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Tag für Lütgen

„Aus vollem Herzen dabei“

30.01.2012 | 17:21 Uhr
„Aus vollem Herzen dabei“
Reinhard Sack moderiert den „Tag für Lütgen“. Foto: Jochen Linz

Lütgendortmund.   Er ist längst zur Tradition geworden, der „Tag für Lütgen“. Dieses Mal bittet die Interessengemeinschaft Lütgendortmunder Vereine & Verbände (IGLVV) am Sonntag, 19. Februar, in das Pädagogische Zentrum der Heinrich-Böll-Gesamtschule an der Volksgartenstraße.

Er ist längst zur Tradition geworden, der „Tag für Lütgen“. Dieses Mal bittet die Interessengemeinschaft Lütgendortmunder Vereine & Verbände (IGLVV) am Sonntag, 19. Februar, in das Pädagogische Zentrum der Heinrich-Böll-Gesamtschule an der Volksgartenstraße. Es ist bereits die 30. Ausgabe der Benefizveranstaltung. Im Interview erinnert sich IGLVV-Vorsitzender Reinhard Sack an die Anfänge und Höhepunkte.

Herr Sack, wenn Menschen den 30. Geburtstag feiern, dann tun sie das häufig mit gemischten Gefühlen: Man fühlt sich endgültig erwachsen, trauert der Jugend nach. Wie sieht das beim „Tag für Lütgen“ aus? Gemischte Gefühle?

Reinhard Sack: Nein, positive Gefühle. Ich hätte nie damit gerechnet, dass das so lange anhält und die Leute begeistert. Die Veranstaltung wurde damals im kleinen Kreis beschlossen. Beim ersten Tag für Lütgen ging es um Hilfe für Afrika. Später haben wir zum Beispiel die Flutopfer in Döbeln unterstützt. Wir haben in den letzten Jahren aber auch verstärkt im Stadtteil geholfen. Durch Geld für soziale Einrichtungen, die Ferienspiele oder soziale Härtefälle.

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