Das aktuelle Wetter Dortmund 3°C
Nordstadt

Lebensgefahr – 29-Jähriger sticht mehrfach auf Mann ein

18.09.2012 | 17:00 Uhr
Lebensgefahr – 29-Jähriger sticht mehrfach auf Mann ein
Ein Mann schwebt nach Messer-Attacke in der Dortmunder Nordstadt in Lebengefahr.

Dortmund-Nordstadt.   In der Dortmunder Nordstadt ist ein 38-Jähriger bei einem Streit lebensgefährlich verletzt worden. Sein Kontrahent hatte in der Stahlwerkstraße mehrfach mit einem Messer auf ihn eingestochen.

In der Dortmunder Nordstadt ist ein 38-Jähriger bei einem Streit lebensgefährlich verletzt worden. Sein Kontrahent hatte in der Stahlwerkstraße mehrfach mit einem Messer auf ihn eingestochen.

Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern ist am frühen Dienstagmorgen (18. September 2012) ein Mann lebensgefährlich verletzt worden. Der Streit war gegen 1.47 Uhr auf der Stahlwerkstraße in der Nordstadt entbrannt. Im Verlauf der Auseinandersetzung stach der Täter mehrfach mit einem Messer auf seinen Kontrahenten (38) ein und flüchtete dann.

Die Polizei leitete sofort eine Großfahndung mit Hubschrauber nach dem Flüchtigen ein – zunächst ohne Erfolg. Erst nach Stunden am frühen Morgen konnten die Beamten den Mann (29) fest. Der Hintergrund der Tat ist bislang unklar. Polizei und Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen wegen versuchter Tötung aufgenommen. Wir berichten weiter!

Facebook
 
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/7110559/create

Stimmen Sie ab!

Die Stadt Dortmund sucht einen neuen Slogan . Was sollte Ihrer Meinung nach unbedingt in dem Wahlspruch vorkommen?

 
Fotos und Videos
Aus dem Ressort
Eingangstür bringt Frau zu Fall - Beckenbruch
Knappschaftskrankenhaus
Als Besucherin verließ sie das Knappschaftskrankenhaus, als Patientin kam sie zurück: Edelgard Simmang (77) wurde in der automatischen Eingangstür eingeklemmt - sie stürzte und erlitt einen Beckenbruch. Doch die Haftpflichtversicherung des Krankenhauses stellt sich nun taub.
Zufall verhinderte Explosion der Paket-Bombe
Prozess-Auftakt
Der Umschlag sah völlig unscheinbar aus. Neben die Empfänger-Adresse hatte der Absender mit schwarzem Stift zwei Herzen gemalt. Doch nur ein glücklicher Zufall verhinderte, dass das Paket beim Öffnen im Januar 2012 nicht explodierte. Seit Donnerstag beschäftigt der Fall das Schwurgericht.