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St.-Clemens-Gemeinde feierte mit 120 Ehrenamtlichen

26.01.2009 | 19:21 Uhr

Brackel. (pal) Mit Schirm und Charme, jedoch ohne Melone, feierten am vergangenen Samstag ehrenamtliche Mitarbeiter der St.-Clemens-Gemeinde im Franz-Stock-Haus ein fröhliches Fest.

Jeder ehrenamtliche Helfer der St. Clemens-Gemeinde bekam als Dankeschön-Geschenk einen blauweißen Schirm. (Foto: Günter Schmitz)

Wie in jedem Jahr folgten auch diesmal gut 120 fleißige Helfer aus allen Gemeinde-bereichen der traditionellen Einladung. "Mit dieser Feier bedanken wir uns bei unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern für ihr Engagement", erklärte Pfarrbüro-Sekretärin Cornelia Rogalla. Denn egal ob auf dem Christkindl-Markt, im Kommunionsunterricht, im Kirchenchor, in der Bibelstunde oder im Senioren-Besuchsdienst - ohne die Aktivitäten zahlreicher Freiwilliger wäre das Leben in der St. Clemens-Gemeinde kaum vorstellbar. Für den unermütlichen Einsatzwillen der Anwesenden gab es dann auch ein symbolträchtiges Dankeschön: Jeder Mitarbeiter erhielten einen riesigen blau-weißen Regenschirm, auf dem das Logo des Pastoralverbundes St. Clemens und St. Nikolaus von Flüe aufgedruckt war. "Dieses Geschenk zeigt es genau - in unserer Gemeinde sind sie immer gut beschirmt", witzelte Pfarrer Ludger Keite. Anschließend folgten weitere Programm-Höhepunkte. Mit einer Diashow ließen Mitarbeiter die bewegte Geschichte der Gemeinde nochmals Revue passieren. Dabei wurde auch getestet, welcher ehrenamtliche Mitarbeiter das größte Wissen über St. Clemens hat. Das unterhaltsame Quiz sorgte sowohl für einige Lacher, als auch für rührselige Momente. Mit einem humoristischen Jahresrückblick auf 2008 schloss Annette Weber die offiziellen Programmpunkte der Veranstaltung ab.

Natürlich war die Feier damit noch lange nicht beendet. Schließlich nutzten alle Gäste im Franz-Stock-Heim noch die Gelegenheit, Erfahrungen mit ehrenamtlichen Mitarbeitern aus anderen Gemeindebereichen auszutauschen. Am Ende waren sich alle fleißigen Ehrenämtler jedoch in einem Punkt einig - Helfen kann Spaß machen.

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