Nordstadt-SPD Dortmund wirft OB Sierau nach Straßenstrich-Aus Schönfärberei vor
06.07.2011 | 16:55 Uhr 2011-07-06T16:55:00+0200
Dortmund.Lob für Polizeipräsident Hans Schulze, Tadel für Oberbürgermeister Ullrich Sierau. Nach Polizei und Stadtverwaltung zieht nun auch Dortmunds SPD-Stadtbezirk Innenstadt-Nord Bilanz für die ersten sieben Wochen mit verschärften Bestimmungen und massiv erhöhtem Kontrolldruck nach dem Ende des Straßenstrichs. Die Nordstadt-Genossen räumen ein, dass es erste Erfolge gebe. Am Ziel sei man aber noch lange nicht. Die meisten Zuwanderer aus Osteuropa seien noch da.
„Dank des großen Einsatzes der Polizei“, sagt Stadtbezirksvorsitzende Dr. Marita Hetmeier, „konnte die befürchtete Prostitution im Sperrbezirk in Schach gehalten werden. Auch bei den Geiz-ist-geil-Freiern hat sich herumgesprochen, dass in Dortmund nichts mehr läuft.“ Die Polizei habe ihren Job gemacht.
Was die Nordstadt-Ratsfrau der SPD von ihrem Genossen OB nicht gerade behauptet. Es sei „verfehlt, die Entwicklung in der Nordstadt nur noch in rosaroten Farben zu malen“, kann Dr. Hetmeier niemand anderen meinen als OB Ullrich Sierau. Der hatte gegenüber der Presse - unter Berufung auf die Polizei - von einer Umkehrung der Verhältnisse berichtet: Die Busse, die von Plowdiw nach Dortmund fahren, seien inzwischen leer, und die, die von hier nach Plowdiw starten, seien voll. Daraufhin hatte die Bild-Zeitung die „Dortmunder Huren-Lüge entlarvt“.
Haben sich die Verhältnisse in der Nordstadt nach dem Straßenstrich-Aus verbessert?
Nach Einschätzung der Nordstadt-SPD sind mehr als die Hälfte der Zugewanderten aus Osteuropa noch in Dortmund. Dr. Hetmeier: „Viele warten darauf, dass der Kontrolldruck nachlässt.“ Daher müsse von Dortmund das Signal ausgehen: „Der Großeinsatz in der Nordstadt wird auf unbestimmte Zeit fortgesetzt - so lange, bis auch der letzte Menschenhändler, der letzte Taschendieb und der letzte Drogendealer verstanden haben, dass es hier nichts mehr zu holen gibt.“ Das könne noch Monate, vielleicht länger dauern.
Zwar erkennt die Nordstadt-SPD die Leistungen der „Task Force“ beim Ordnungsamt an. „Es ist wichtig“, betont Dr. Hetmeier, „die erzielten Erfolge nicht zu zerreden.“ Die Stadt habe aber noch viel Arbeit vor sich, um die Auflagen (Zehn-Punkte-Plan) zu erfüllen, die Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann (SPD) zur Ausweitung des Sperrgebiets aufs gesamte Stadtgebiet gemacht hatte.
„Wir sollten alle ein Interesse daran haben, in dem von der Bezirksregierung Arnsberg geforderten Bericht zum 1. Oktober eine positive Zwischenbilanz mit echten Teilerfolgen aufzeigen zu können “, sagt die SPD-Ratsfrau. Ihr Stadtbezirk werde darauf achten, dass die Stadt dem Regierungspräsidenten realistisch berichtet und ihm keine potemkinschen Dörfer präsentiert.“
14:45
@ #36
Das Rührstückchen, welches die RN heute mit der Hetmeier aufführt, wird vollends zur peinlichen Groteske, wenn man Frau Dokters Ergüsse auf ihrer Webseite liest. Zitat:
..sollten wir rational und nüchtern darüber reden, welche Migranten unser Land voranbringen können und welche nicht. Aktuell brauchen wir Ingenieure und Informatiker. Analphabeten und Menschen ohne Schulabschluss können nichts zum Wohlstand unseres Landes beitragen und werden auf Dauer nur unsere Sozialsysteme belasten. Es ist mit Blick auf die Zuwanderung aus Osteuropa wichtig und richtig, diese schlichte Wahrheit einmal auszusprechen, meint Dr. Hetmeier.
