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Leise Kritik an Polizei Dortmund nach heftiger Revierderby-Randale

21.10.2012 | 19:00 Uhr
Rund um das Revierderby am Signal Iduna Park setzte die Polizei Pfefferspray gegen Gewalttäter aus beiden Lagern ein.Foto: Ralf Rottmann

Dortmund.   Acht verletzte Polizisten, 180 Festnahmen: 1200 Einsatzkräfte sahen sich beim 141. Revierderby gewaltbereiten Anhängern sowohl aus Schalke als auch aus Dortmund gegenüber. Nach der erneuten Eskalation am Stadionhalt gab es Kritik an der Absicherung dort.

Elf Verletzte, darunter acht Beamte, 163 Schalker und 17 BVB-Anhänger in Gewahrsam: Das ist die Bilanz der Polizei nach den Krawallen rund um das 141. Revierderby am Samstag in Dortmund. 1200 Einsatzkräfte versuchten, die diesmal wesentlich aggressivere Stimmung in Bahnen zu lenken und die verfeindeten Gruppen voneinander zu trennen.

Wie beurteilt Dortmunds Polizei die Randale?

Die Einsatzleitung sprach von „massiven gewalttätigen Auseinandersetzungen wie lange nicht mehr“. Die Krawall-Suchenden seien konspirativ angereist und gezielt vorgegangen. Nach gegenseitigen Provokationen waren in erster Linie Revierrivalen das Ziel, doch machten sie auch keinen Halt vor Unbeteiligten oder Polizisten. Die setzten oft Pfefferspray ein. Die Behörde will die „gravierenden Straftaten“ konsequent verfolgen und stellte Strafanzeigen wegen - teils gefährlicher - Körperverletzung, Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz (Pyrotechnik) und Beleidigung.

Von wem ging die Gewalt aus?

Laut Polizei gingen die Krawalle von teils vermummten Anhängern aus Ultra-Gruppen beider Lager aus, auch wenn mehrheitlich Schalker Anhänger, bei denen etwa Pyrotechnik, Bengalos, Handfackeln, Pfefferspray, Sturmhauben und Beißschienen sichergestellt wurden, in Gewahrsam kamen. Auch Sympathisanten der Borussia suchten den Konflikt, selbst gegenüber echten BVB-Fans gingen sie nicht zimperlich zu Werke und schlugen ihnen Handys oder Kameras aus der Hand.

Wo und wann kam kam es zu den Auseinandersetzungen?

Die Auseinandersetzungen begannen am frühen Mittag in der sogenannten „Anmarschphase“ im Kreuzviertel, wo etwa 100 Schalker randalierten. Größere Gruppen beider Lager stießen dann auf dem Stadionvorplatz aufeinander, die Polizei verhinderte mit Pfefferspray, dass trotz des Glasverbots Wurfgeschosse wie Flaschen Schlimmeres anrichteten.

Info
Krawalle an gleicher Stelle wie im November 2011

Schon im November 2011 gab es auf dem Weg von der Bahnhaltestelle Signal Iduna Park zum Stadion nahe der Südtribüne gewalttätige Auseinandersetzungen bei heftigen Zusammenstößen beider Fanlager.

Nun hätten laut Polizeidirektor Michael Stein „selbst erfahrene Hundertschaftenführer eine lange nicht mehr erlebte Aggressionsbereitschaft“ festgestellt. Die Behörde werde den Einsatz intensiv nachbereiten.

Besonders heikel war der Weg der Gäste-Fans, die am Signal-Iduna-Halt aus den Sonderzügen ausstiegen und von dort in Polizeibegleitung zur Nordtribüne geführt wurden. Bei gegenseitigen Provokationen rissen die Schalker fast einen Metallzaun nieder, was die Einsatzkräfte kurzzeitig mit einem Wasserwerfer verhinderten. BVB-Anhänger wiederum, nur unzureichend durch Absperrungen abgetrennt, griffen u.a. mit Pflastersteinen an und verletzten damit Polizeipferde.

