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Nach der Razzia kontrollierte die Polizei den Verkehr

14.11.2012 | 13:30 Uhr
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Nach der Razzia kontrollierte die Polizei den Verkehr
Foto: UWE SCHAFFMEISTER

Dortmund.   Nach der Razzia ist vor der Kontrolle: Nach dem Großeinsatz gegen Einbrecherbanden in der Nordstadt am Dienstag setzte die Dortmunder Polizei ihre Überprüfungen fort – und hielt bis zum Abend 519 Fahrzeuge an.

Nach der Razzia ist vor der Kontrolle: Nach dem Großeinsatz gegen Einbrecherbanden in der Nordstadt am Dienstag setzte die Dortmunder Polizei ihre Überprüfungen fort – und hielt bis zum Abend 519 Fahrzeuge an.

Nach der Razzia gegen Wohnungseinbrecher-Banden in der Nordstadt am Dienstagmorgen war der Dienst für die Polizei Dortmund noch lange nicht beendet. Im Anschluss an den Einsatz kontrollierten die Beamten den Fahrzeugverkehr im gesamten Stadtgebiet. Bis 20 Uhr hielten die Polizisten 519 Fahrzeugen an und überprüften 564 Personen. Drei Fahrer mussten sich drei wegen Alkohol am Steuer und sechs wegen Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss einer Blutprobe unterziehen.

In Aplerbeck, Eichlinghofen, Brechten und Wickede waren zudem vier Doppelstreifen zu Pferde unterwegs.

Passender Vorfall zur Razzia-Aktion: In der Nacht zu Mittwoch meldete ein Anwohner einen Mann auf einem Baugerüst. Nachdem er ihn angesprochen hatte, ergriff der Verdächtige die Flucht. Auf dem Baugerüst fanden die Beamten vor einem offen Dachfenster mehrere Taschen mit sorgfältig verpackten Fahrzeugteilen und Navigationsgeräten. Nach der Durchsuchung der Wohnung stand für die Polizei fest: hier haben Einbrecher ihr „Beutelager“ eingerichtet. Der eigentliche Mieter der Wohnung ist laut Vermieter seit Wochen untergetaucht, ohne die Miete zu zahlen.

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