Doppelkopfturnier am Computer gespielt
07.11.2008 | 18:45 Uhr 2008-11-07T18:45:26+0100Eving. (chm) Kartenspiel verbindet. So dachten es sich die Liebhaber des so genannten "Doppelkopf" und spielten dieses Spiel bis tief in die Nacht.
Aber nicht in einer von Zigarettenrauch vernebelten Eckkneipe. Der Interessenkreis spielt per Computer mit den "Karten". Im Laufe der Zeit konnte so auch ein Doppelkopfturnier per Computer organisiert werden.
Die Mannschaften spielten per Tastatur, lernten sich kennen und schlossen dabei die Möglichkeit eines persönlichen und näheren Kennenlernens nicht aus.
Nun war der Tag gekommen, dass sich einige des bundesweiten Mitgliederkreises überwanden und sich auf Einladung der Evingerin Gabriele Verhey im Lokal Haus Töpfer einfanden und erste persönliche Kontakte von Angesicht zu Angesicht knüpften.
Unter anderem reisten sie aus Köln, Münster und Helen/Weserbergland an. Selbstverständlich nutzte man diesen Abend nicht nur zu einem persönlichen Kennenlern-Gespräch.
Ein Satz Karten der Westfälischen Rundschau machte es möglich, dass ein Doppelkopfturnier organisiert und Erfahrungen zum Thema Internet ausgetauscht werden konnten. Ein Sieger wurde auch ermittelt. Walter Schmidt aus dem Weserbergland ging dabei als glücklicher Gewinner hervor und erhielt einen Pokal. Den zweiten Platz belegte Winfried Rübach aus Köln vor Renate Sondermann aus Münster. Die Doppekopf-Internet-Gemeinschaft beschloss, dass im nächsten Jahr ein Treffen der Kartenspieler in Berlin stattfinden soll.
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