Auch 300 Bundespolizisten, von denen einige während des Spiels 150 Schalker „Problemfans“ nach Gelsenkirchen zurück begleiteten, mussten am Abend nach dem Derby bei Auseinandersetzungen am Hauptbahnhof und in U-Bahn-Haltestellen eingreifen und zahlreiche Platzverweise aussprechen.

Wie war es im Stadion?

BVB-Schalke
So viel Derby-Hass in Dortmund "gab es lange nicht mehr"

11 Verletzte, 180 Ingewahrsamnahmen: Dortmunds Polizei sah beim 141. Revierderby zwischen dem BVB und Schalke „massive Gewalt“ auf beiden Ultra-Seiten. 1200 Beamte und Wasserwerfer waren im Einsatz, Anwohner im Kreuzviertel waren geschockt.

Neben dem Abbrennen von Pyro-Technik provozierten Schalker Fans durch ein geklautes BVB-Banner. Die Polizei musste daraufhin aufgebrachte Dortmunder an dem Versuch hindern, auf den entsprechenden Block der Nordtribüne zu gelangen. Die Täter wurden, wie den ganzen Tag über, videografiert.

Dortmunder sollen die Gaststätte „Flora“ in Stadionnähe demoliert haben. Was sagen die Pächter?

Völlig verwundert reagierte Betreiberin Freyja Hady-Mtier auf die Meldung der Polizei, dass bei ihr am Sonnenblick das Mobiliar zerlegt worden sein und als Wurfgeschoss ein Polizeifahrzeug beschädigt haben soll. „Bei uns ist nichts kaputt gegangen, auch im Biergarten nicht“, sagte sie auf Anfrage. „Was draußen auf der Straße passiert ist, kann ich nicht beurteilen.“ Die Polizei hat ihre Meldung, das Mobiliar der Flora sei zerstört worden, korrigiert. Dortmunder Fans hätten jedoch vor der Gaststätte Bierbänke, Pflastersteine und Motorradhelme auf gegnerische Fans geworfen. Unter den rund 200 Randalierern an der Flora war auch der Dortmunder NPD-Vorsitzende und Ratsvertreter Matthias Wächter.
 

Gibt es Kritik am Einsatzkonzept der Polizei?

Die Einsatzleitung um Dieter Keil, der das „besonnene und professionelle Verhalten“ der Polizisten lobte, fühlt sich in ihrer zuvor geäußerten Gewalt-Einschätzung bestätigt und beklagt seitens der Ultras „eine Ignoranz der geltenden Gesetze und der im Fußball anerkannten Regeln“. Für Polizeidirektor Michael Stein war der Einsatz schwierig, da sich speziell Gästegruppen von teils bis zu 600 gewaltbereiten Fans zusammenfanden. „Wir konnten nicht überall so präsent sein wie nötig.“ Polizisten kritisierten hinter vorgehaltener Hand, dass der Weg der Schalker vom Stadionbahnhof aus ungenügend gesichert war.

Randale beim Derby

 

Steffen Gerber


Kommentare
22.10.2012
21:39
Leise Kritik an Polizei Dortmund nach heftiger Revierderby-Randale
von peter2504 | #50

Warum mischt sich keine Polizei unter die Fans, und sobald ein Bengalo gezündet wird ab mit dem Typen, und bis Saisonende nur trocken Brot und Wasser

22.10.2012
14:44
Es sind
von katerlein | #49

keine Fans mehr
sondern Schläger+Saüfer.
Für Schäden müssen dann die Steuerzahler aufkommen.

22.10.2012
11:14
Leise Kritik an Polizei Dortmund nach heftiger Revierderby-Randale
von Rockerbull | #48

Ich habe Folgendes erlebt: Das Auto auf der Arneckestraße geparkt, ausgestiegen, und schwupp! kam eine Truppe vermummter Schalker um die Ecke und schmiss sofort Böller. Wir waren zu zweit und haben angesichts dieser Kräfteverhältnisse ganz schnell die Beine in die Hand genommen. Ich verstehe nicht, warum am S-Bahnhof Möllerbrücke um 13 Uhr keine Polizei zu sehen war. Genau diese Gruppe (ich nenne sie bewusst nicht Fans") stand später eingekesselt auf der Wittekindstraße. Auch wenn die Polizei nicht überall sein kann - dort hätte sie postiert sein müssen!

