Long Distance Calling im FZW Dortmund – Tickets und Meet & Greet
05.05.2011 | 18:17 Uhr 2011-05-05T18:17:00+0200
Dortmund.Long Distance Calling haben einen Senkrechtstart in der Metal-Szene hingelegt, und das alles ohne Worte. DerWesten verlost 3x2 Tickets für das Konzert am 12. Mai im FZW – inklusive Meet & Greet mit den fünf Jungs aus Münster.
Die Dinge entwickeln sich mit rasender Geschwindigkeit für Long Distance Calling. Was ursprünglich als Projekt aus Spaß an der Musik begann, hat sich mittlerweile zu einer ernstzunehmenden Größe im weiten Spannungsfeld der Gitarrenmusik entwickelt. Kurz gesagt: Die Metaller aus Münster haben sich in den fünf Jahren seit ihrer Gründung ganz vorzüglich entwickelt.
ACHTUNG! Die Verlosung ist abgeschlossen! Die Gewinner sind Melanie Wortmann, Marius Humpert und Michael Rother. Viel Spaß beim Konzert und vor allem backstage!
DerWesten.de verlost 3x2 Karten für die Veranstaltung am 12. Mai (ab 19.30 Uhr). Besonderes Schmankerl: Die Gewinner treffen die fünf Jungs vor dem Konzert zum Plaudern im Backstage-Bereich! Teilnehmen ist ganz simpel: Schickt einfach eine Mail mit dem Betreff LDC an gewinnspiel@derwesten.de schicken – und mit ein bisschen Glück ziehen wir euren Namen. Einsendeschluss ist der 10. Mai 2011. Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Senkrechtstarter in der deutschen Metal-Szene
Noch im Jahr ihrer Gründung 2006 produzierten Long Distance Calling ihr Demo „Dmnstrtn“, das ihnen einen Deal bei Viva Hate Records bescherte. 2007 erschien das Debütalbum „Satellite Bay“. 2009 kam das zweite Album „Avoid The Light“. 2011 verfolgt die Münster-Dortmund- Berlin-Connection mit ihrem dritten Instrumental-Rock-Album unbeirrt weiter den eingeschlagenen Kurs.
Wo Bands sich zumeist darauf verlassen, dass ihre Sänger die Botschaft in die Welt tragen bleiben Long Distance Calling ihrem Konzept treu, ohne viele Worte ihren Fans direkt in die Seele zu sprechen. „Bei unserer Art zu schreiben steht immer der Song im Vordergrund. Die meisten Stücke entstehen ganz klassisch aus einer Jamsession, während der wir eine Grundstruktur festlegen, die mit Sounds, Melodien und Atmosphäre ausgekleidet wird. Auf dem neuen Album haben wir das Riff für uns wiederentdeckt. Es ist unsere bisher facettenreichste Produktion.“
Jene Mannigfaltigkeit entspringt nicht zuletzt den persönlichen Geschmäckern und deshalb Einflüssen der einzelnen Bandmitglieder, zu denen sie unter anderem Pink Floyd, Led Zeppelin, Tool, A Perfect Circle und Alice In Chains zählen.
Support: Nihling aus Hamburg
Als Support bringen die Jungs aus Münster die Band Nihling mit, vier Jungs und ein Mädchen Mitte 20 mit einem Kopf voller Ideen davon, wie sich Musik verändern lässt – mit einem Musikgeschmack von elektronischer Avantgarde über instrumentalen Postrock bis progressivem Metal. Aus dieser Melange haben die Hamburger 2008 auf ihrem Debüt Album „M(e)iosis“ ihre eigene Welt erschaffen und damit Post- und Progressiv Fans in ganz Europa begeistert. In Folge dessen wurden Nihiling zu einer der beliebtesten Supportbands für Szenegrößen wie Mono (JP), ILikeTrains (UK), This Will Destroy You (US) oder eben Long Distance Calling, für die sie auch nun wieder den Support geben.
Mit ihrem zwischen Mogwai, Aereogramme und Oceansize angelegten Sound konnte die Nihling hervorragende Pressestimmen sammeln und sich eine feste Fan-Gemeinde aufbauen. Nach Tourneen mit Long Distance Calling, Glowing Elephant und vielen Einzelshows erscheint im Mai 2011 das zweite Album „Egophagus“. Neben der Unbeschwertheit des ersten Albums findet man darauf auch Tiefgang und eine Atmosphäre, die nur wenige Bands aus Deutschland erzeugen können.
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