Sophie, Puppinis und Lilipuz
26.01.2011 | 17:44 Uhr 2011-01-26T17:44:00+0100
Völlig unterschiedliche Musik wird den Besuchern des Konzerthauses am Wochenende geboten. Die Palette reicht von Singer/Songwriterin Sophie Hunger, über den Swing der 30er, 40er Jahre in neuem Gewand bis hin zum „WDR 5 - Lilipuz-Familienkonzert“.
Den Auftakt macht die Schweizer Liedermacherin Sophie Hunger, die im Rahmen des „Pop Abos“ am Freitag an der Brückstraße auftritt. Im heimischen Wohnzimmer hat die heute 27-Jährige begonnen, um allerdings in kürzester Zeit mit drei Alben in ganz Deutschland durchzustarten. Markenzeichen ist ihre warme, ruhige Stimme, die sie am Klavier oder mit ungewöhnlicher Instrumentierung durch ihre Band (u.a auch Posaune und Glockenspiel) begleitet.
Ob bei Swing-Standards wie die der Andrew Sisters oder Adaptionen bekannter Hits von Beyonce, Bangles oder Kate Bush - die Puppini Sisters lassen die Swing-Ära der 30er und 40er Jahre wieder aufleben. Seit die drei Damen aus England die Top Twenty der britischen Albumcharts erobert haben, ist ihre Musik auch bei Nicht-Swing-Freunden angesagt. Dabei überzeugen Marcella Puppini, Kate Mullins oder Stephanie O’Brien nicht nur durch ihren Gesang sondern auch durch ihre humoristischen Einlagen.
Die „Lilipuz-Familienkonzerte“ des WDR sind für Kinder von fünf bis zehn Jahren gemacht. Erstmals reisen die Musiker mit Erzähler Georg Blümel nach Dortmund. Gemeinsam erzählen sie die Geschichte von Peer Gynt - mit Worten und Musikstücken aus den Suiten von Grieg.
0mitdiskutieren