1 Antwort
Leise Kritik an Polizei Dortmund nach heftiger Revierderby-Randale
von simmes | #48-1

Jede Vierer- oder Fünfergruppe Idioten kann mit dem PKW nach Dortmund fahren, sich Sturmhauben aufsetzen und dann dort Krieg spielen. Um das zu verhindern, müsste man an jedem Wochenende die ganze Stadt so befestigen wie 2007 Heiligendamm für den G8-Gipfel. Wollen und können wir das?

Ich bleibe dabei: die Polizei mag am Samstag Fehler gemacht haben, die Schuld an der Randale tragen aber ganz allein die gewalttätigen Hohlbirnen aus beiden Lagern.

22.10.2012
10:22
Leise Kritik an Polizei Dortmund nach heftiger Revierderby-Randale
von renano | #47

Mein Vorschlag: Bei beiden Vereinen die nächsten 5 Spiele ohne Zuschauer austragen!

Es kann doch nicht sein, dass die Allgemeinheit für so etwas geradestehen muß und Polizisten und völlig unbeteiligte Personen für diesen Irrsinn auch noch körperlich geschädigt werden.

Leider ist es in den unteren Klassen nicht viel anders. Aggresive Eltern übertragen ihre Aggressionen in die Mannschaften und diese fangen dann auch an zu treten oder gehen auf die Schidsrichter los.

Ist wohl eher ein Sport für die unteren IQ Schichten.

1 Antwort
Leise Kritik an Polizei Dortmund nach heftiger Revierderby-Randale
von stephanmg | #47-1

Wer so etwas mit unteren IQ Schichten schreibt hat wohl selber zu wenig IQ und sich nie mit der Fussballszene beschäftigt. Früher waren es Hooligans (In den 80iger) jetzt was weiß ich, jedoch hat dies nichts mit dem IQ der Leute zu tun, Etwas Recherche würde gut tun, bevor man hier so einen Blödsinn schreibt. Mein Vorschlag, Silvester findet nicht statt, da zu viele Feuerwerkskörper gezündet werden (teilweise in Menschenmengen), Abschaffung aller Schützen- und Oktoberfeste wegen zu viel Randale, Karneval ist auch mit vielen Schlägereien verbunden - es sollte verboten werden, da ich nicht einsehe, das die Allgemeinheit dafür gerade stehen muss, ein paar Deppen auf den Wagen zu beschützen bzw. den Jugendlichen einen Grund zu geben sich zu besaufen. AUßerdem sollten Demos verboten werden, auch da muss die Allgemeinheit für Idioten gerade stehen. Nun merken Sie es?

22.10.2012
10:14
Leise Kritik an Polizei Dortmund nach heftiger Revierderby-Randale
von Mietzmietz1904 | #46

Kein Wort davon auf den Vereinsseiten, weder mein BvB noch beim S04. Da sieht man doch mal, wie egal denen das ist. Anstatt dieses ******* ein für alle mal aus dem Stadion zu werfen, wird das Problem totgeschwiegen und beim nächsten Mal werden die Asis wieder hofiert, weil sie so ne tolle Choreo machen.

2 Antworten
Leise Kritik an Polizei Dortmund nach heftiger Revierderby-Randale
von stephanmg | #46-1

Die Frage ist, waren die Leute die draußen Randale gemacht haben überhaupt im Stadion?

Leise Kritik an Polizei Dortmund nach heftiger Revierderby-Randale
von simmes | #46-2

Man hätte ja zumindest ein paar Worte über diejenigen verlieren könne, die drinnen Randale gemacht, sprich Bengalos gezündet haben.

