12 Küken sind im Elias-Kindergarten geschlüpft

In eine Küken-Stube hat sich das Foyer des evangelischen Elias-Kindergartens Dorstfeld verwandelt. Dort sind kurz vor Ostern zwölf Küken geschlüpft. In unserer Fotostrecke zeigen wir Bilder vom kuscheligen Nachwuchs. Dazu erklärt Experte Peter Siebert, wie eine Brutmaschine funktioniert.

Dorstfeld.. Diese Osterzeit werden die Kinder der evangelischen Elias-Tageseinrichtung Dorstfeld so schnell wohl nicht vergessen: Denn dank Peter Siebert, einer Brutmaschine sowie 40 Hühnereiern erlebten sie ein spannendes und am Ende erfolgreiches Küken-Projekt. Denn am vergangenen Sonntag schlüpfte dort das erste von insgesamt zwölf Küken.

Peter Siebert tourt jährlich mit der Brutmaschine ehrenamtlich durch Dortmunder Kindergärten, um den Jungen und Mädchen eine schöne Osterzeit zu bereiten. Im Audio erklärt der Experte, wie die Brutmaschine funktioniert:

Um den Minis die Wartezeit zu verkürzen, hatten sich die Jahrespraktikantinnen und Projektleiterinnen Tatjana Siebert (18) und Charline Kubsch (23) einiges einfallen lassen. Österliche Bastelaktionen und das Anfertigen eines "Rückwärtszählkalenders" zum Beispiel. "Außerdem haben wir alle 63 Kinder in das Projekt eingebunden", erzählt Tatjana Siebert.

Küken blieben bis Gründonnerstag

Zur Freude der Kinder blieben die Küken bis Gründonnerstag im Kindergarten, bevor Hühnerzüchter Horst Wenninhoff sie abholte. So lange war ein Karton, ausgestattet mit Rotlichtlampe, Wasser und Starterfutter, das Zuhause des flauschigen Hühner-Nachwuchses.

Am Donnerstag (9. 4.) wird die Jugendgruppe der Rassegeflügelzüchter des Kreisverbandes Groß Dortmund den evangelischen und katholischen Kindergarten in Mengede besuchen, um den Kindern dort einige frisch geschlüpfte Küken zu zeigen.