Ganztagsbetreuung und Integration fördern
20.08.2008 | 17:09 Uhr 2008-08-20T17:09:52+0200Im Westen. Erste konkrete Schritte sind beschlossen. So sehen die geplanten Maßnahmen in den Aktionsräumen des Dortmunder Nordwestens aus.
Aktionsraum Bodelschwingh/Westerfilde Unterstützung des Ausbaus der Ganztagsbetreuung (u.a. verlässliches Essen für alle Kinder der Ganztagsbetreuung) Ziel: Gesunde Ernährung, soziale Gleichbehandlung.
In Zusammenarbeit mit dem Förderverein einer Hauptschule und in Verbindung mit dem kommunalen und Landesprogramm wird das Projekt entwickelt.
Multikulturelle Begegnungshäuser (Speckestraße/Grollmannsweg) Ziel: Wohnumfeld verbessern, Kommunikation generations- und kulturübergreifend fördern, Nachbarschaftlichkeit ausbauen.
Unter "Begegnungshäusern" sind hier Wohnungen in den entsprechenden Siedlungen zu verstehen.
Aktionsraum Nette Ausweitung des Projektes Chill out Ziel: Prävention, Deeskalation und aufsuchende Arbeit für Jugendliche.
Ein erfolgreiches Projekt wird intensiviert.
Attraktivität und Beschäftigung in Nette Ziel: BuRiAd-Siedlung aufwerten, Beschäftigung schaffen, vorhandene Potenziale aktivieren.
Es hat sich ein breiter Trägerverbund gegründet, der diese Gemeinschaftsaktion umsetzen will.
Begegnung in Nette - Sprachkurse für alle Altersgruppen, verschiedene Angebote der Begegnung Ziel: Integrationsförderung.
Es hat sich ein Trägerverbund aus Organisationen und Religionsgemeinschaften gebildet, der dieses Anliegen weiter bringen will.
Schulfrühstück und Quartiersmanagement
Aktionsraum Marten Schulfrühstück an der Steinhammer- und Friedens-Grundschule Ziel: tägliches Frühstück für alle Kinder sicherstellen, gesunde Ernährung.
Das genannte Projekt soll gemeinsam mit einer Wohlfahrtsorganisation entwickelt werden.
Quartiersmanagement installieren, Sozialberatung verbessern Ziel: Attraktivität steigern, Leerstände verringern, im sozialen Bereich Schuldnerberatung anbieten.
Verschiedene städtische und karitative Akteure entwickeln ein Konzept.
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