Eine Ex-Münsteraner Spießbürgerin möchte uns also mit ihren schlichten Wahrheiten, natürlich ohne Eigensinn, beglücken. Schade, dass es die SPD schon sooo nötig hat, solche Rats-Mitglieder zum Fischen am rechten Außenrand zu behalten. Die Ex-Herzkammer erleidet den Sarrazin-Infarkt...
14:15
Ich finde den Rechtsruck der SPD auch fraglich!!!!
Frau Dr. hat heute in der Ruhr-Nachrichten alle Rassistischen Anschuldigungen von sich gewiesen!!!
Aber nur weil man nichts gegen Franzosen, Türken Marokkaner etc. hat und nur gegen Bulgaren und Rumänen Stimmung macht ist man doch trotzdem rassistisch motiviert! Es ist nur noch nicht so stark ausgeprägt!
Wenn man mal überlegt, das sie die Polizeiarbeit über alles lobt und dann mal im Internet den Polizeipräsident Hans Schulze googelt, findet man auch interessante Dinge! Im wird auch des öfteren eine eher Rechte Haltung vorgeworfen und das schon seit längerer Zeit!
Vielleicht sind diese beiden Politiker in anderen politischen Lagern besser aufgehoben als bei der SPD! Doch dort würde die Öffentlichkeit ihnen wahrscheinlich nicht zuhören!
Das sich in der Nordstadt etwas ändern musste ist unbestritten! Aber die Schließung des Straßenstriches war definitiv falsch! Diese sogenannten Erfolge hätten mit einen Straßenstrich genauso ausgesehen! Wir wollten ja nur die Kriminellen weg haben, jetzt aber haben wir Frauen, die einem unmoralischen Beruf nachgehen einfach nur kriminalisiert!
Tolle Leistung Dortmund!!!!!!
21:49
Das wird sicher auch im Ausland mit Interesse aufgenommen das in Dortmund wieder Menschenjagd gemacht wird wie so um 1940. Das weckt bestimmt unschöne Errinnerungen bei unseren Nachbarn.
Und warum heist es eigentlkich Task force, warum nicht Gestapo?
Da wüßte doch jeder wofür die da sind ?
Ja Frau DR. so schnell kann eine Partei die Seiten wechseln, sonst immer auf die braunen schimpfen und nun selbst Dunkelbraune Methoden anwenden um ungeliebte Menschen zu verfolgen.
Warum sind die Politiker nicht ehrlich und sagen was Ihr wahres Ziel ist?
20:37
#21 Vielen Dank, Sie sprechen mir aus der Seele! Als wenn Kriminalität eine Erfindung der Bulgaren und Rumänen wäre, okay, dafür sind die anderen im Moment fein raus! Besonders interessant ist ja nun auch im gleichen Atemzug, dass es ihnen in Eving nicht mehr möglich gemacht werden soll, ihrem angemeldeten Gewerbe als Schrotthändler nachzugehen...ich schüttel nur noch meinen Kopf über diese ganze rassistische Kopflastigkeit!
13:08
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12:55
Ja, so kennt man die Dortmunder Politiker, Nichts als Luftpumpen!
Es wird mal wieder zur Hexenjagd geblasen, fehlt nur noch das alle Frauen die von übereifrigen Staatsknechten als Huren erkannt werden gezwungen werden einen (z.b.) gelben Stern Aufnäher an Ihrer Kleidung zu befestigen! Mit der Auschrift Hure
Da haben die Deutschen Behörden ja schon Ihre Erfahrungen und kennen sich bestens mit aus!
Dann weiß auch jeder mit wem man nicht mehr sprechen darf!
Nur weiter so Ihr Dortmunder Helden!
Das wird sicher auch im Ausland mit Interesse aufgenommen das in Dortmund wieder Menschenjagd gemacht wird wie so um 1940. Das weckt bestimmt unschöne Errinnerungen bei unseren Nachbarn.
Und warum heist es eigentlkich Task force, warum nicht Gestapo?
Da wüßte doch jeder wofür die da sind ?
Ja Frau DR. so schnell kann eine Partei die Seiten wechseln, sonst immer auf die braunen schimpfen und nun selbst Dunkelbraune Methoden anwenden um ungeliebte Menschen zu verfolgen.
Warum sind die Politiker nicht ehrlich und sagen was Ihr wahres Ziel ist?
11:43
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11:40
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