein Foetus ( immerhin ein Lebewesen) gehört doch keinesfalls in eine Pommesschale.

Wie weit sind diese Menschen denn schon gesunken, dass sie so etwas tun?

[editiert von Moderation] trifft die Sache noch nicht einmal im Kern !

1 Antwort
Toter Fötus in Pommes-Schale in Dortmunds Nordstadt entdeckt
von Anaxabia | #1-1

Für Fehl-/Totgeburten unter 500g besteht in keinem Bundesland Beerdigungspflicht. Sowas wird tagtäglich im Krankenhausmüll entsorgt. Bei 8 SSW wiegt das 1g. Daher glaube ich immer noch daran, das irgendetwas in diesem Bericht nicht stimmt.

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