Ostermarsch setzt Zeichen gegen Krieg und Gewalt

Der Ostermarsch Rhein-Ruhr ist ein Zeichen gegen Gewalt, Krieg und Rassismus. Am Ostermontag ging die Friedensbewegung zum Abschluss durch Dortmund. In der Nordstadt wurde ein Friedensfest gefeiert. Wir zeigen die schönsten Bilder der Veranstaltung.

Dortmund.. Eine große Menschenmenge erwartete die Ostermarschierer am Wichernhaus in der Nordstadt. Bereits in vollem Gange war die Veranstaltung zu Friedensliedern mit Peter Rollke und Trommelrhythmen der Formation Congusto, als der von der Polizei eskortierte Zug mit etwa 300 verbliebenen Teilnehmern, 20 Bikern des Motorradclubs Kuhle Wampe aus Krefeld und einem Bus für die Fußkranken eintraf.

Stationen in Marten und Dorstfeld

Die letzte Etappe war am Morgen in Bochum-Werne Richtung Dortmund gestartet. Stationen mit Kundgebungen gab es in Marten, Dorstfeld und am Platz von Hiroshima. Außer Atem war Willi Hoffmeister (77), Mann der ersten Stunde, der nach drei Tagen Marsch die Menge am Wichernhaus begrüßte.

Im Saal hielt Prof. Andreas Buro einen Vortrag. Er wünschte sich Kooperation, statt Konfrontation, denn immer mehr entstünden Konflikte aus Verteilungsfragen, die niemals mit Gewalt zu lösen seien.