22.10.2012
10:14
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #45

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

1 Antwort
Leise Kritik an Polizei Dortmund nach heftiger Revierderby-Randale
von stephanmg | #45-1

Asi Kommentare abschaffen - fertig

22.10.2012
10:06
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #44

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

22.10.2012
10:02
Leise Kritik an Polizei Dortmund nach heftiger Revierderby-Randale
von stephanmg | #43

Leise Kritik? Ich habe noch nie gesehen, dass es bei einem Derby Sichtkontakt zwischen den gegnerischen Fans gibt, dass noch niemals ein Zaun dazwischen ist sieht man auf den Bildern zu der Randale hier auf der Internetseite auch. Das ist zwar kein Grund und auch keine Ausrede für die Idioten, jedocht frage ich mich ehrlich gesagt, wo da ein Sicherheitskonzept gewesen sein soll? Da will - meiner Meinung nach - die Polizei doch etwas davon ablenken, dass das Sicherheitskonzept nicht funktioniert hat - wie geschrieben gibt es keine Idioten gibt es keine Randale,aber ob Oktoberfest oder beim Fussballspiel, Idioten gibt es überall und als Polizei muss ich eben beide Fanlager trennen, was hier nicht der Fall war. Und alle die jetzt sich hier wieder instrumetalsieren lassen, auf dem Oktoberfest gab es dieses Jahr 439 Anzeigen w/ Körperverletzungen, da ist es aber normal, beim Fussball wird aus jedem bengalischem Feuer Randale hier gemacht. Nun ja, es ist ein Gesellschaftsproblem,

2 Antworten
"... auf dem Oktoberfest gab es dieses Jahr..."
von misterjones | #43-1

Wenn man die 180 Festnahmen vom Samstag auf das 16-tägige Oktoberfest hochrechnet, kommt man auf 2880 Festnahmen. Alles ganz normal, oder?

Leise Kritik an Polizei Dortmund nach heftiger Revierderby-Randale
von stephanmg | #43-2

Hallo misterjones, ich will ja das gar nicht schönreden, es bleibt aber ein gesellschaftliches Problem, ohne private Security und funktionierende !!!! Sicherheitskonzepte gäbe es auf dem Oktoberfest wahrlich mehr Probleme. Und genau da sind wir ja bei meinem angesprochenen Problem, dass das Sicherheitskonzept nicht funktioniert hat, Mönchengladbach gegen Köln war lange auch ein Hochsicherheitsspiel, nachdem rigorose Fantrennung und vieles mehr von der Polizei gemacht wurde gab es so gut wie keine Zwischenfälle mehr und das hatte nicht den Grund, weil sich alle lieb hatten. Aber nun gut, Fussball spaltet die Menschen, jedoch sollten einfach die Leute, die Randale machen auch für den Polizeieinsatz bezahlen, dennoft haben diese mit dem Verein nichts zu tun.

22.10.2012
09:56
Stehplätze
von B26532 | #42

Warum bekommen die Leute, von denen die meiste Gewalt ausgeht eigentlich verbilligte Karten? Es heißt immer wir brauchen die Stehplätze, damit Stimmung ins Stadion kommt, aber keiner sagt, dass damit auch die Randale vor und in das Stadion kommt.

Wieso bekommen diese Randalebrüder eigentlich noch vom Verein, die günstigen Auswärtskarten und der normale Fan kann teure Sitplatzkarten kaufen.

Die Vereine sind doch selber Schuld, dass die Problemfans immer mit dabei sind, hoffiert die Ultras noch mehr, schenkt ihnen die Karten und zahlt weiter Strafen! Für die normalen Besucher wird dann in Dortmund der Kartenpreis angepasst um die Stehplätze zu subventionieren.

Aber auch das gab es:
Am Samstag haben viele Leute auf der Süd aus Block 13 nur den Kopf über die Gewaltbereitschaft der eigenen Fans geschüttelt und sich darüber beschwert, dass die Ultras sich nach dem zeigen des Dortmundbanners auf der Nord einfach nur hingesetzt haben und aufgehört haben den BvB zu unterstützen.

22.10.2012
09:50
Pixeln
von Erbeck1 | #41

Schade das der "Täter" gepixelt wird - man muss ihn der Öffentlichkeit zugänglich machen . Ich setze mal seine Schuldigkeit voraus , denn als Unschuldiger - auch nicht als Schuldiger - bin ich so noch nicht abgeführt worden !

Als Arbeitgeber würde ich zudem solche Leute entlassen , da sie mit Sicherheit nicht zu meiner Firmenphilosophie passen würden . Einem Arbeitsgerichtstermin würde ich schon heute mit großem Interesse entgegensehen .

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