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Magie, Mystik und Rockmusik bei „Excalibur“

25.11.2010 | 18:20 Uhr
Magie, Mystik und Rockmusik bei „Excalibur“
Treten bei Excalibur auf: (v.r.) Moya Brennan, Judy Weiss und Johnny Logan. Foto: Marcus Simaitis

Dortmund.Ist es ein Musical, ein Konzert, eine Rockoper? Auf jeden Fall ist bei „Excalibur“ am 16. Januar ein Staraufgebot in der Westfalenhalle: Johnny Logan, Les Holroyd (Barclay James Harvest), John Helliwell (Supertramp), Martin Barre (Jethro Tull).

Zur Rockoper „Excalibur“ gesellen sich am 16. Januar in der Westfalenhalle neben den genannten Stars noch Moya Brennan (Clannad) oder auch Bruce Guthro (Runrig). Und nicht zu vergessen Schauspieler Michael Mendl.

Die Macher der Pferdeshow „Apassionata“ sind mit der mystischen Sage um das legendäre Schwert direkt ins Mittelalter galoppiert. „Wir wollten die Geschichte von König Artus einmal ganz anders erzählen“, berichtet der Regisseur des Spektakels und gleichzeitig künstlerische Berater Viktor Worms.

Michael Mendl als Erzähler Merlin

Grundlage ist eine Art Rockkonzert, das der Franzose Alan Simon auf die Bühne gebracht hat. „Damals noch ohne Spielszenen“, so Worms. Und nun wird die Geschichte mit rockiger Musik, Schauspiel und nur mit einem Sprecher, mit Michael Mendl“, in die Hallen gebracht.

INFO
Am 16. Januar 2011 in Dortmund

The Celtic Rock Opera „Excalibur“ gastiert am 16. Januar 2011 in der Dortmunder Westfalenhalle. Die Premiere fand im Januar 2010 in Bremen statt.

Die Eintrittskarten für diese Rockoper kosten 47 €, 68 €, 82 €, 96 € und 112 € (VIP-Tickets, beste Plätze).

Die Rockoper ist im Januar nur noch in Berlin (14.) und Hannover (15.) zu sehen. Im März kommt sie nach Erfurt (24.) und Frankfurt (26.). Der Vorverkauf für diese Termine hat bereits begonnen. Weitere Termine sind geplant, jedoch noch nicht veröffentlicht.

Weitere Informationen gibt es unter www.westfalenhallen.de oder unter www.excalibur-show.com.

„Ich war schon sehr nervös, als ich hörte, mit wem ich da zusammen auftreten sollte“, so der zweifache Grand-Prix-Gewinner Johnny Logan, der König Artus spielt und singt. Das seien alles Musiker gewesen, die er bewundere, gestand der Ire gestern auf einer Pressekonferenz in den Westfalenhallen. Es seien aber nicht nur hervorragende Musiker, sondern wundervolle Menschen. Man sei während der Proben und der Tour zu einer Familie zusammengewachsen.

Es sei eine tolle Liebesgeschichte voller Magie und Mystik. „Ganz besonders freue ich mich, dass jetzt eine der schönsten Stimmen Irlands dabei ist, Moya Brennan“. Für die Sängerin der Band Clannad, die Logan schon seit der Schulzeit kennt, wurde extra eine Rolle geschaffen, die der Vivian, Herrin vom See und spirituelle Führerin der Priesterinnen von Avalon. „Ich hab mich gleich in die Songs verliebt, die ich bei Excalibur singen kann“, sagte die irische Sängerin, die ältere Schwester von „Enya“.

„Den Zuschauern wird ein Feuerwerk für Ohren und Augen geboten“, schwärmt Musicalstar Judy Weiss, die die Frau von König Artus spielt. Sie stehe immer noch wie ein Kind an der Bühne und staune, was da alles geschehe mit Pyrotechnik, Videoeinspielungen, mit Fantasiefiguren und der ergreifenden Mischung aus Rockmusik, irischem Folk und symphonischen Klängen.

Andraes Winkelsträter

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