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Musik Week in Halle 3A und ohne Godsmack

26.06.2012 | 15:52 Uhr
Musik Week in Halle 3A und ohne Godsmack
Manowar

Dortmund.  Dortmund. Mal Open Air an den Westfalenhallen, mal Konzerte in den Westfalenhallen - die Dortmunder Music Week sollte nun eigentlich ein Zuhause im Signal Iduna park bekommen. Doch nun wird die dritte Veranstaltung ihrer Art erneut in die Westfalenhallen verlegt, die Halle 3A. Der Grund: Die Baumaßnahmen im Stadion. Zudem musste Godsmack den Auftritt am 4. Juli absagen.

Open Air an den Westfalenhallen, in den Westfalenhallen - die Dortmunder Music Week sollte nun eigentlich ein Zuhause im Signal Iduna Park bekommen. Doch nun wird die dritte Veranstaltung ihrer Art erneut in die Westfalenhallen verlegt, die Halle 3A. Der Grund: Die Baumaßnahmen im Stadion.

„Die Dortmunder Music Week hat sich bereits im Jahr 2011 einen festen Platz im Herzen vieler Konzertliebhaber sichern können“, so Kerstin Duchatz vom Veranstalter Lars Berndt. „Leider kann das Festival keine festen Wurzeln an einer Location schlagen.“

Trotz der Bemühungen der Dienstleister stellt sich heraus, dass die anfallenden Baumaßnahmen im Stadion so umfangreich sind, dass das Festival leider weichen muss, um einen pünktlichen Saisonstart zu gewährleisten.

Stimmprobleme bei Godsmack-Sänger führen zur Absage

Godsmack gaben am Donnerstag bekannt, dass die Band aufgrund von anhaltenden Stimmproblemen des Sängers Sully Erna gezwungen ist, die verbleibenden Konzerte der aktuellen Europatour abzusagen. Damit fällt auch das Konzert bei  der Dortmunder Music Week am 4. Juli flach.

Das Festival wird dann in der Zeit vom 3. bis 7. Juli mit Incubus (3.), Adoro (6.), Jedward (7.), Mike & The Mechanics (8.) und Manowar (9.) stattfinden.

Party „Unter den Tribünen“ findet im Stadion statt

Freie Fahrt dagegen für „Unter den Tribünen“. Die große Megaparty im Signal Iduna Park findet am 30. Juni definitiv statt. Die Baumaßnahmen am Stadion, wegen derer die Dortmund Music Week in die Westfalenhallen verlegt werden musste, beginnen erst nach diesem Wochenende.

Insgesamt werden bei „Unter den Tribünen“ über 24 DJs auf 11 Tanzflächen im gesamten Rundlauf unter dem Stadion quer durch die Musikstile rocken. Zu dem Musik-Spektakel werden bis zu 15.000 Gäste erwartet. Karten sind auch noch an der Abendkasse zum Preis von 15 Euro erhältlich.


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