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Dogewo21 investiert weiter in Wambel

16.08.2012 | 20:00 Uhr
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Dogewo21 investiert weiter in Wambel
Mit Bauarbeitern zeigen Bauleiterin Susanne Hilzheimer, Dogewo-Chef Klaus Graniki, Bernd Wortmeyer und Gero Scheebaum die Geßlerstraße-Päne.Foto: Michael Printz

Wambel.   2,5 Millionen Euro investiert die Dortmunder Wohnungsbaugesellschaft Dogewo21 in vier Hochhäuser mit 144 Wohnungen in der Geßlerstraße. Laut Unternehmens-Angaben drohen dort keine Mieterhöhungen. Nach zwei Bauabschnitten sollen die Arbeiten 2013 beendet werden.

Die Dortmunder Wohnungsbaugesellschaft Dogewo21 investiert weiter in ihren Bestand in Wambel. Aktuell fließen laut Mitteilung des Unternehmens 2,5 Millionen Euro in zwei Bauabschnitte. Dabei handelt es sich um insgesamt vier Hochhäuser an der Geßlerstraße 20 bis 26 mit insgesamt 144 Wohnungen.

Klaus Graniki, Geschäftsführer der Dogewo21, und Dogewo-Prokurist Bernd Wortmeyer stellten nun das Projekt gemeinsam mit Gero Scheebaum (Vize-Bereichsleiter Technik) und Susanne Hilzheimer (Bauleiterin) an der Baustelle vor.

Optisch aufwerten

Demnach sind es in diesem ersten Bauabschnitt die Häuser Geßlerstraße 20 und 22, die neben neuen Fenstern auch ein neues Dach bekommen. Durch die Fassadengestaltung und einen neugestalteten Eingangsbereich sollen die Häuser auch optisch aufgewertet werden.

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Keine Mieterhöhungen

Mit den Arbeiten an den Hochhäusern in der Geßlerstraße hofft Dortmunds Wohnungsbaugesellschaft, dass diese dazu beitragen, die Wohnzufriedenheit der Mieter in Wambel zu erhöhen.

Damit seien „keine Mieterhöhungen für die Mieter verbunden“, teilte die Dogewo21 mit.

Weitere Häuser und Wohnungen im Quartier in der Geßlerstraße wurden schon energetisch saniert und barrierefrei oder zumindest barrierearm ausgestaltet.

Die Überarbeitung der Außenanlagen und der Müllstandplätze werde nach Abschluss der Arbeiten im nächsten Frühjahr erfolgen.

2013 wird dann nach Dogewo-Angaben das ganze Maßnahmenpaket in den Häusern Geßlerstraße 24 und 26 umgesetzt.

Diese Maßnahmen werden parallel zum integrativen Standortkonzept von Dogewo21 in Wambel durchgeführt.

lm Rahmen seines Standortkonzepts habe das Dortmunder Wohnungsbau-Unternehmen in den vergangenen Jahren bereits mehr als 12 Millionen Euro in diesen Standort investiert.

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