Fünf Gründe für einen Besuch der Kirchlinder Woche

Spiel, Sport, Spannung: Die Kirchlinder Woche bietet alles das und ist deshalb zurecht eines der beliebtesten Feste im Dortmunder Westen. Am Pfingstmontag beginnt die 32. Auflage der Traditionsfeier. Wir nennen fünf Gründe, warum man sie nicht verpassen sollte.

Kirchlinde.. Grund 1: Die Kirchlinder sind echte Sportfreaks und bekennen Farbe: Der Kirchlinder Friedenslauf ist seit Jahren fester Bestandteil der Kirchlinder Woche. Auch wer nicht mitläuft, kann am Pfingstmontag (25.5.) ab 9.45 Uhr im Start- und Zielbereich, Westerwikstraße 13, ein buntes Programm und spannenden Läufe miterleben.

Unser Tipp: Auto zu Hause lassen, denn Parkplätze fallen wegen der gesperrten Straßen weg.

Der Friedenslauf am Pfingstmontag. Archivfoto: Schütze

Grund 2: Ab Freitag (29.5.) ist die Kirchlinder Krezung (Bärenbruch Ecke Kirchlinder Straße) gesperrt und im Ort herrscht Ausnahmestimmung. Abends ab 18 Uhr geht mitten im Ort die Post ab. Wer noch nie dabei war, sollte sich die Sause einmal anschauen, wer sie schon erlebt hat, kommt ohnehin vorbei.

Unser Tipp:Schlagerfans aufgepasst, am Freitag ab 20 Uhr gibt es Livemusik mit Sänger Markus Nowak.

Partystimmung auf der Festmeile. Archivfoto: Schütze

Grund 3: Nur auf der Kirchlinder Woche gibt es die längste Fleischwurst Kirchlindes. Sie wird immer am letzten Festtag angeschnitten (Sonntag 31.5.). Ab 11 Uhr wetzen die Metzger die Messer. Außerdem beginnt zeitgleich ein Platzkonzert.

Unser Tipp: Einen Kringel Wurst und ein paar Bier bestellen und das bei Musik genießen.

Die längste Fleischwurst Kirchlindes. Archivfoto: Schütze

Grund 4: Der Menschen-Kicker. Verschiedene Teams verwandeln sich in Kickerfiguren und hoffen auf den Sieger-Pokal. Auch für Zuschauer ein Riesenspaß.

Unser Tipp: Selbst ein Team bilden und mitmachen. Zur Anmeldung geht es hier.

Der Menschen-Kicker. Archivfoto: Schütze

Grund 5: Das Pokalfinale wird auf dem Festplatz übertragen. Es ist auf einer Großleinwand zu sehen. Außerdem gibt es an jedem Bierstand einen Fernseher.

Unser Tipp: Am besten schon um 18 Uhr zum "Warmup" mit einem DJ kommen und sich einen guten Platz sichern.

Rudelgucken beim Pokalfinale. Archivfoto: Schütze